Schwielowsee- & Beelitz-Runde #2

Hinter Golm
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Mit Manne und dem Wind


Am Vorabend las ich recht spät, daß Manne eine Tour nach Süden geplant hatte. Genau mein Ding für den heutigen, recht warmen Samstag. Also trafen wir uns Gatower-/Ecke Heerstrasse und es ging zu zweit raus aus der Stadt.

Manne zog ganz schön an der Kette, sodaß ich einige male reissen ließ. Hinter Fahrland zeigte er mir dann eine sehr interessante Streckenvariation, die mir nicht bekannt war. Und am Schwielowsee ging es dann gleich nochmal auf neuen Wegen nach Caputh. Sehr schön.

Hinter Beelitz freute ich mich dann nicht nur über den Schiebewind, auch daß wir einen Kuchenstop in der Sonne bei Röhrig vereinbart hatten. Dort waren wir dann auch recht flott und freuten uns über die Tiri-Bande, welche auch von ihrer Runde dort einkehrte. Nach den üblichen Kettengesprächen ging es gemeinsam zurück in die Hauptstadt, nicht ohne noch den Willy und das Postfenn zu bügeln.

Klasse Ausfahrt an einem herrlichen Spätsommertag Ende Oktober.

 

Schwielowsee- & Beelitz-Runde

Der R1 Radweg - gut befahrbar
Lesezeit: 2 Minuten

Ohne Kuchen alleine nen Hunderter


Nach den Gruppenausfahrten der vergangenen Wochen wollte ich heute mal wieder alleine fahren. Das birgt einige Nachteile aber auch Vorteile, die nicht zu unterschätzen sind. Zum Beispiel freie Streckenwahl und Pause wann immer es einem beliebt. Auch ist man Herr über sein eigenes Tempo, was diese Art des Trainings auf seine Weise interessant macht.

Also über Potsdam raus aus der Stadt. In Ferch, am Ende des Schwielowsees wollte ich dann entscheiden, ob ich die lange Nase über Beelitz fahren würde, oder am See entlang über Michendorf und Langerwisch wieder zurück.

Da die Sonne so schön schien und die Temperaturen auch sehr angenehm waren, entschied ich mich für die längere Strecke. Gute Wahl, wäre da nicht der bekloppte Autofahrer gewesen, der mich mit 15 cm Abstand auf der Landstrasse überholen musste. Freundlich fragte ich ihn an dem wenige Kilometer entfernten Einsenbahnschranken, ob er das mit Absicht tun würde. Als Antwort kam, daß er Berufskraftfahrer sei und es verboten sei, die Strasse mit dem Rennrad als Trainingsgelände zu nutzen. Das „Dutzen“ verbat ich mir zu allererst, dann klärte ich ihn über die Benutzungspflicht von Radwegen auf. Er war sehr uneinsichtig also fuhr ich ohne weiter Diskussion nach vorne zur Schranke, nicht ohne noch ein »Arschloch« hinterher gerufen zu bekommen. Oh well. Auch freundlich funktioniert nicht.

In Beelitz nahm ich dann den Radweg, wegen Blauem-Schild und so und keinen Kilometer weiter parkte die Polizei das Ende diesen zu, sodass man die Furt, welche auf die Strasse führte nicht nehmen konnte. Alles nicht so toll in der Beelitzer Spargelstadt.

Auf dem weiteren Heimweg blieben mir weitere Zwischenfälle erspart, außer daß ich den Sebastian auf der Heerstrasse traf und wir gemeinsam nach Siemensstadt pedallierten.

Eine schöne Ausfahrt ohne Gruppe aber trotzdem mit Sport. Demnächst dann wieder mit Verstärkung!

Blankensee-Runde #2

vor Güterfelde
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Zu sechst zu Röhrig in kurz-kurz


Das warme Herbstwetter mit Temperaturen jenseits der 20°C lud heute erneut zu einer Rennrad-Runde ein. Als wir am Treffpunkt eintrafen war eigentlich eitel Sonnenschein, aber irgendwie war ein Teil der Mannschaft grummelig und so wurde erstmal bis weit hinter Wannsee rumgestänkert.

Wurscht, denn Frust ablassen kann man auch mal verbal, nicht immer nur mit den Beinen. Die Runde war bekannt und hat sich bewährt. Der Kuchen ebenfalls. Recht generisches Material, was es da für 5,80 € auf den Teller oder in die Tasse gibt. Aber für die tolle Atmosphäre auf dem Hof ist das schon in Ordnung. Auf meiner Kuchenskala in Brandenburg trotzdem der vorletzte Platz.

Egal, wir waren ja zum Radfahren unterwegs und so ging es dann mit ordentlich Schiebewind zurück in die Hauptstadt. Nicht ohne nach gebügeltem Willy noch ein Erdinger-Alkfrei an der Heerstrassenbrücke zu genießen.

Eine tolle Ausfahrt mit einigem Rumgemoser aber am Ende dann doch Happy-End!