Blankensee-Runde

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oder »Ein Hunderter am Vormittag«


Als letzte Vorbereitung für die ITF 2015 wollte ich heute noch einmal Mensch & Maschine testen. Ab Mittwoch geht es ja wieder bis Sonntag in die Karpaten und da sollte alles laufen.

Vorweg: Test geglückt, Form ausbaufähig aber bei dem Sonnenschein heute sollte es auch einfach nur um das Ausfahren und Genießen gehen.

Den Weg raus nach Güterfelde hatte ich heute einmal anders gewählt, um mir anzusehen wie die Radwegbegleitung an der Schnellstrasse gelöst wurdet. Hervorragend und so konnte ich weiter zu meinem heutigen Tagesziel, der Landbäckerei Röhrig kurbeln.

Genau zur Halbzeit traf ich dort ein. Der Kuchen war ok, nicht grandios, aber dafür hätte ich wohl auch am Sonntag dort sein müssen. Egal, Kohlenhydrate gibt es auch mit weniger Geschmack.

Der Rückweg war recht umbeschwerlich da mich leichter Schiebewind zurück in die Hauptstadt blies. So konnte der Willy auch noch erklommen werden und die HomeBase pünktlich erreicht werden.

Hoffentlich haben wir ab Mittwoch auch so viel Glück mit dem Wetter!

Kurz vor Fresdorf - die Sonne lacht

Kirch und Rhabarberkuchen bei Röhrig

Jungfernheide Lauf

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oder »Motivations-Sonntags-Lauf«


Ein Sonntag Morgen, wie so oft in letzter Zeit: Die 10- oder 11-Uhr-Rennrad-Gruppen-Ausfahrten wegen fehlender Motivation ausfallen gelassen. Auch fühlte ich mich in der Früh nicht besonders leistungsfähig. Auf Ausdauersport hatte ich nicht wirklich Lust. Dann das MacBookPro aufgeklappt und im Internet rumgetrieben. Twitter, Newsfeed, Email und Facebook-Timeline – das Übliche.

Nicht ganz, denn ich stolperte über einen Eintrag von meinen Sportkameraden vom A3K. Mit Einigen aus dem Verein war ich schon zum Trainings-Camp auf Mallorca. Dieser Beitrag war dort eingestellt:

A3K-1946

Wie der Roland Winkler aka »1946«, den ich persönlich leider nicht kenne, da lacht auf dem Bild – nach 72,4 km in 9:14 Stunden! Und wie ich hier betrübt auf meiner Couch vor meinem MacBookPro sitze.

Es begann unmittelbar in meinen Zehen zu kribbeln und die Laufsachen wurden aus dem Schrank gezerrt.

Raus vor die Tür, mein Jungfernheide-Park war das Ziel! Nicht so schnell wie Robert Winkler kam ich nach ner knappen Stunde wieder in der HomeBase an, aber mindestens genauso zufrieden. Danke dafür Roland Winkler – you made my day!

Kurze Nordrunde über Kremmen

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oder »Dem Wind und dem Schweinehund trotzen«


Früher™ hatte ich irgendwie nicht so Schwierigkeiten mich zum Radeln zu motivieren. Ich hatte mir fest vorgenommen, meinen freien Tag für eine Rennrad-Runde zu nutzen. Die Sonne schien, Temperaturen an die 20°C – ideale Bedingungen für eine Trainingseinheit. Aufgestanden war ich um 7:30 Uhr, aufraffen in die Rennrad-Puschen zu kommen hat bis kurz nach 11 gedauert. Egal auf dem Rad saß ich und mir wurde schnell klar, dass das Langarm-Trikot und die Dreiviertel-Hose zu warm waren. Nochmal egal, zu warm geht immer.

Also hoch nach Hennigsdorf, auf bekannten Wegen. Ob es an der Laufeinheit gestern lag oder an dem Wind, das Kurbeln fühlte sich nicht gut an. Ich hielt sogar an und überprüfte mein Rad auf Defekt. Auch die Durchschnittsgeschwindigkeit ließ zu wünschen übrig. Erst recht egal, auf den Trainingseffekt kam es an. Der muss gut gewesen sein, denn zuhause fühlte ich mich, als wäre ich ’nen 200er gefahren. Mal sehen ob das noch was wird…

Von Germendorf nach Schwante

vor Schönwalde