ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 3

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oder »Mittendrin ist auch dabei«


Heute wollte sich der Flow aber sowas von gar nicht einstellen. Aber der Reihe nach: Zuhause angekommen setzte ich mich erstmal aufs Sofa und wollte nicht mehr aufstehen. Ich zwang mich dann aber doch, was ja eigentlich nicht sein muss, denn ich kriege keine €’s fürs Strampeln sondern mache das ja nur zum Spass. Naja fast nur.

Nach einer halben Stunde Sofa hocken wurde es mir dann aber doch zu öde dort und ich schmiss den Mac an um die 3. Etappe von PBP in Angriff zu nehmen. Der erste Schweiss floss nach 10 Minuten fahrt aber rund lief es leider nicht. Ich brauchte fast bis zur Kilometermarke 40 bis sich der Flow einstellte. Sicher mit dem guten Gefühl das die Hälfte bald geschafft war, ging es dann noch besser und die restlichen 48 km waren mit Spass und Leichtigkeit abgespult.

Die Landschaft war wieder wenig Abwechslungsreich. Auf der nächsten Etappe beginnt die Bretagne, vielleicht wird es dort interessanter. Momentan bin ich halt einfach Mittendrin im großen Frankreich.

Ku-Damm Lauf mit Papa

Lesezeit: < 1 Minute

oder »5 Uhr | -1°C | Spass am Laufen«


Zum Glück war es nicht mehr so kalt wie bei unserer letzten Runde, und so ließ es sich doch ein wenig lockerer auf Betriebstemperatur laufen. Die Gehwege waren allerdings an vielen Stellen mit gefrorenen Eisplatten bedeckt, und so mussten wir ganz schön aufpassen nicht aus zu rutschen.

Nach etwa der Hälfte der Strecke wurde noch Tarek, der mit Backen in seiner Croissanterie beschäftigt war, gegrüßt bevor es auf den Rückweg ging.

Drei Minuten schneller als beim letzten mal. Sicher auch wegen der lauffreundlicheren Temperaturen, aber auch weil wieder ein wenig Laufgewohnheit hinzu kommt. Schöne Runde – demnächst wieder!

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 2

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oder »Der lange Weg nach Brest«


Nun war ich natürlich neugierig wie es auf der Strecke in Richtung Brest weiter gehen würde. Leider änderte sich nicht viel und es ging hügelig über kleine Landstraßen durch noch kleinere Ortschaften Richtung Westen.

Die Gangautomatik hatte ich ein wenig verschärft, was mir nicht gut bekam, sodass ich nach der Hälfte der Strecke wieder ein wenig leichter Kurbeln wollte. Morgen ist ja auch noch ein Tag und es warten noch 13 Etappen auf mich, bevor ich wieder zurück an der Stadtgrenze der französischen Hauptstadt Paris sein werde.