1. Bäckerrunde nach Fehrbellin in 2012

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oder »Riesen Spass in großer Gruppe«


Heute stand endlich wieder einmal die Bäcker-Runde nach Fehrbellin auf dem Zettel. Alexander hatte die Runde ausgerufen und mit ein wenig Werbung für die tolle Runde kamen fast zwanzig RadlerInnen zusammen um den Havelländer Asphalt unter die Räder zu nehmen.

Wie schon gestern freute ich mich, viele Rad-Kollegen wieder zu sehen und so ging es recht flott mit Rückenwind zum Rathaus Falkensee, wo der eigentliche Startpunkt der Tour sein sollte. Da wir aufgrund eines verspätet hinzugestossenen Mitfahrers ein wenig Zeit gut zu machen hatten, wurde nach einer kurzen Begrüßung gleich am Rathaus weiter gefahren. Es lief super, da uns der Rückenwind geschmeidig nach Nauen raus blies. Auf dem Radweg hinter Nauen sammelt wir dann den letzten Mitfahrer, Tom ein, bevor es dann weiter über Paulinenaue gen Fehrbellin ging.

Nach dem Rechtsknick nach Wiesenaue wurde uns zum ersten Mal klar, warum es bisher so gut lief: Nun blies uns der Wind direkt, in nicht unerheblicher Stärke, ins Gesicht. Es war nun vorne im Wind recht kräftezehrend über 30 km/h zu fahren und von hinten kamen immer wieder Rufe: »ruhiger«.

Jetzt zeigte sich, wer über den Winter nicht untätig gewesen war. Aber mit weniger als 10 km zur Verpflegung konnten dann doch noch die letzten Körner mobilisiert werden und die Konditorei wurde erreicht.

Leckerster Kuchen wurde mit Kaffee verspeist und nette Kettengespräche geführt, bevor es nach einer, gefühlten viel zu kurzen Einkehr, weiter westwärts ging. Die Windstärke hatte sich nun noch einmal verstärkt. Zumindest kam uns das so vor und wir kämpften uns weiter bis sich vor Henningsdorf das Feld teilte und die eine Hälfte weiter nach Falkensee machte und der Rest gen Tegel weiter düste.

Ein tolles Rennradwochenende geht zu Ende, mit viel Spass und klasse Mitfahrern. Nun kann der Frühling aber wirklich kommen, denn bei zweistelligen Temperaturen macht solch eine Runde dann noch einmal doppelt Spass!

Südtour am Samstag

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oder »Endlich wieder richtig Rennrad-Fahren!«


Ich konnte mich schon gar nicht mehr erinnern, wann ich das letzte mal auf meinem Renner gesessen habe. Eine gefühlte Ewigkeit hing die Rennmaschine unbenutzt in meinem Arbeitszimmer. Heute jedoch wollte ich, eine Woche vor dem Trainingscamp in Mallorca, endlich die Strassensaison eröffnen.

Tom hatte zum Siegfried-Aufhäuser-Platz im beschaulichen Neukölln gerufen und über 20 (!) Radlerinnen und Radler folgten dem Touren-Aufruf in den Landkreis Dahme-Spreewald.

Die Ausfahrt machte vom ersten Meter an riesen Spass, dass lag nicht nur am wunderbar blauen Himmel mit Sonnenschein, sondern auch an den vielen Renn-RadlerInnen die ich die ganze dunkle Jahreszeit über nicht gesehen hatte und mit denen nun die Neuigkeiten der vergangenen Monate auszutauschen waren.

So verging die Zeit wie im Flug und wir erreichten nach fast 3½ Stunden Fahrzeit wieder den Siegfried-Aufhäuser-Platz. Danach gab es noch einen V.I.P.-Kaffee bei Christine bevor es aus dem nun doch sehr lauten Neukölln zurück ins beschauliche Siemensstadt ging. Eine klasse erste Ausfahrt, die viel Vorfreude auf die morgige Bäckertour nach Fehrbellin gemacht hat!

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 15

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oder »Geschafft!«


Das war ja dann doch noch mal ein echter Schuh, das Ding nach Hause, nach Paris zu fahren. Spass hatte ich lange keinen auf der Etappe, erst als am Horizont die Hauptstadt Frankreichs erschien, wurde mir klar, das ich es in kurzer Zeit geschafft haben werde.

Nach 32:56 Stunden und 1.220,15 km auf dem Daum ist es nun zum zweiten mal vollbracht: Paris-Brest-Paris auf dem Ergometer ist erneut abgespult. Sicher im Frühjahr 2013 dann wieder. Jetzt freue ich mich aber erstmal auf hoffentlich viele Kilometer auf der Straße mit viel realem Biken und wenig virtuell!

Ein interessantes Video zum echten Event gibt es hier auf YouTube zu sehen.: http://youtu.be/sVzH4WwcBN8