Kuchen-Hunni über Ruhlsdorf nach Trebbin

Krone raus ohne 10-Uhr-Gruppe
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November-Lock-Down-Tour


Erstmal war es mir eigentlich zu kalt zum Radfahren. Keine Sonne und 5,2°C. Auch ohne starken Wind zu kalt für mich. Aber ich war verabredet und Jammern aufn Samstag – is nicht.

Wiedi haben Marc und ich dann aufm Weg zum Tunnel eingesammelt. Die 10-Uhr-Gruppe haben wir heute gekonnt passiert und sind ohne Stop die Krone runter. Nix mit vielen Menschen, ist ja gerade wieder wichtig.

Die beiden wollten unbedingt etwas länger fahren. Also über Zauchwitz bis nach Ruhlsdorf. Kann man machen. Wollte aber nicht. Bei Stücken habe ich mich dann umentschieden, weil die beiden so zivilisiert pedalliert haben. Gute Entscheidung denn ab Ruhlsdorf, dem südlichsten Punkt, gabs dann Schiebewind zum Kuchenstop KONRAD in Trebbin. Dort heute leider ohne Tische, wegen COVID und so. Geschmeckt hat es trotzdem in der Sonne.

Auf dem Rückweg kam uns noch in Nudow der Linuxer entgegen, der wendete um ein paar Kilometer, social-distancing-konform, mit uns zu radeln. Geschichten wurden erzählt. Für mich ein wenig zu viel, mir stockte der Atem und ich konnte nicht mehr. Atemlos durch Brandenburg. Langsamer. Dann nahmen wir noch ausnahmsweise den Willy mit, wo der Oleg auf uns auffuhr. Auch noch ein wenig geplaudert und dann war schon wieder die Home-Base erreicht. Gutes Training.  Schon ein wenig anstrengend. Aber so soll es ja wohl auch sein…

Kuchen-Hunni nach Trebbin

Mit Steffi und Stefan nach Philiipstal
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Herbst-Tour in Brandenburg statt Mallorca


Eigentlich würde ich ja heute in Mallorca auf einer schönen Herbstrunde über die Insel düsen. Leider fällt dies wegen COVID aus, und so entschlossen sich Stefan und ich trotzdem im Freien zu trainieren.

Meine Beine waren durch die gestrigen Zwift-Intervalle noch ein wenig müde und so kam es sehr gelegen, daß wir kurz vor Güterfelde die Steffi einsammelten und dadurch das Tempo auf Plauder-Speed reduziert wurde. Sie und ein Mike begleiten uns dann noch bis Trebbin. Beide mussten aber ohne Einkehr weiter, da sie noch arbeiten mussten. Wir waren im Urlaubs-Modus und dank der wenigen Sonne, konnten wir sogar draußen sitzen und den Bike-Lunch in der Sonne genießen.

Der Rückweg war dann, dank leichten Schiebewindes, relativ unbeschwerlich. Trotzdem freute ich mich riesig, daß irgendwann die Stadtgrenze erreicht war.

Schönes Urlaubs-Training!

Päwesin-Runde #12

Die Bande am Tunnel
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Heute wieder mit Fährfahrt


Nachdem ich in letzter Zeit ausschließlich auf Zwift unterwegs war, war heute Wetter und Mitfahrer so hervorragend, daß ich das Draußen-Fahren nicht verweigern konnte. Trotz der Komfortzone von den eigenen Vier-Wänden und dem darin komfortabel abzuhaltenden Training als Alternativprogramm.

Erstmal gab es schon vor der Haustür zum Sonnenschein ordentlich Süd-Wind, der nicht nur zur Kenntnis genommen wurde, sondern auch verdaut werden musste. Aber zum Glück wartet Marc an der nächsten Ecke und so konnte gleich zu zweit zum Tunnel gefahren werden. Dort warteten schon Stefan und Widi um gemeinsam weiter raus  zu fahren. Gerne nahmen wir den Zug der 10-Uhr-Gruppe bis nach Wannsee mit, dann trennten sich unsere Wege. Weiter ging es über Potsdam, Geltow und Werder über den Deich, mit der Fähre nach Ketzin. Es war Herbst, aber die Sonne schien und die Temperaturen waren jetzt schon jenseits der 15°C. Also ideale Voraussetzungen um sich draußen auszutoben.

Apropos Austoben: Der Sektor von Ketzin nach Roskow ist nun langsam echt zur Zeitfahrstrecke verkommen, die ich heute zum 62. mal fahren durfte.

Diese 9,8 Kilometer eigenen sich aber auch besonders gut, um seine Grenzen kennen zu lernen. Heute für mich nur in der 3. oder 4.-Reihe. Egal, bisschen Sport vom Kuchen ist schon angesagt, sonst lassen sich die zwei Stücken am Backwahn auch nicht rechtfertigen!

Nach dem leckeren Kuchen ging es auf den Heimweg. Teilweise recht scharfer Kantenwind, aber ich hatte ja zum Glück echte Sportsmänner dabei, hinter denen ich mich sehr gut verstecken konnte und auch durfte.

Danke fürs Mitnehmen! Super-Sonntag!