{"id":2511,"date":"2010-10-02T19:23:42","date_gmt":"2010-10-02T17:23:42","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.kunstgriff.net\/?p=2511"},"modified":"2017-06-13T14:26:25","modified_gmt":"2017-06-13T12:26:25","slug":"6-prenzlauer-hugelmarathon-2010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.kunstgriff.net\/?p=2511","title":{"rendered":"6. Prenzlauer H\u00fcgelmarathon 2010"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit: <\/span> <span class=\"rt-time\"> 4<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><h4>oder &#8222;H\u00fcgel &amp; Wind &#8211; die Vierte&#8220;<\/h4>\n<hr \/>\n<p>Die Nacht war um 4:50 Uhr rum, denn ich musste die S-Bahn zur Sch\u00f6nhauser-Allee in den fernen Prenzlauer Berg erreichen. Dort wartete bereits um Punkt 6 mein Kettenbruder Christoph R. mit offenem Kofferraumdeckel um mein Rennrad zu verladen. Dies war schnell erledigt und schon waren wir auf der Autobahn Richtung Prenzlau. Heute stand der  6. Prenzlauer H\u00fcgelmarathon auf dem Programm.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich die 4. Teilnahme. Wenig Stra\u00dfenverkehr und gute Gespr\u00e4che machten die rund 100 km lange Anfahrt mit dem komfortablen Saab von Christoph unterhaltsam und kurzweilig.<\/p>\n<p>An der Uferpromenade, dem Start des Marathons, suchte wir recht hektisch nach einem Parkplatz, denn es war bereits 7:30 Uhr, die Parkpl\u00e4tze fast alle belegt, und wir mussten uns noch Umziehen und die Startformalit\u00e4ten erledigen &#8211; jedes Jahr die selbe Hektik!<\/p>\n<p>Um 7:56 Uhr waren wir mit allen Formalit\u00e4ten durch und hatten noch 4 Minuten Zeit, alle bekannten Radler-Kollegen und -Freunde zu begr\u00fc\u00dfen, die ebenfalls aus der Hauptstadt angereist waren, bevor der Start-Count-Down erklang und Didi Senft traditionell den Start frei gab.<\/p>\n<p>Die ersten Kilometer liefen gewohnt hektisch im Feld ab und wir arbeiteten uns erst ein mal weiter nach vorne, zum f\u00fchrenden Polizei PKW, durch. Die erste Gruppe konnten wir schon nicht mehr erreichen, diese hatte sich nach wenigen Kilometern bereits abgesetzt, aber in der zweiten Gruppe lie\u00df es sich auch ganz gut fahren und so fand ich immer wieder Rennradler welche ich noch nicht begr\u00fc\u00dft hatte und die auch im Feld dabei waren. Klasse: Sicher mehr als 15 Personen aus meinem Rennrad-Umfeld waren dabei!<\/p>\n<p>Nach dem Rechtsknick begannen auch schon die ersten H\u00fcgel und das Feld zog sich in die L\u00e4nge. Auf einmal sah ich Heiko am Wegesrand stehen. Ich rief ihm noch fragend zu, was los sei, erhielt aber keine Antwort. Wie sich sp\u00e4ter heraus stellte hatte er den Ersten von zwei Platten heute &#8211; welch Pech!<\/p>\n<p>Bis zur ersten Kontrolle lie\u00df es sich gewohnt gut mitrollen. Die Verpflegung war dort wieder hervorragend: Kuchen, Brote, hochwertige Energieriegel und Gels. Warum diese, wie im Vorjahr schon, &nbsp;an der ersten Kontrolle gereicht wurden ist mir weiterhin unverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Die erste Gruppe war schon gerade wieder am Aufbrechen, als wir dort eintrafen. Auf Hektik hatten wir keine Lust und so genossen wir den Kuchen und die aufziehende Sonne einen Moment, bevor es weiterging. Marcin lie\u00dfen wir leider auf dem Dixi zur\u00fcck. Immer wieder passiert es das die Rennradler einfach los fahren, ohne sich in einer Gruppe zu organisieren. Sicher zum Teil aus Angst, der Gruppe nicht dienen zu k\u00f6nnen und lieber eingesammelt zu werden zum Anderen sicher aus falschem Ehrgeiz, egal. Nervig finde ich es trotzdem, wenn klasse Radler, wenn sie ein paar Sekunden zu lange auf der Toilette verweilen oder Nahrung zu sich nehmen einfach zur\u00fcck gelassen werden und so den Anschluss verpassen. An ein strammes Feld wieder heran zu fahren ist f\u00fcr Jederm\u00e4nner wie uns&nbsp;so gut wie unm\u00f6glich . Ich spreche hier aus eigener, leidiger Erfahrung.<\/p>\n<p>Nun war das Feld zwar recht gro\u00df aber nur 4 bis 5 Radler waren bereit die F\u00fchrungsarbeit zu \u00fcbernehmen. Die Anderen 10 bis 20 Radler machten es sich im Windschatten gem\u00fctlich und dachten gar nicht daran, wenn sie an der Reihe waren, mal, auch nur f\u00fcr wenige Sekunden im Wind zu fahren. <em>Das nervt! <\/em>Besonders wenn meine Kettenbr\u00fcder dann bedingt durch falschen Ehrgeiz und <em>Team-Play<\/em> durch zu langes im Wind fahren, sp\u00e4ter einfach rausfallen und <em>Dauerlutscher<\/em> weiter und weiter hinten drin bleiben. Dagegen ist mir leider noch kein Mittel eingefallen. Mit Andi habe ich mal im letzten Jahr versucht einfach zu Zweit davon zu fahren, aber auch das wurde durch simples <em>reingeh\u00e4nge<\/em> quittiert.<\/p>\n<p>Achtundneunzig Kilometer waren absolviert und nun \u00e4nderte sich die Fahrtrichtung um 90\u00b0 und die Stra\u00dfe f\u00fchrte genau gegen den doch recht heftigen Wind. Es wurde viel Kante gefahren und die <em>\u00fc<\/em><em>bliche Bande<\/em> machte wieder die F\u00fchrungsarbeit.<\/p>\n<p>In Lindhorst gab es Warmverpflegung in Form von Eintopf mit Wurst. Ich g\u00f6nnte mir eine Wurst mit Senf, welche mir auch gut bekam. Hier war auch die Streckenteilung f\u00fcr die 151 km und 214 km Fahrer. Die Meisten fuhren die 151er Runde und wir verabschiedeten uns und fuhren weiter gegen den Wind. Nun war die Gruppe \u00fcberschaubar: Wir waren zu Viert. Christoph R., Ralph W., Andi S. und ich mussten uns die Kr\u00e4fte besonders gut einteilen um zu einer anderen kleinen Gruppe aufzuschlie\u00dfen, um den Kampf gegen den Wind ein wenig ertr\u00e4glicher zu machen.<\/p>\n<p>Br\u00fcssow wurde erreicht, wo traditionell die Tageszeitung die Verpflegung organisierte. Wir genossen die kurze Pause in der Herbstsonne und wollte eigentlich gar nicht weiterfahren. Zu gut war noch die Erinnerung an diesen Verpflegungspunkt im letzten Jahr: Wir waren bedingt durch den starken Regen durchn\u00e4sst, verdreckt und sahen aus wie nasse Pudel. Das war in diesem Jahr zum Gl\u00fcck anders und so ging es auch recht gut gelaunt auf den vorletzten Sektor, weiter gegen den starken Wind.<\/p>\n<p>Nun wirklich sehr ersch\u00f6pft erreichten wir nach 182 km Fahrt. den letzten Verpflegungspunkt in Weselitz, wo wir mit Megafon und Vuvuzela-Kl\u00e4ngen empfangen wurden. Heiko wartete dort auch auf uns Vier. Er hatte nach dem zweiten Platten keine Lust mehr auf die gesamte Runde und wollte uns auf den letzten 22 km verst\u00e4rken, wor\u00fcber wir uns sehr freuten und so ging es nach einer kurzen Rast und St\u00e4rkung weiter nach Prenzlau.<\/p>\n<p>Dieser letzte Sektor war wieder, wie schon im letzten Jahr, eine tolle Belohnung f\u00fcr die vielen Gegenwind-Passagen, denn es lie\u00df sich bei ordentlich R\u00fcckenwind und F\u00fchrungsarbeit von Heiko, hervorragend in die Uckermark-Metropole zur\u00fcck rollen.<\/p>\n<p>An der Uferpromenade bogen leider Christoph, Ralph und Heiko falsch ab, korrigierten ihren Fehler auch nicht, fuhren noch eine Nase, sodass wir leider nicht alle gemeinsam nach 6:30 Stunden die Ziellinie \u00fcberqueren konnten.<\/p>\n<p><em>Fazit: <\/em>Wieder eine klasse Veranstaltung mit guter Ausschilderung und Verpflegung. Besonderer Dank gilt meinen Drei Kettenbr\u00fcdern Christoph R., Ralph W. und Andi S., mit denen der Kampf gegen die Naturgewalt <em>Wind<\/em> ein wenig ertr\u00e4glicher wurde. Eine neue Bestzeit war leider nicht drin, 2007 kann wohl nicht so leicht getoppt werden. Das alkoholfreie Erdinger welches Christoph mir spendiert hat, hat trotzdem hervorragend gemundet! Ich denke 2011 werde ich wieder hier sein, zum 7. Prenzlauer H\u00fcgelmarathon.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.kunstgriff.net\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/Bildschirmfoto-2010-10-02-um-19.10.11.png\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"2516\" data-permalink=\"https:\/\/blog.kunstgriff.net\/?attachment_id=2516\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.kunstgriff.net\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/Bildschirmfoto-2010-10-02-um-19.10.11.png?fit=512%2C88&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"512,88\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Bildschirmfoto 2010-10-02 um 19.10.11\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.kunstgriff.net\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/Bildschirmfoto-2010-10-02-um-19.10.11.png?fit=512%2C88&amp;ssl=1\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2516\" title=\"Bildschirmfoto 2010-10-02 um 19.10.11\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.kunstgriff.net\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/Bildschirmfoto-2010-10-02-um-19.10.11.png?resize=512%2C88\" alt=\"\" width=\"512\" height=\"88\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/blog.kunstgriff.net\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/Bildschirmfoto-2010-10-02-um-19.10.11.png?w=512&amp;ssl=1 512w, https:\/\/i0.wp.com\/blog.kunstgriff.net\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/Bildschirmfoto-2010-10-02-um-19.10.11.png?resize=300%2C51&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><\/p>\n<p><iframe height='405' width='590' frameborder='0' allowtransparency='true' scrolling='no' src='https:\/\/www.strava.com\/activities\/698657348\/embed\/0104cb1c29e0b5f8a7bfba79a8464d1b7d03b4b2'><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>oder &#8222;H\u00fcgel &amp; Wind &#8211; die Vierte&#8220; Die Nacht war um 4:50 Uhr rum, denn ich musste die S-Bahn zur Sch\u00f6nhauser-Allee in den fernen Prenzlauer Berg erreichen. 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