Charlottenburger Nordrunde

oder »Frühlings-Sonntags-Lauf«

So richtig zu einer Rennrad-Runde konnte ich mich heute nicht durchringen. Zum Einen boten die üblichen Verdächtigen keine solche an, zum Anderen hatte ich keine Lust auf »Alleine-fahren«.

Nur auf der Couch versauern wollte ich auch nicht und so beschloss ich kurzerhand die Laufschuhe zu schüren. Die Entscheidung zwischen Jungfernheide-Runde und Charlottenburger-Nordrunde war schnell gefällt, die richtige Playliste auf den iPod shuffle gebeamt und los!

Die ersten Kilometer waren recht beschwerlich, da mir momentan die Laufroutine fehlt. Zuhause wieder angekommen bin aber trotzdem und die Laufzeit auf der Strecke liegt genau im Durchschnitt. So muss das sein. Schönenr Sonntag!

Vergleichbare Läufe

Beetzsee-Runde

oder »Wieder mal nach Westen«

Vor einem Monat, am 8. März waren wir auf gleicher Strecke unterwegs. Allerdings mit größerer Mannschaft. Aber zu acht lässt es sich auch hervorragend radeln und so machten wir uns auf den Weg nach Brandenburg an der Havel. Erstmal recht beschwerlich, denn der Wind blies uns von Süd-west immer hart ins Gesicht. Die Wechsel in der Führung wurden flotter, aber als Brandenburg an der Havel erreicht war, atmeten alle einmal tief durch und zurück ging es mit sehr sehr angenehmem Schiebewind nach Päwesin.

Dort erwarteten uns schon die Bäckersfrauen mit Ihren roten Kleidern, um uns leckeren Kuchen, in gewohnt ruhiger und entspannter Atmosphäre zu servieren.

Die Pause bei warmen 20°C war heute besonders angenehm. Nach zwei leckeren Stück Kuchen ging es flott weiter. Einigen Mitfahrern leider zu flott, was für mich verständlich war. Konnte ich dieses Gefühl doch all zu gut nachvollziehen, denn ich hatte nach Kuchenpausen auch schon mächtig gelitten und brauchte ewig um wieder in den Tritt zu kommen.

Trotzdem erreichten wir gemeinsam das Rathaus Falkensee, wo sich die Wege trennten. Hoffentlich morgen dann wieder eine schöne Runde!

IF

IF

IF

Bäckerrunde nach Fehrbellin-mal anders

oder »Wintertraining am Ostermontag«

Nach einwöchiger Rennrad-Abstinenz, bedingt durch Faulheit Demotiviertheit wollte ich die Rennmaschine heute unbedingt mal wieder bewegen. Mike hatte auf facebook in der Gruppe “biken” zu einer Runde nach Fehrbellin, zu einem meiner Lieblingskonditoren im Havelland, gerufen und so machte ich mich um kurz nach 10 auf die Anreise.

Gut dass ich zeitig gestartet war, denn der Gegenwind machte ein flottes Vorankommen zum Treffpunkt mühsam. Einen verirrten sammelte ich in Velten noch auf, dann donnerten wir gemeinsam zum Treffpunkt am Leegebrucher Kreisverkehr.

Ne ganze Meute war angereist. Sehr schön, denn erstmal musste gegen den Wind geackert werden, bis es hinter Herzberg Schiebewind nach Fehrbellin gab. Die Gruppe harmonierte gut und so konnten wir auch die verstopfte Landstrasse kurz vor der Konditorei geschickt umradeln.

Nach zwei Stück Kuchen und nem Pott Kaffee ging es gestärkt zurück nach Osten. Nun etwas inhomogener denn die Kräfte schienen bei einigen Mitfahrern zu schwinden. Egal es war nicht mehr weit zur Homebase, die ich nach gut 4,5 Stunden Fahrzeit wieder erreichte. Mehr als ∅ 7,6°C hätten es schon sein dürfen, um wirklich vom Spass auf dem Renner zu sprechen…aber der Frühling kommt bestimmt, muss nur fest dran glauben!