Nordrunde über Kremmen

oder »Rennrad-Wetter vom Feinsten!«


Nach den extrem unschönen Vorkommnissen auf dem Rad am Vortag, war heute wieder entspanntes Rollen angesagt. Spontan entschloss ich mich die Nordrunde über Kremmen zu fahren. Also nicht die Kurze sondern die Lange. Naja so lang ist sie auch nicht, bietet aber noch ein wenig mehr Auslauf, gegenüber der Kurz-Variante. Wie ich meinen Aufzeichnungen entnehmen konnte, bin ich die Strecke seit 2012 nicht mehr gefahren. Also nix wie los!

Leichter Schiebewind machte es mir auch heute einfach, nach Hennigsdorf zu gelangen. Sehr verkehrsarmer Asphalt erwartete mich. Nur beim Freizeitpark Germendorf wurde es etwas verkehrsreich. Kein Problem. Niemand hupte oder bedrängte mich.

Ab Paaren wurde heute der alte Weg gefahren, also entlang der A10 und vorbei am riesigen Logistikzentrum von Amazon in Brieselang, welche in 2012 noch nicht fertig gestellt war. Nun zeigte sich das meine Grundlagenausdauer noch ein wenig zu wünschen übrig ließ. Die Zwift-Einheiten trainieren mich bei längeren Ausfahrten (> 2 Stunden) nicht wirklich. Diese Fitness kann ich nur auf der Strasse bekommen, denke ich. Oder? In zwei Wochen ist wieder ITF und da möchte ich auch die Abende genießen können. Mal schauen.

Ohne neue Rekordzeit erreichte ich die HomeBase. Zumindest war ich sehr zufrieden, dass alles so rund lief und auch das Rad keine ungewollten Geräusche mehr von sich gibt.

Erstklassige Sonntags-Ausfahrt solo. Mal sehen was am 1. Mai so angeboten wird!?

Eine Antwort auf „Nordrunde über Kremmen“

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