Kurze Nordrunde über Kremmen #3

noch Sommer
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Kurze Sonntagsrunde

Nach den gestrigen Strapazen, wollte ich heute eher kurz und ruhig fahren. Stefan auch. Er hatte allerdings mehr als doppelt soviel Kilometer in den Beinen wie ich, denn er war gestern alleine zum Brocken gefahren. Auch schön.

Wir wollten heute definitiv nicht hoch oder weit hinaus. Ein knapper 100er sollte es werden, also meine bekannte Nordrunde über Kremmen aus dem virtuellen Tourenbuch gezaubert und los.

Zu zweit fährt es sich immer angenehmer, denn meist findet sich ein Plauderthema. Den Autofahrern gefällt das natürlich weniger, da wir dann nebeneinander fahren. Also wurde, soweit möglich, immer der fahrbahnbegleitende Radweg genommen und es war fast immer ruhe bei den Kraftstoff-Verbrennern.

Das warme Spätsommer-Wetter machte natürlich Laune und wir hoffte, dass wir noch viele solche Sonntage auf dem Rad in 2020 genießen dürfen.

Mit der 10-Uhr-Gruppe nach Trebbin #7

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ohne Kuchentheke


Heute freute ich mich aufs Radfahren, denn die Wetteraussichten verprachen einen herrlichen Spätsommer Tag. Samstag geht ja, sofern nichts attraktiveres angeboten wird, immer die 10-Uhr-Gruppe. Alexander wollte auch mit und so war die Tour gesetzt.

Auf bekannten Wegen ging es raus über Güterfelde. Da die Woche nur einmal von mir trainiert wurde, war meine Fitness eigentlich nicht ausreichend für die Bande. Das merkte ich spätestens hinter Thyrow, als immer wieder Spitzen gesetzt wurden und nur noch das A-Team am rollern war. Mindestens die restliche Hälfte des Starter-Feldes war verschwunden. Nachdem ich zum dritten mal im roten Bereich war, brach ich ab und versuchte nicht mehr zu folgen. Alex hätte noch weiter mitspringen können, entschied aber, mit mir zu fahren. Sehr angenehme. Dank seines Multi-Fruit-Gels kam ich dann auch noch relativ unbeschadet in der Hauptstadt an, obwohl mich das Training heute doch sehr belastet hat.
Kuchen gabs aus Zeitgründen bei mir heute mal nicht.

Mal sehen was morgen so geht!?

P.S: Heute leider ohne Fotos…

Päwesin-Runde #10

Tremmen Hill
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La Passione Cycle Team


Da ich schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr in Päwesin war, musste heute mal wieder dort hin geradelt werden. Stefan H. hatte auch Lust und so konnte ich gleich mal im Duett mein neues La Passione Trikot aus- und einfahren. Kurzer Ersteindruck: Es sitzt perfekt, wie eine zweite Haut, ist sehr luftig, also was für heisse Tage ideal und das Polster ist auch super. Nachteile: Kragen etwas kurz und Taschen hinten aus etwas weitem Mesh, deshalb hängen schwere Dinge ein wenig durch. Mal schauen wie es mit der Haltbarkeit aussieht. Bei einem 250-€-Kit ist die Erwartungshaltung halte auch etwas höher.

Aber eigentlich ging es ja heute ums Radfahren nicht um Klamotten also um 10 Uhr an der Heerstrassenbrücke getroffen und los. Stefan H. war gestern mit Thilo an der Ostsee. Von seinen müden Beinen merkte ich erstmal nix. Nur hatte ich komische Gedanken in seinem Windschatten mit den gleichen Klamotten, wie das wohl aussehen mag: Der Dicke hängt bei der Sportskanone hinten drin. Naja Abhilfe schafft da nur vorne fahren, was ich dann auch so oft es ging tat.

Raus ins Havelland war es erstmal ganz schön gegenwindig. Aber Päwesin wurde trotzdem unbeschadet erreicht. Die Freude war heute irgendwie auf den Kuchen besonders groß. Vielleicht lag es daran, dass ich ohne Frühstück gestartet war. Stefan hatte Frühstück inkl. 3 Stücken Kuchen und einem AmerikanerIn. Kuchen-Massaker sozusagen. Er schaffte alles weg, und klagte auch später nicht über Fresspuls. Fein.

Das Parkdeck wurde dann noch, dank Rückenwind und neuer Taktik, mit PR absolviert. Den KOM werde ich aber wohl nie schaffen.

Egal, tolle kurze Runde mit super Kettenbruder! Danke fürs Mitnehmen!