Mit der 10-Uhr-Gruppe nach Trebbin #8

hinter Nudow
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Ausfahrt mit Einkehr


Schon am Vorabend haben Stefan und ich uns für den Sonntag und die 10-Uhr-Gruppe verabredet. Gute Entscheidung, denn sonniges Herbstwetter lud zum Radeln an der frischen Luft ein.

Dabei kam uns sehr gelegen, daß die Streckenplanung über Zauchwitz nach Süden ging. Ein von uns sehr gerne gefahrene Strecke, da es relativ direkt zur Kuchen-Einkehr geht. Das Tempo der Gruppe war zwar hoch, aber so wie es aussah, hatten die Protagonisten bereits gestern ihr Pulver verschossen und es wurde relativ moderat gefahren.

In Zauchwitz bogen Stefan und ich ab um uns eine Einkehr in der Sonne in Trebbin zu gönnen.

Interessanterweise wurden wir kurz vor der Stadtgrenze in Nudow dann wieder von der Gruppe eingeholt.

Alles richtig gemacht: Kuchenpause und trotzdem mit der Bande wieder reingekommen.

Schöner Sonntag – schöne Ausfahrt!

Päwesin-Runde #11

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Kuchen – verdient!


In Ermangelung von Touren-Angeboten in der Nähe, entschlossen sich Stefan und ich, mal wieder nach Päwesin zu fahren. Ohne Kuchen war keine Option, deshalb: Ab ins Havelland. Der Treffpunkt und die Strecke sind bekannt, nur war heute zur Abwechslung mal richtig scharfer Ostwind (>20 km/h). Deshalb kam wohl Stefan auch auf die glorreiche Idee, das relativ lange Segment Ketzin nach Roskow in Angriff zu nehmen. Ich konnte es ihm nicht mehr ausreden und so waren knapp 15 Minuten ballern angesagt.

Dann noch ein kurzer Vorgeschmack für die Rückreise: Gegenwind, nicht zu knapp. Aber erstmal Kuchen. Leckerster Kuchen, heute mit Haselnuss-Sahne-Torte. Verdient!

Der Heimweg war dann alles andere als lecker. Starker Gegenwind machten jeden Flow zu nichte. Einfach mal rollen lassen war nicht mehr. Zur Stärkung gab es dann noch eine Cola an der Tanke des B5-Centers. Eigentlich wird nur an sehr heissen Tagen hier noch ein Boxenstop eingelegt. Aber der Gegen-Wind war heute unser heiss.

Irgendwann war dann die Stadtgrenze erreicht. Der Schnitt war nicht besonders, aber dafür ein paar neuer PRs. Schöner Sport! Mal sehen, ob ich morgen auch noch Lust habe…

Kurze Nordrunde über Kremmen #3

noch Sommer
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Kurze Sonntagsrunde

Nach den gestrigen Strapazen, wollte ich heute eher kurz und ruhig fahren. Stefan auch. Er hatte allerdings mehr als doppelt soviel Kilometer in den Beinen wie ich, denn er war gestern alleine zum Brocken gefahren. Auch schön.

Wir wollten heute definitiv nicht hoch oder weit hinaus. Ein knapper 100er sollte es werden, also meine bekannte Nordrunde über Kremmen aus dem virtuellen Tourenbuch gezaubert und los.

Zu zweit fährt es sich immer angenehmer, denn meist findet sich ein Plauderthema. Den Autofahrern gefällt das natürlich weniger, da wir dann nebeneinander fahren. Also wurde, soweit möglich, immer der fahrbahnbegleitende Radweg genommen und es war fast immer ruhe bei den Kraftstoff-Verbrennern.

Das warme Spätsommer-Wetter machte natürlich Laune und wir hoffte, dass wir noch viele solche Sonntage auf dem Rad in 2020 genießen dürfen.