An die Trebbiner-Kuchentheke #4

kurz vor Blankensee
Lesezeit: < 1 Minute

Kuchenhunni zu zweit


Nicht, daß jemand denkt, es könnte langweilig werden: Immer wieder bietet dieser kleine Kurz-Urlaub nach Süden auf dem Rad neue Eindrücke und Entdeckungen. So auch heute: nicht nur die fast autofreien Strassen, bedingt durch die Ferienzeit, auch die herrlichen Sonnenblumefelder machten riesen Freude und boten einiges fürs Auge.

Die Strecke war hingegen bekannt, bot demnach nicht viel Abwechslung. Darum ging es aber auch nicht, sonder um den besten Bienenstich im Landkreis Teltow-Fläming, darum ging es heute!

Der durfte nach etwas mehr als der Hälfte der Strecke genossen werden, bevor es wieder mit leichtem Schiebewind zurück in die Hauptstadt ging. Herrlicher Sport, mit super Kettenbruder bei klasse Sommerwetter!

10-Uhr-Gruppe #1

Richtung Zauchwitz
Lesezeit: 2 Minuten

Hartes Training = Bestes Training?


In Ermangelung von attraktiven Tourenangeboten, verschlug es mich heute um 10 Uhr an den Auerbachtunnel. Das da am Samstag im Sommer immer was auf schmalen Reifen geht, ist bekannt. Ob ich da noch mitfahren kann, ist hingegen unbekannt. Also: Versuch macht kluch.

Die üblichen Verdächtigen waren pünktlich am Tunnel. Nur Claus-Henning fehlte. Dann wurde ein paar Minuten nach 10 gestartet. Bloß nicht zu weit vorne einsortieren war meine Devise. Das klappte ganz gut und ich konnte irgendwo mittendrin im Plaudertempo mit Lutz mitrollen. Vorerst.

Dann kam der Schäferberg und der verspätet, aber umso fittere Claus-Henning fuhr mit Sebastian den Schäferberg hoch. Ich drei Reihen dahinter. Reißen lassen war keine Option. Mit 164 Puls kam ich oben an. 4 unter Notprogramm. Schmerzen hatte ich zum Glück keine in der linken Brust und so konnte es locker weiter gehen.

Nachdem die Eisenbahnbrücke nach Werder passiert war, kamen wieder einige Haut-Catergorie Sektoren: Anstiege, die mit ordentlich Kraft gefahren werden wollten. Hinten raus fallen war keine Option, denn gewartet wird nur an einem Punkt auf der Strecke bei der 10 Uhr Gruppe und der war nicht in Werder.

Erfreulicherweise verlor ich hier noch nicht den Anschluss, erst auf dem Europaradweg war es dann soweit. Aber in Beelitz traf man sich dann wieder und es wurde eine Gruppenteilung vollzogen: Die kurz-FahrerInnen links entlang und die lang fahrenden Rechts herum.

Ich mochte kurz und so wurde mit der Bande über Zauchwitz der Heimweg angetreten. Nicht ohne noch einmal den Anschluss zu verlieren. Und zwar zwischen Tremsdorf und Fresdorf auf den Schweine-Platten. Zum Glück hatten wir einen sehr starken Mitfahrer, der uns wieder ran fuhr.

So ging eine schöne, intensive Runde zu Ende. Bestimmt nicht das letzte mal, denn wie Timo W. zu sagen pflegt: 10-Uhr-Gruppe: Bestes Training!

Päwesin-Runde #07

Tremmen-Hill mit Rückenwind
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Mit Fähre und ordentlich Wind zum Backwahn


Nachdem es gestern schon Kuchen gab, sollte heute der Kuchen-Stop nicht fehlen. Welche Location bietet sich da mehr an als …? Klaro! Der Klassiker nach Päwesin!

Also mit Stefan H. schon um 9:30 Uhr am Tunnel getroffen und über die eigentlich schönste Strecke nach Päwesin: Schäferberg, Potsdam, Werder, Phöben, Fähre nach Ketzin und dann schnurstracks zum Backwahn.

Ein wenig Arbeit war dafür aber schon erforderlich, denn meist kam der Wind aus West. In Roskow war ich deshalb ganz schön müde und freute mich, wie immer auf den Stop.

Trotz früherer Abfahrt war die Schlange zum Kuchen zu dieser Uhrzeit recht lang. Immer wieder faszinierend, welch Kuchen-Kisten aus dem kleinen Bäcker geschleppt werden. Als gäbe es ganze Fußballmannschaften, ach was sag ich, Landstriche, mit Kuchen vom Backwahn zu versorgen. Wir gaben uns mit zwei bzw, drei Stück zufrieden.

Nach der leckeren Stärkung war die Heimreise geplant. Diese war heute eigentlich perfekt choreografiert, da es fast immer perfekten Wind von hinten gab. Trotzdem wurde noch ne Cola an der Tankstelle in Wustermark genossen. Zufrieden erreichten wir wieder die Hauptstadt, bzw. Spandau.

Der Marc überholte mich noch mit seinen hübschen Töchtern und gab mir kurz Windschatten mit seinem Volvo. Tolle Ausfahrt mit super Kettenbruder, Stefan!