Päwesin-Runde #01

bester vorstellbarer Draußen-Saisonstart


Was habe ich mich seit Mitte der Woche auf den Samstag gefreut: Zweistellige Temperaturen waren vorhergesagt und der Sonnenschein am Freitag bot schon einen Vorgeschmack auf den verfrühten Frühlingsanfang.

Alle fuhren irgendwo anders, ich wollte aber nach Päwesin. Neun mal bin ich diese Runde in 2018 gefahren. Lieblings-Runde sozusagen.

Alex und Stefan H. wollten auch die Kuchentheke in Päwesin mit mir plündern. Also an der alt bekannte Metro um 11 Uhr getroffen und los. Das milde Klima und der geringe Wind machten sofort Laune zum Radeln. Als der Spandauer Shopping-Blech-Lawinen-Verkehr hinter uns gelassen war machte es noch viel mehr Spass! Wie hatte ich dieses Wochenend-Vergnügen vermisst!

Mit einigen Mühen und auch einer außerplanmäßigen Bananen-Pause wurde dann Roskow erreicht. Der fast westlichste Punkt des Cake-Rides. Dann gab es ein unschönes Geräusch und ich hatte schon eine Vorahnung, dass dem Alex eine Speiche gebrochen war. Das Hinterrad hatte zum Glück nur leichten Seitenschlag und so stand einem ausgiebigen Kuchen-Gaumenschmaus in Päwesin nix im Weg. Auch der Rückweg war herrlich, wäre da hinter Tremmen nicht der alt bekannte Fress-Puls gewesen, der mir heute besonders Sorgen machte. Kreislaufprobleme sind in meiner aktuellen Situation nicht witzig.

Aber auch der ging in Wustermark vorüber und Spandau und die nicht vermissten Blechlawinen hatten uns wieder. Es ist schon krass wie wenig man in den Weiten Brandenburgs diesen Autoverkehr vermisst.

Glücklich und erschöpft erreichte ich die HomeBase. Morgen dann noch einen Kuchen-Hunni. Danke fürs Mitnehmen, Männer!

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