Kurze Nordrunde über Kremmen

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oder »Dem Wind und dem Schweinehund trotzen«


Früher™ hatte ich irgendwie nicht so Schwierigkeiten mich zum Radeln zu motivieren. Ich hatte mir fest vorgenommen, meinen freien Tag für eine Rennrad-Runde zu nutzen. Die Sonne schien, Temperaturen an die 20°C – ideale Bedingungen für eine Trainingseinheit. Aufgestanden war ich um 7:30 Uhr, aufraffen in die Rennrad-Puschen zu kommen hat bis kurz nach 11 gedauert. Egal auf dem Rad saß ich und mir wurde schnell klar, dass das Langarm-Trikot und die Dreiviertel-Hose zu warm waren. Nochmal egal, zu warm geht immer.

Also hoch nach Hennigsdorf, auf bekannten Wegen. Ob es an der Laufeinheit gestern lag oder an dem Wind, das Kurbeln fühlte sich nicht gut an. Ich hielt sogar an und überprüfte mein Rad auf Defekt. Auch die Durchschnittsgeschwindigkeit ließ zu wünschen übrig. Erst recht egal, auf den Trainingseffekt kam es an. Der muss gut gewesen sein, denn zuhause fühlte ich mich, als wäre ich ’nen 200er gefahren. Mal sehen ob das noch was wird…

Von Germendorf nach Schwante

vor Schönwalde

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