ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 6

Lesezeit: 1 Minute

oder »Sonntag allein zuhaus«


Wieder war die Wettervorhersage ungemütlich und so entschloss ich mich erneut für eine Einheit drinnen. Richtig motiviert war ich nicht, aber was »mut dat mut«.

Die ersten Kilometer liefen locker, dann wurde es hart, umso härter wurde es in der zweiten Stunde als ich eigentlich TV auf meinem iPad glotzen wollte, aber das Bild immer einfror.

Also doch wieder zurück zum iPod und Musik lauschen. Zum Glück waren ein paar neue Tracks auf der Maschine, sodass dann doch keine Langeweile aufkam.

Die Zeit war zwar um einiges schlechter langsamer als bei meinem vorherigen Ritt nach Brest, aber egal: Training ist Training und was »mut dat mut«. Schönen Sonntag!

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 5

Lesezeit: 1 Minute

oder »Angst vor dem Wetter«


In der Nacht zog ein grosse Regenfront durch, die mich vom Laufen mit Papa und von der 1. RTF von Möwe Britz abhielt. Was tun? Bewegung musste sein! Der Entschluss war schnell gefasst: Mein geliebtes ErgoBike musste für eine weitere Etappe herhalten. Eigentlich hatte ich mir das Ding ja für Februar vorgenommen, aber verpasst.

Also Wattautomatik rein, und los. Die erste Stunde radelte es sich gut mit Musik auf den Ohren dann mit dem iPad und E! Entertainment Television mit einem Bericht über Eva Mendes und Cameron Diaz. Da verging die Zeit wie im Flug und ich war nach gut 2 Stunde durch.

Eigentlich hätte ich auch draußen fahren können, denn die Sonne schien und es sah toll draußen aus: Also noch auf mein BadBoy und auf einen Kaffee + Käsekuchen nach Spandau geradelt: Boah – was für ein Gegenwind!

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 4

Lesezeit: 1 Minute

oder »Ruhige Sonntagsfahrt«


Draußen schien die Sonne, eigentlich ideale Voraussetzungen für Draußen-Sport. Einen kleinen Moment zögerte ich, dann entschied ich mich aber doch für meine heutige Indoor-Etappe. Ich habe ja das feste Ziel, Paris Brest Paris im Februar zu absolvieren. Da könnte mir dann der Tag am Ende fehlen. Also rauf auf den Ergometer und los. Fernsehen auf dem iPad verkürzte mir die Fahrzeit. Abgehackt. Morgen dann Etappe 5 – wieder etwas länger.