Tiergarten-Morgenlauf mit Papa #14

Lesezeit: 2 Minuten

oder »Neue JBZ*!«


Schlecht gelaunt und unmotiviert machte ich mich heute mit Papa auf die gewohnte Strecke in den Tiergarten. Wenig Schlaf und schlechte Regeneration waren Schuld an dem Motivationstief.

Die ersten Meter liefen sich aber erstaunlich gut und ohne viel zu sprechen erreichten wir angeschwitzt den Kaiserdamm. Von hier ab läuft der Diesel eigentlich immer hervorragend: Der Kreislauf hat sich auf die Belastung eingestellt und arbeitet zuverlässig und unaufgeregt. So ein wenig Fitness hat doch was!

An den gewohnten Stellen starteten wir unser Fahrspiel um unsere Pace weiter zu verbessern. Das zwackte dann schon ein wenig in den Beinen, muss es aber auch.

Hinter dem Schloss Charlottenburg sah ich im Vorbeilaufen einen kleinen Knäul auf dem Asphalt liegen. Die Farbe und Anmutung kamen mir bekannt vor. Zehn Meter dahinter stoppte ich abrupt und lief zurück um das Knäul aufzusammeln.

Schnell stellte sich heraus, das mich meine Augen nicht getäuscht hatten, denn beim entknäulen kam ein Fünfer zum Vorschein. Papa freute sich mit mir über den großen Fund. Soll noch mal jemand sagen das Geld läge nicht auf der Straße! Ein lilaner Schein wäre mir natürlich lieber gewesen, aber ich soll kann mich ja auch über die kleinen Dingen freuen, oder?

Sicher wurde das Fundstück in meiner Windweste verstaut, bevor es weiter auf offizieller Halbmarathon-Strecke in Richtung Start/Ziel ging.

Dort angekommen staunten wir nicht schlecht über unsere gelaufene Zeit: 1:22:25h. Das war neue Jahres-Best-Zeit!

* Jahres-Best-Zeit

Tiergarten-Morgenlauf mit Papa #13

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Super lockerer und flotter Lauf«


Nach der 3-Seen-Runde am Sonntag waren die Sehnen und Bänder wieder für das längere Laufen gedehnt und so lief es sich heute um 5 Uhr gut los.

Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück, denn es regnete die halbe Nacht und just in dem Moment in dem wir Laufen waren blieb es trocken. Beim Zielsprint begann es wieder leicht zu Nieseln – Glück gehabt!

Ein schöner, recht flotter Lauf ohne viel Mühe – keine PBZ aber trotzdem ordentlich. So muss es sein! Mal schauen was da noch an Zeiten drin ist, diesen Sommer!?

Tour nach Kotzen am Ostermontag

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Klasse Gruppenfahrt mit Happy-End«


Heute hatte Susanne zu einer Tour ins westliche Havelland gerufen und zwölf dreizehn RennfahrerInnen kamen um sich dem Wind zu stellen. Raus ging es auf bekannten Wegen, erst einmal entgegen den geplanten Track und alle Garmin begannen mächtig zu piepen. Schnell waren wir uns einig, das die Runde auch anders herum zu fahren war und fuhren weiter mit dem Wind.

Die Führungswechsel klappten hervorragend und auch Betonplatten-Passagen durch den herrlich duftenden Nadelwald wurden mit Humor genommen. Ein Platter an Heikes neuem Rad, welchen Niels gekonnt reparierte, hielt uns kurz auf, bevor es über eine nicht geplante Nase den einzigen echten Berg nach Kotzen ging. Ich kannte den Hügel schon von der Rathenow RTF.

Der Rückweg war ein wenig beschwerlicher, denn nun mussten wir dem Gegenwind die Stirn bieten. Aber die Gedanken an Kuchen und Grillfleisch in Susannes Garten ließen uns zurück nach Falkensee fliegen.

Das Ortsschild in Falkensee wurde auch noch niedergesprintet. Karsten konnte durch einen geschickten Ausreißer vor dem Schild dieses heute für sich entscheiden.

Am Rathaus wurde dann noch ein Gruppenfoto geschossen bevor es ab in den Garten zu KH-Leckereien ging und der lange Rennrad-Ostermontag bei netten Gesprächen ausklang.

Fazit: Ein gelungener Ostermontag, bei herrlich frühlingshaftem Wetter und in toller Gemeinschaft!