{"id":456,"date":"2009-05-22T19:46:47","date_gmt":"2009-05-22T18:46:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.kunstgriff.net\/?p=456"},"modified":"2017-06-15T14:19:54","modified_gmt":"2017-06-15T12:19:54","slug":"itf-3-etappe-duchcov-mlada-boleslav","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.kunstgriff.net\/?p=456","title":{"rendered":"ITF 3. Etappe Duchcov -> Mlad\u00e1 Boleslav"},"content":{"rendered":"<span class=\"span-reading-time rt-reading-time\" style=\"display: block;\"><span class=\"rt-label rt-prefix\">Lesezeit: <\/span> <span class=\"rt-time\"> 3<\/span> <span class=\"rt-label rt-postfix\">Minuten<\/span><\/span><p><strong>165,7 km \u2022&nbsp;1.687 H\u00f6henmeter<\/strong><\/p>\n<p>Nach einem einfachen Fr\u00fchst\u00fcck in der Pension ging es auch schon los und es musste zu der Strecke geroutet werden, auf welcher der Gro\u00dfteil der Fahrer entlang kamen, welche in Duchcov gen\u00e4chtigt hatten.<\/p>\n<p>Leider hatten diese keine Lust, am vereinbarten Treffpunkt, zu warten und so machten wir uns mit einer kleinen Truppe auf den Weg nach <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mlad%C3%A1_Boleslav\">Mlad\u00e1 Boleslav<\/a>, der Skoda-Stadt.<\/p>\n<p>Nach wenigen Kilometern wurden wir schon durch giftige Anstiege begr\u00fc\u00dft und wir mussten richtig losackern um die H\u00fcgel zu bezwingen. Daf\u00fcr wurden wir landschaftlich mehr als entsch\u00e4digt: Es ging durch herrlich gr\u00fcne H\u00fcgelgruppen auf verkehrsarmen Nebenstra\u00dfen mit meist wunderbar glattem Asphalt. Der Garmin leitete uns zielsicher zum ersten Buffet nach 60 km. Dort war auch die Teilung zur &#8222;Erlebnisrunde&#8220; welche ca. 40 km l\u00e4nger war und zur &#8222;kurzen&#8220; Runde. Wir wollten nat\u00fcrlich etwas erleben und nahmen, wie auch an den anderen Tagen, die angebotene Erlebnisrunde. Es gab auch wirklich keine \u00dcberlegung dar\u00fcber, da ich nur die langen Strecken in meinen Garmin gespeichert hatte.<\/p>\n<p>Diese Erlebnisrunde hatte es wirklich in sich: Vorbei an grotesken Sandsteinfelsen und durch gr\u00fcne T\u00e4ler ging es mit R\u00fcckenwind zum zweiten B\u00fcffet nach 120 km.<\/p>\n<p>Das der Himmel hinter uns immer dunkler wurde beunruhigte uns erst einmal nicht, denn wir waren flott unterwegs und dachten das uns das Gewitter nicht einholen k\u00f6nnte. Weit gefehlt: Nach 151 km also knapp 20 km vor Ende der Etappe erwischte und das Unwetter mit voller Gewalt auf freien Feld. Es blieb nicht einmal Zeit die mitgef\u00fchrte Regenjacke anzuziehen, der starke Wind blies sie einem aus der Hand und so war ich komplett durchn\u00e4sst bevor ich die sch\u00fctzende Jacke \u00fcberhaupt anziehen konnte.<\/p>\n<p>Der Regen wurde innerhalb von wenigen Sekunden so stark, das man die Stra\u00dfe nur noch schwerlich erkennen konnte. Die Regentropfen verwandelten sich in Hagelk\u00f6rner und der Sturm kam nicht mehr von oben sondern von vorne. Es kam Endzeitstimmung auf und wirkte so bizarr wie wohl nur eine echte Naturkatastrophe wirken kann. So ein Unwetter hatte ich auf dem Rad noch nicht erlebt!<\/p>\n<p>Nach wenigen hundert Metern gef\u00e4hrlichstes, halbwegs geradeaus fahrens mit 5 km\/h, entdeckten wir gl\u00fccklicherweise eine kleine Provinztankstelle am rechten Fahrbahnrand an der wir erst hinter dem H\u00e4uschen Windschutz suchten und uns dann ins warme Innere begaben.<\/p>\n<p>Leider wollte die Verk\u00e4uferin partout keine Euro oder EC-Karten als Zahlungsmittel akzeptieren und so blieb sie auf Ihren Schokoriegeln sitzen.<\/p>\n<p>Nach einer kleinen Ewigkeit wurde der Regen weniger und die Gruppe wollte die letzten 15 km wagen.<\/p>\n<p>Als Navigator musste ich voraus fahren, was wahrlich kein Zuckerschlecken war: K\u00e4lte, peitschender Wind und viele \u00c4ste, St\u00f6cke und B\u00e4ume auf der Stra\u00dfe die gekonnte umfahren werden wollten.<\/p>\n<p>Die Gegend scheint \u00f6fter Unwetter ab zu bekommen, denn innerhalb von wenigen Minuten waren die Anwohner mit Motors\u00e4gen aus ihren H\u00e4usern gekommen und r\u00e4umten die Stra\u00dfen von den umgefallenen Baumst\u00e4mmen frei.<\/p>\n<p>Nun sollte sich vor Mlad\u00e1 Boleslav noch eine letzte Pr\u00fcfung ergeben: Der Garmin wollte mich auf eine Serpentine bergab lotsen, welche den k\u00fcrzesten Weg nach Mlad\u00e1 Boleslav bedeutete, denn sonst m\u00fcsste man einen gro\u00dfen Umweg in kauf nehmen, da es nur wenig Br\u00fccken in den Ort gibt.<\/p>\n<p>Genau an diesem Abzweig zur Serpentine aber war ein Baustellen- und ein Sackgassenschild.<\/p>\n<p>Ich entschied mich, obwohl uns zwei Frauen entgegen kamen, die den Kopf von links nach rechts drehten und mit den Fingern ein klares &#8222;Ne&#8220; signalisierten, die Serpentine zu nehmen.<\/p>\n<p>Es empfingen uns aufgerissener Asphalt, der mit Steinen der spitzesten Sorte gef\u00fcllt war, Sturzb\u00e4che welche \u00fcber die Stra\u00dfe liefen, abgebrochene B\u00e4ume welche quer \u00fcber der Stra\u00dfe lagen und zu allem \u00dcberfluss im Tal ein Baum, der so gro\u00df und m\u00e4chtig \u00fcber der Stra\u00dfe lag, das man die weitere Stra\u00dfenf\u00fchrung dahinter nicht mehr sehen konnte. Es half alles nichts: Absteigen, Rad schultern und durch den Baum klettern.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite waren es dann gl\u00fccklicherweise nur noch wenige Kilometer zu unserem Hotel, welches wir dank Garmin auch zielsicher erreichten.<\/p>\n<p>Nach der obligatorischen warmen Dusche und dem Ausstopfen der Radschuhe mit Zeitungspapier wurde von Uwe und mir der n\u00e4chste B\u00e4cker zu Fu\u00df angesteuert &#8211; der Regen hatte mitlerweile aufgeh\u00f6rt &#8211; und fast leer gekauft.<\/p>\n<p>Wir spazierten weiter zum Skoda Museum, in welchem um 17 Uhr ein F\u00fchrung durch Peter Scheunemann organisiert worden war. So lernten wir, da\u00df das Unternehmen 1895 unter dem Namen Laurin &amp; Klement von V\u00e1clav Klement und V\u00e1clav Laurin gegr\u00fcndet wurden und Ferdinand Porsche ein Tscheche war.<\/p>\n<p>Nach dem Abendessen, bei dem es als Vorspeise leckere Saumagen-Suppe gab und als Hauptgericht H\u00fchnerbrust mit Reis wurde noch ein Verdauungsspaziergang zur Burg des Ortes unternommen. Da Mlad\u00e1 Boleslav an diesem Abend &#8222;Lange Nacht der Museen&#8220; hatte und in diesen freier Eintritt war, schauten wir uns noch das Heimatmuseum des Ortes an und gingen dann m\u00fcde und geschafft zu Bett.<\/p>\n<p>&lt;<a href=\"http:\/\/connect.garmin.com\/activity\/6109575\">http:\/\/connect.garmin.com\/activity\/6109575<\/a>&gt;<\/p>\n<p><iframe height='405' width='590' frameborder='0' allowtransparency='true' scrolling='no' src='https:\/\/www.strava.com\/activities\/698664570\/embed\/573f1a6b96ac41c387898dd30a60ce893f832d3f'><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>165,7 km \u2022&nbsp;1.687 H\u00f6henmeter Nach einem einfachen Fr\u00fchst\u00fcck in der Pension ging es auch schon los und es musste zu der Strecke geroutet werden, auf welcher der Gro\u00dfteil der Fahrer entlang kamen, welche in Duchcov gen\u00e4chtigt hatten. 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Etappe Duchcov -> Mlad\u00e1 Boleslav\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[35,14,7,36],"tags":[],"class_list":["post-456","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-garmin","category-radfahren","category-rennradfahren","category-veranstaltungen"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8Cxe7-7m","jetpack-related-posts":[{"id":464,"url":"https:\/\/blog.kunstgriff.net\/?p=464","url_meta":{"origin":456,"position":0},"title":"ITF 4. 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