Schwielowsee-Beelitz-Trebbin-Runde

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oder »Alleine fahren – geht noch«


Auf den üblichen Kanälen gab es für heute keine Tourenangebote und so entschloss ich mich bei diesem Kaiser-Wetter mal wieder alleine in die Pedale zu treten.
Die Strecke hatte ich im Kopf es musste nix zusammengeklickt werden. Der Plan ging so: Auf den Berlitz-Europaradweg wollte ich und in Schönhagen wollte ich gucken, wie weit die Bauarbeiten sind. Dann noch in Trebbin nen Kaffee, Kuchen oder ne Limo und dann wieder ab nach Hause unter die Dusche und zum kalten alkoholfreien Weizenbier. Fein.

Der Plan ging eigentlich weitestgehend auf, der Radweg hinter Ferch wurde genossen, die fertige Baustelle und Verkehrs-Entschleunigung in Schönhagen wurde bewundert und auf dem Weg nach Trebbin kam mir noch Stephan S. aka der Linuxer entgegen. Kurzes Gespräch, dann weiter.

Beim Café Conrad in Trebbin war die Außenbestuhlung komplett belegt – wen wundert’s bei dem herrlichen Wetter. So entschloss ich mich kurzerhand auf eine kalte Limo beim Getränke Hoffmann zu halten. Die mitgebrachte Banane musste heute als Brotzeit bzw. Kuchenersatz herhalten.

Dann noch locker zurück über den Willy und durch den doch recht dichten Innenstadtverkehr in die HomeBase.

Schöne Ausfahrt am letzten Urlaubstag. Alles richtig gemacht.

Tiri-Südrunde

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oder »Urlaubs-Tour-#2«


Schon am Montagabend stand fest, dass ich auch am Dienstag wieder meinen Renner aus dem Halben-Zimmer holen würde, um mich damit in der Natur zu bewegen. Oleg hatte wieder eine herrliche Tour in den schönen Süden ausgerufen – welch Rennrad-Herz kann da widerstehen!?

Diesmal nicht auf den ausgetrstrampelten Wegen nach Ruhlsdorf, sondern vorbei am Flughafen BER über Mellensee und Zossen nach Blankensee, wo es wieder eine Einkehr geben sollte.

Sicher bin ich diese Strecke schon öfters gefahren, aber es ist eine gefühlte Ewigkeit, dass ich tatsächlich dort war und so kam mir die Abwechslung sehr gelegen. Die Truppe und auch der Asphalt war in weiten Teilen erstklassig, sodass ich bester Ausfahrlaune war. Auch die Sonne verwöhnte uns und die blühenden Landschaften. Immer um die 20°C, also ideale Bedingungen um sich auf dem Renner ohne zu viel Dehydration gegen den Wind zu bewegen.

In Blankensee dehnte wir den Kuchen-Lunch ein wenig aus, da Lena und Bernd noch aus der Hauptstadt anreisenradeln wollten, um dann gemeinsam den Rückweg zu absolvieren.

In Schenkenhorst trennte sich, wie immer, das Feld und ich durfte heute alleine zum Willy gondeln. Nicht ohne ein breites Grinsen fuhr ich noch die Havelchaussee entlang, bevor ich die HomeBase erreichte in der ein kaltes Ehrdinger-Alkoholfrei in meinem Kühlschrank auf mich wartete.

Urlaub, ich genieße dich und habe dich sehr gerne!

Blankensee-Montags-Runde

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oder »so kann der Urlaub beginnen!«


Nach den beiden anstrengenden Touren vom Wochenende, hätte der erste Urlaubstag ja eigentlich mit Ausschlafen beginnen können. Aber das Wetter war schön und die Beine fühlten sich nicht wirklich all zu miserabel an.

Der WhatsAppChannel von den Tiris, war dann das Zünglein auf der Waage, den Oleg lud zur Ausfahrt um 10 Uhr an den Tunnel. Zu sechst ging es dann auf bekannten Wegen nach Blankensee. Viele Tips&Tricks zum guten Gruppenfahren vom Cheftrainer später, erreichten wir den Hofbäcker heute ohne geöffneten Hof. Das tat der Brotzeit-Laune aber keinen Abbruch und es wurde ordentlich konsumiert. Auch das mittlerweile nicht mehr so ganz beliebte Gruppenfoto wurde geschossen, bevor es ohne extra Nasen schnurstracks den gleichen Weg wieder zurück ging.

Die nahende Regenfront war uns doch zu unheimlich und wir wollten diesen schönen Morgen-Ritt nicht durch eine Schüttung mit anschließendem Radputzen beenden.

Alles richtig gemacht, schönster Wochenstart, auch ohne Berge im Urlaub.