ErgoPlanet-City-Tour Barcelona

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oder »Ruhiges Sonntagstraining bei den Katalanen«


Heute am Sonntag waren meine Beine erst am Nachmittag im Trainings-Modus. Der Plan war, die ergoplanet City Touren zu fahren. Also gleich mal in Barcelona Anfang.  Dort scheint nicht nur fast immer die Sonne, sondern es lässt sich auch länger als ’ne Stunde kurbeln.

Die Watt-Automatik wurde auf einen niedrigen Wert eingestellt, so dass Ich trotz meiner desolaten Fitness, bis zum Ende durch rollen konnte. Schöne Ausfahrt schöner Sonntag.

ErgoPlanet-New York Marathon

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oder »Back on track«


Nach der Sylvesterfeierei war es nun an der Zeit, richtig ins Jahr 2014 zu starten. Da gestern nicht an Sport zu denken war, wollte ich es heute etwas sachter angehen. Die New Yorker Marathonstrecke ist dafür bestens geeignet: Nicht zu lang und recht flach. Ne schöne Stunde schwitzen vor Tagesanbruch.

Genau das Richtige für einen Donnerstag Morgen, an dem ich erst um 11 Uhr zur Arbeit gehen darf. Demnächst dann wieder etwas länger.

Mein Sportjahr 2013 – Eine Retrospektive

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10000Nun hat es ja schon fast Tradition, dass ich hier meine sportlichen Jahresrückblicke abliefere. In 2011 und 2012 war es zumindest der Fall und so möchte ich das Jahr 2013 auch in dieser Hinsicht rekapitulieren.

Auch in diesem Jahr gab es wieder unzählige Highlights und Strecken und Wege die ich zuvor noch nie befahren und gelaufen bin. Es gab Herausforderungen die mich nahe an meine Grenzen gebracht haben und die mir das breiteste aller möglichen Grinsen aufs Gesicht gezaubert haben.

Ich durfte so unbeschreiblich atemberaubende Natur mit dem Rennrad erleben, dass mir Gänsehaut auf die Arme und kalten Schauer den Rücken produziert hat.

Es gab aber auch viele fragende Momente in diesem Jahr. Bisher bin ich immer gefahren, frei nach dem Motto „So lange ich fahre, ist es egal wohin“. Einfach Fahren, Hauptsache Bewegung und mich selber fordern und finden.

Das ist in diesem Jahr anders geworden. Aus welchen Gründen auch immer stellte ich mir sehr oft fast immer die Sinnfrage und überlegte, was das alles soll und wo dies alles wohl hinführen wird. Auch schien es mir, als sei mir der Gemeinsinn abhanden gekommen. Das gemeinsame grosse Ziel war nicht mehr da, sondern nur noch das, wer ist als erster am -Ortsschild, -am Ziel oder -oben.

Vielleicht ist mir dies auch einfach bewusster geworden, weil ich vorne nicht mehr so oft mitspielte. Weil meine Leistung einfach nachgelassen hat. Durch meine berufliche Situation kann ich nicht mehr die Umfänge trainieren, die ich in den vergangenen Jahren abreißen konnte. Ich war einfach zu platt oder die Sinnfrage stellte sich mir in den Weg. Älter wurde ich wohl auch.

Sicher liegt es auch daran, dass ich jede Runde zum x-ten mal gefahren und gelaufen bin. Eine gewisse Langeweile und Monotonie stellte sich ein. Hinzu kommen die immer selben Themen beim Kaffee und Kuchen. Campa oder Shimano. Alu oder Carbon. 10-fach oder 11-fach. Wattmesser an der Kurbel oder in den Pedalen. TransAlp oder doch lieber Ötztaler.

Wenn ich das Geleistete und Erlebte aber in die Waagschale werfe, dann sehe ich schon, dass da eine Menge drin ist, von dem ich zehren kann und das mich, nicht nur sportlich, weiter gebracht hat.

Einige kleine To-Dos habe ich mir auch für 2014 wieder vorgenommen. Mal sehen ob ich zum Ende 2013 den Sinn des Ganzen gefunden habe?!