Blankensee-Runde #2

vor Güterfelde
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Zu sechst zu Röhrig in kurz-kurz


Das warme Herbstwetter mit Temperaturen jenseits der 20°C lud heute erneut zu einer Rennrad-Runde ein. Als wir am Treffpunkt eintrafen war eigentlich eitel Sonnenschein, aber irgendwie war ein Teil der Mannschaft grummelig und so wurde erstmal bis weit hinter Wannsee rumgestänkert.

Wurscht, denn Frust ablassen kann man auch mal verbal, nicht immer nur mit den Beinen. Die Runde war bekannt und hat sich bewährt. Der Kuchen ebenfalls. Recht generisches Material, was es da für 5,80 € auf den Teller oder in die Tasse gibt. Aber für die tolle Atmosphäre auf dem Hof ist das schon in Ordnung. Auf meiner Kuchenskala in Brandenburg trotzdem der vorletzte Platz.

Egal, wir waren ja zum Radfahren unterwegs und so ging es dann mit ordentlich Schiebewind zurück in die Hauptstadt. Nicht ohne nach gebügeltem Willy noch ein Erdinger-Alkfrei an der Heerstrassenbrücke zu genießen.

Eine tolle Ausfahrt mit einigem Rumgemoser aber am Ende dann doch Happy-End!

Eberswalde-Runde

Raus durchs Mühlenbecker Land
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Cakeride zum Gustav


Heute rief der Alex um 10:30 Uhr in den hohen Norden und fünf weitere Radler:Innen folgten. Obwohl erstmal Rückenwind blies, waren die Beine morsch und müde. Wirklich weit war es zum Café Gustav in Everwalde eigentlich auch nicht, aber es fühlte sich ewig an, bevor wir diesen erreichten.

Dort gab es dann zum Glück eine zünftige Einkehr, welche mir zu neuen Kräften verhalf. Auf dem bekannten Rückweg erwischte uns dann ordentlich Gegenwind, der aber dank der starken Mitfahrer zu bezwingen war. Obwohl es durchweg trocken blieb und auch nicht wirklich kalt war, fühlten sich die knapp 150 km weiter an, als sie es tatsächlich waren. Mal sehen war morgen so geht!?

Päwesin-Runde #09

Heimfahrt
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Cakeride mit vielen Mitfahrer:innen


Diese standard Runde hatte ich neben Strava auch noch in der Rennrad-Liste annonciert. Ich rechnete mit maximal acht Mitfahrer:innen. Als ich jedoch um kurz vor 10 Uhr am Treffpunkt an der Heerstrassenbrücke eintraf, staunte ich nicht schlecht: Insgesamt 18 Mitfahrer:innen hatten sich zu meiner Ausfahrt eingefunden.

Für manche schon zu viel Trubel. Für mich ok. Vor einem Jahr hatte ich an dieser Stelle auch eine Runde ausgerufen. Bin aber nicht erschienen. Aus Gründen. Was eigentlich nie vorkommt. Selten komme ich zu spät. Vor einem Jahr am Sonntag, den 7. Oktober konnte ich aber nicht kommen, weil ich im Koma lag.

Diese Gedanken an das extra Jahr Leben, welches mir geschenkt wurde,  bewegte mich vor der Abfahrt doch ein wenig. Allerdings musste ich auch eine, in grossen Teile unbekannte, Gruppe nach Päwesin führen. Also für Sentimentalitäten war eigentlich dann doch keine Zeit.

An der Gatower Strasse legten wir dann noch einen kurzen Stop ein, da ich dort den Manfred erwartete. Dann ging es gemeinsam mit dem Wind nach Westen. Es lief gut und trotz einiger Neulinge und Mitfahrer:innen, die noch nie in einer Gruppe gefahren waren, erreichten wir gemeinsam das Ziel, die Kuchentheke in Päwesin.

Die Wartezeit war heute nicht wirklich hoch und so konnten wir recht flott gemeinsam leckersten Kuchen verdrücken.

Die Rückfahrt war dann für einige doch zu schnell und sie mussten reissen lassen. Wir überlegte kurz ob wir warten sollten, entschieden uns aber dagegen, da es sicher nicht einfach sein würde, für sie hinten drin zu bleiben. Suboptimal aber dann doch nicht vermeidbar. Ich denke sie werden den Heimweg gefunden haben!

So wurde dann fast gemeinsam Spandau erreicht, wo jeder bei herrlich blauem Himmel seinen Heimweg antreten konnte.

Tolle, sehr disziplinierte Ausfahrt in grosser Gruppe! Hat Spass gemacht mit Euch!