Tour nach Kotzen am Ostermontag

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oder »Klasse Gruppenfahrt mit Happy-End«


Heute hatte Susanne zu einer Tour ins westliche Havelland gerufen und zwölf dreizehn RennfahrerInnen kamen um sich dem Wind zu stellen. Raus ging es auf bekannten Wegen, erst einmal entgegen den geplanten Track und alle Garmin begannen mächtig zu piepen. Schnell waren wir uns einig, das die Runde auch anders herum zu fahren war und fuhren weiter mit dem Wind.

Die Führungswechsel klappten hervorragend und auch Betonplatten-Passagen durch den herrlich duftenden Nadelwald wurden mit Humor genommen. Ein Platter an Heikes neuem Rad, welchen Niels gekonnt reparierte, hielt uns kurz auf, bevor es über eine nicht geplante Nase den einzigen echten Berg nach Kotzen ging. Ich kannte den Hügel schon von der Rathenow RTF.

Der Rückweg war ein wenig beschwerlicher, denn nun mussten wir dem Gegenwind die Stirn bieten. Aber die Gedanken an Kuchen und Grillfleisch in Susannes Garten ließen uns zurück nach Falkensee fliegen.

Das Ortsschild in Falkensee wurde auch noch niedergesprintet. Karsten konnte durch einen geschickten Ausreißer vor dem Schild dieses heute für sich entscheiden.

Am Rathaus wurde dann noch ein Gruppenfoto geschossen bevor es ab in den Garten zu KH-Leckereien ging und der lange Rennrad-Ostermontag bei netten Gesprächen ausklang.

Fazit: Ein gelungener Ostermontag, bei herrlich frühlingshaftem Wetter und in toller Gemeinschaft!

3-Seen-Runde

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oder »Klasse Lauf am Oster-Sonntag«


Eigentlich sollte der Oster-Sonntag Ruhetag werden, aber ich konnte einfach nicht widerstehen, als Papa gestern meinte er würde diese tolle Runde heute laufen. Da musste ich mich einfach anschließen.

Ich kam schnell wieder rein, obwohl ich seit einem Monat nicht gelaufen bin. Natürlich werden andere Muskeln beansprucht als beim Radfahren, aber diese waren zum Glück auch noch vorhanden. An den kleinen Hügeln war ich überrascht über die Spritzigkeit meines Papas. Beeindruckend was konsequente Low-Carb-Ernährung, ordentliches Training und damit verbundene Gewichtsreduktion so alles ausmachen. Wieder einmal merkte ich, das ich noch zu schwer bin. In der Ebene hatte ich keine Probleme, da lief der Motor wie ein gut geschmierter Diesel: Niedrige Drehzahlen und dazugehörige Durchzugskraft.

Herrliches Frühlingswetter begleitete uns um die Seen und so verging der Lauf wie im Flug – Besser kann ein Ostersonntag nicht begonnen werden!

Nordrunde über Kremmen am Ostersamstag

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oder »Gut, mal wieder die Lange zu fahren.«


Leider fiel die Bäckertour, welche Karsten angeboten hatte, wegen mangelden Interesses aus. Hatte mich eigentlich sehr auf die Gruppe und die Einkehr beim Bäcker gefreut, aber es half nichts, nun musste ich alleine fahren.

Auf der heutigen Strecke habe ich seit dem 9. Oktober nicht mehr trainiert. Auch war es ungewohnt wieder allein in die Pedale treten zu müssen. Für mich auch eine Premiere im April, nach über 1.500 km gemeinsamen Ausfahrens. Aber es ging noch und machte mit Mucke auf den Ohren fast genau so viel Spass wie in der Gruppe zu fahren.

Als Tempo bzw. Trainingsbereich hatte ich mir GA1 verordnet und so schmiss ich den Virtuellen Partner gar nicht erst an. Zu große wäre die Verlockung doch zu heizen gewesen.

In Velten wird die Straße erneuert, was auch endlich mal Zeit wird. Als Radfahrer kann man die Komplett-Sperrung aber gut auf dem Fussweg umfahren und so ging es bei herrlichem Sonnenschein gen Germendorf. Teilweise hatte ich klasse Rückenwind, der mich fast wie von selbst rollen ließ.

Kurz hinter Paaren im Glien kam mir noch die gesamte Havellandrider-11-Uhr-Truppe entgegen. Zum Anhalten und plauschen war heute leider keine Zeit, aber trotzdem eine Freude alle kurz zu sehen!

Die restlichen Kilometer wurden routiniert abgespult, leider schaffte ich es am Ende nicht unter 4 Stunden zu bleiben was mir sonst immer möglich war, egal GA1-Training war es am Ende und das war mir wichtiger als eine schnelle Zeit.