Kuchen-Hunni nach Trebbin

Raus aus der Stadt über 3-Linden
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Lang genug für ’ne Einkehr


Aufgrund des schönen Spätsommer-Wetters waren heute einigen Touren im Angebot. Ich hätte mit Thilo an die Ostsee fahren können oder mit den Tiris in den Fläming. Entschieden habe ich mich schlussendlich für einen kurzen Kuchen-Hunni mit Alexander zum Konrad nach Trebbin. Been there – done that… würde der Amerikaner sagen. Egal. Nicht zu lange unterwegs sein und meine Lieblings Radler Nahrung unterwegs konsumieren – Herz was brauchst Du mehr!

Strategisch günstig haben wir uns um 10 Uhr am Auerbachtunnel getroffen, um den Sog der 10-Uhr-Gruppe nach Wannsee mitzunehmen. Yosh beschloss, sich uns beiden anzuschließen und mit uns zu fahren. Fein.

Für die Anderen ging es über den Schäferberg, für uns erstmal nach Dreilinden zum Porsche-Center zum Fahrzeuge gucken. Nur Sport ist ja auch langweilig.

Inspiriert ging es dann weiter über Güterfelde nach Stücken. Dann dort heute mal nicht den aller-kürzesten Weg nach Trebbin gewählt, sondern ne Nase über den Zauchwitzer Kreisel gefahren. Schön wellig.

Dann in Trebbin den verdienten Kuchen genossen und über bekannte Wege wieder zurück in die Hauptstadt. Nicht der größte Sport, aber sportliches Rennrad-Fahren am Samstag im herrlich milden Spätsommer mit viel Sonnenschein.

10-Uhr-Gruppe Sonntags-Ausfahrt #7

Aufholjagd hinter Zauchwitz
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Sport in der großen Gruppe


Da ich mich gestern nicht motivieren konnte, draußen zu fahren, war heute auf jeden Fall eine Ausfahrt fällig. Stefan Har. hatte auch Lust auf 10 Uhr Gruppe und so verabredeten wir uns zu 10 Uhr am Tunnel. Jede Menge Protagonisten kamen. Fast zu viele. Aber wenn alle Gruppen-Fahren können, können es auch mal ein paar mehr sein.

Da meine Fitness aktuell eher so mittelmäßig ist, wollte ich mich mehr im Mittelfeld aufhalten. Gut geschützt. Der Plan ging bis hinter Golm auch soweit auf. Dort aber führte Seb mit 39 km/h gegen den Wind und ich wäre als nächstes dran gewesen. Was nicht gut ging. Egal Schwielow-See-Wellen konnte ich dran bleiben, auch auf dem R1-Radweg nach Beelitz lief fuhr es erstmal ganz ok. Beide Wellen: dabei. Dann die Autobahnbrücke und Abriss. Am Ende wurde freundlich gewartet und ohne Gruppenteilung ging es zurück auf die kurze Strecke in Richtung Zauchwitz. Schiebewind sein Dank, recht flott. Neuer PR.

In Schönhagen war sich die Bande dann unsicher ob nach Trebbin oder Blankensee. Ich fuhr falsch und wir musste uns zu viert wieder ans Feld ran arbeiten, was dank der Jungs mit mittelschwerem Aufwand gelang. Großer Sport!

Die Weiterfahrt in die Hauptstadt erfolgte dann 10-Uhr-Gruppen untypisch eher gemütlich.

Ein alkoholfreies Weizen rundete die sportliche Ausfahrt an der Heerstrassen-Brücke ab.

Tolle Ausfahrt!

»25 Jahre WfF« Feier in Oderberg

Nicht mehr weit
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Rad- und Feierwochenende


Schon seit langem stand die Feier in meinem Kalender, so richtig begann die Vorfreude aber erst am Freitagabend, als klar war daß das Wochenendwetter schön werden würde.

Also Sachen gepackt und am Samstag erstmal mit kleinem Rucksack durch die halbe Stadt in den Friedrichshain geradelt. Dort war dann das Gepäck schnell verladen, und es ging auf die 120 km Runde mit Tom. Ziel war die Eisguste in Oderberg, ein Gästehaus mitten im Grünen, welches uns fürs Wochenende beherbergen sollte. Das Orga-Team hatte keine Kosten und Mühen gescheut um uns dort eine unvergessliche Feier zu bereiten, aber dazu später mehr, denn erstmal musste mit einigen Nasen, also Umwegen, der Ort angefahren werden.

Zu sechst ging es mit geladenem Track aus der Stadt. Herrliche Schleichwege die uns auch am Marzaner Garten der Welt vorbei führten. Ein sehr selten von mir besuchter Stadtteil der Hauptstadt.

Irgendwann war dann auch die Stadt hinter uns gelassen und bei herrlichem Sonnenschein ging es über sehr verkehrsarme Strassen in die märkische Schweiz, wo in Buckow Kuchen verdrückt wurde, bevor es nach Norden, zu unserem eigentlichen Ziel nach Oderberg ging. Die anvisierten 120 km gingen relativ angenehm zu fahren, obwohl so einige male die vielen Wellen aus der Eiszeit doch in den Waden zwackten.

Wir erreichten unser Domizil und Party-Location gegen 15 Uhr und so blieb viel Zeit die Gegend zu erkunden, denn weder schnelles Internet noch Kanu-Fahren oder eine Wanderung hielt mich vom vollständigen Entspannen ab.

Als die Sonne unterging wurde dann der Grill angeworfen und das 50-Liter-Bierfass angezapft. Das Orga-Team rund um Stefan hatte ganze Arbeit geleistet, um uns einen unvergesslichen Abend zu bereiten! Ganz große Leistung! Vielen Dank!

Nachtruhe kehrte bei mir gegen 1:30 Uhr ein und am nächsten Morgen ging es dann für mich auf direktem Weg mit dem Rad zurück in die Hauptstadt.

Danke für die tolle Party! Auf die nächsten 25 Jahre!