Schwielowsee- & Beelitz-Runde #2

Hinter Golm
Lesezeit: < 1 Minute

Mit Manne und dem Wind


Am Vorabend las ich recht spät, daß Manne eine Tour nach Süden geplant hatte. Genau mein Ding für den heutigen, recht warmen Samstag. Also trafen wir uns Gatower-/Ecke Heerstrasse und es ging zu zweit raus aus der Stadt.

Manne zog ganz schön an der Kette, sodaß ich einige male reissen ließ. Hinter Fahrland zeigte er mir dann eine sehr interessante Streckenvariation, die mir nicht bekannt war. Und am Schwielowsee ging es dann gleich nochmal auf neuen Wegen nach Caputh. Sehr schön.

Hinter Beelitz freute ich mich dann nicht nur über den Schiebewind, auch daß wir einen Kuchenstop in der Sonne bei Röhrig vereinbart hatten. Dort waren wir dann auch recht flott und freuten uns über die Tiri-Bande, welche auch von ihrer Runde dort einkehrte. Nach den üblichen Kettengesprächen ging es gemeinsam zurück in die Hauptstadt, nicht ohne noch den Willy und das Postfenn zu bügeln.

Klasse Ausfahrt an einem herrlichen Spätsommertag Ende Oktober.

 

Eberswalde-Runde

Raus durchs Mühlenbecker Land
Lesezeit: < 1 Minute

Cakeride zum Gustav


Heute rief der Alex um 10:30 Uhr in den hohen Norden und fünf weitere Radler:Innen folgten. Obwohl erstmal Rückenwind blies, waren die Beine morsch und müde. Wirklich weit war es zum Café Gustav in Everwalde eigentlich auch nicht, aber es fühlte sich ewig an, bevor wir diesen erreichten.

Dort gab es dann zum Glück eine zünftige Einkehr, welche mir zu neuen Kräften verhalf. Auf dem bekannten Rückweg erwischte uns dann ordentlich Gegenwind, der aber dank der starken Mitfahrer zu bezwingen war. Obwohl es durchweg trocken blieb und auch nicht wirklich kalt war, fühlten sich die knapp 150 km weiter an, als sie es tatsächlich waren. Mal sehen war morgen so geht!?

Päwesin-Runde #09

Heimfahrt
Lesezeit: 2 Minuten

Cakeride mit vielen Mitfahrer:innen


Diese standard Runde hatte ich neben Strava auch noch in der Rennrad-Liste annonciert. Ich rechnete mit maximal acht Mitfahrer:innen. Als ich jedoch um kurz vor 10 Uhr am Treffpunkt an der Heerstrassenbrücke eintraf, staunte ich nicht schlecht: Insgesamt 18 Mitfahrer:innen hatten sich zu meiner Ausfahrt eingefunden.

Für manche schon zu viel Trubel. Für mich ok. Vor einem Jahr hatte ich an dieser Stelle auch eine Runde ausgerufen. Bin aber nicht erschienen. Aus Gründen. Was eigentlich nie vorkommt. Selten komme ich zu spät. Vor einem Jahr am Sonntag, den 7. Oktober konnte ich aber nicht kommen, weil ich im Koma lag.

Diese Gedanken an das extra Jahr Leben, welches mir geschenkt wurde,  bewegte mich vor der Abfahrt doch ein wenig. Allerdings musste ich auch eine, in grossen Teile unbekannte, Gruppe nach Päwesin führen. Also für Sentimentalitäten war eigentlich dann doch keine Zeit.

An der Gatower Strasse legten wir dann noch einen kurzen Stop ein, da ich dort den Manfred erwartete. Dann ging es gemeinsam mit dem Wind nach Westen. Es lief gut und trotz einiger Neulinge und Mitfahrer:innen, die noch nie in einer Gruppe gefahren waren, erreichten wir gemeinsam das Ziel, die Kuchentheke in Päwesin.

Die Wartezeit war heute nicht wirklich hoch und so konnten wir recht flott gemeinsam leckersten Kuchen verdrücken.

Die Rückfahrt war dann für einige doch zu schnell und sie mussten reissen lassen. Wir überlegte kurz ob wir warten sollten, entschieden uns aber dagegen, da es sicher nicht einfach sein würde, für sie hinten drin zu bleiben. Suboptimal aber dann doch nicht vermeidbar. Ich denke sie werden den Heimweg gefunden haben!

So wurde dann fast gemeinsam Spandau erreicht, wo jeder bei herrlich blauem Himmel seinen Heimweg antreten konnte.

Tolle, sehr disziplinierte Ausfahrt in grosser Gruppe! Hat Spass gemacht mit Euch!