Päwesin-Runde #08

Treffpunkt Rathaus Falkensee
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Mit Eriks Truppe zum Backwahn


Eigentlich wollte ich heute wieder mit der 10-Uhr-Gruppe fahren. Bestes Training und so. Dann kam aber mein alter Kettenbruder Erik um die Ecke und annoncierte eine Backwahn-Tour über die Biken-Gruppe auf facebook. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen! Auch Stefan und Thilo folgten dem Plan und so trafen wir uns quasi vor meiner Haustür und fuhren gemeinsam rüber nach Falkensee. Die Freude am Rathaus war groß, viele alte Bekannte auf dem Rad wieder zu treffen!

Zu acht ging es dann raus nach Westen ins wilde Havelland. Zweierreihe – Mallorca-Wechsel. Als hätte es Covid19 nie gegeben – herrlich! Erst am Bäcker wurden wir über die dortige Maskenpflicht wieder in die Gegenwart zurück geholt. Auch ok. Auch ok war die Schlange heute zum Kuchen und die Wartezeit konnte durch Plauderei geschickt überbrückt werden.

Zurück ging es erstmal gemeinsam, bevor in Warsow ein Gruppenteilung erfolgte. 50% geradeaus, die anderen 50% ab nach rechts.

Fast schon traditionalistisch wurde dann noch ne Cola im Elstal genossen, bevor die Stadtgrenze von Berlin erreicht wurde.

Herrliche Ausfahrt mit super Kettenbrüdern und herrlich blauem Himmel. Sommer ist schon was feines! Radfahren auch.

An die Trebbiner-Kuchentheke #4

kurz vor Blankensee
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Kuchenhunni zu zweit


Nicht, daß jemand denkt, es könnte langweilig werden: Immer wieder bietet dieser kleine Kurz-Urlaub nach Süden auf dem Rad neue Eindrücke und Entdeckungen. So auch heute: nicht nur die fast autofreien Strassen, bedingt durch die Ferienzeit, auch die herrlichen Sonnenblumefelder machten riesen Freude und boten einiges fürs Auge.

Die Strecke war hingegen bekannt, bot demnach nicht viel Abwechslung. Darum ging es aber auch nicht, sonder um den besten Bienenstich im Landkreis Teltow-Fläming, darum ging es heute!

Der durfte nach etwas mehr als der Hälfte der Strecke genossen werden, bevor es wieder mit leichtem Schiebewind zurück in die Hauptstadt ging. Herrlicher Sport, mit super Kettenbruder bei klasse Sommerwetter!

10-Uhr-Gruppe #1

Richtung Zauchwitz
Lesezeit: 2 Minuten

Hartes Training = Bestes Training?


In Ermangelung von attraktiven Tourenangeboten, verschlug es mich heute um 10 Uhr an den Auerbachtunnel. Das da am Samstag im Sommer immer was auf schmalen Reifen geht, ist bekannt. Ob ich da noch mitfahren kann, ist hingegen unbekannt. Also: Versuch macht kluch.

Die üblichen Verdächtigen waren pünktlich am Tunnel. Nur Claus-Henning fehlte. Dann wurde ein paar Minuten nach 10 gestartet. Bloß nicht zu weit vorne einsortieren war meine Devise. Das klappte ganz gut und ich konnte irgendwo mittendrin im Plaudertempo mit Lutz mitrollen. Vorerst.

Dann kam der Schäferberg und der verspätet, aber umso fittere Claus-Henning fuhr mit Sebastian den Schäferberg hoch. Ich drei Reihen dahinter. Reißen lassen war keine Option. Mit 164 Puls kam ich oben an. 4 unter Notprogramm. Schmerzen hatte ich zum Glück keine in der linken Brust und so konnte es locker weiter gehen.

Nachdem die Eisenbahnbrücke nach Werder passiert war, kamen wieder einige Haut-Catergorie Sektoren: Anstiege, die mit ordentlich Kraft gefahren werden wollten. Hinten raus fallen war keine Option, denn gewartet wird nur an einem Punkt auf der Strecke bei der 10 Uhr Gruppe und der war nicht in Werder.

Erfreulicherweise verlor ich hier noch nicht den Anschluss, erst auf dem Europaradweg war es dann soweit. Aber in Beelitz traf man sich dann wieder und es wurde eine Gruppenteilung vollzogen: Die kurz-FahrerInnen links entlang und die lang fahrenden Rechts herum.

Ich mochte kurz und so wurde mit der Bande über Zauchwitz der Heimweg angetreten. Nicht ohne noch einmal den Anschluss zu verlieren. Und zwar zwischen Tremsdorf und Fresdorf auf den Schweine-Platten. Zum Glück hatten wir einen sehr starken Mitfahrer, der uns wieder ran fuhr.

So ging eine schöne, intensive Runde zu Ende. Bestimmt nicht das letzte mal, denn wie Timo W. zu sagen pflegt: 10-Uhr-Gruppe: Bestes Training!