Herberts-Herbst-Süd-Runde

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oder »Klasse Runde mit super Trainingspartnern«


Da ich heute schon recht früh auf den Beinen war, stellte sich die Frage, ob ich um 10 Uhr am »Tiri« sein wollte. Oleg hatte zu einer lockeren Herbstrunde gerufen und ich hatte eigentlich bereits per e-mail zugesagt.

Auf der Couch war es angenehm warm und der Blick auf den nassen Asphalt draussen motivierte mich wenig, heute sporteln zu gehen. Als sich aber um kurz nach ½ 9 die Sonne zeigte, war es mit mir geschehen: Ich musste aufs Rad!

Die ersten Kilometer nach Süden vielen schwer, über eine Woche ohne Ausdaueraktivität war spürbar.

Die 6°C die mein Garmin anzeigte und die damit verbundenen kalten Füsse machten wenig Lust auf eine ausgiebige Rennrad-Runde.

Als jedoch nach 17 km Anfahrt Herbert W., Oleg, Yvonne, Thilo und Falko eintrafen waren die kalten Füsse vergessen und ich freute mich auf die Runde mit den Fünf.

Heute hatte Herbert das Kommando und es ging auf seine 100-km-Runde nach Süd-Osten, vorbei am Schloss Diedersdorf nach Trebbin, wo wir einen kurzen Bäcker-Supermarkt-Kaffee-Stop einlegten. Wir entschieden, Herberts lange Strecke zu fahren, also eine kleine Nase ran zu hängen und nicht direkt wieder zurück zu fahren. Gut so, denn die 100 Kilometer wollten wir, bei eigentlich idealen Bedingungen für einen Novembertag, voll machen.

Nachdem sich in Dobbrikow unsere Fahrtrichtung geändert hatte, ging es auch mit leichtem Schiebewind zurück nach Norden und es blieb Zeit für ein paar Fotos und Spässe, denn der Puls war bei Reisegeschwindigkeit nicht annähernd am roten Bereich.

In Güterfelde trennten sich leider unsere Wege und die Süd-Fraktion verabschiedete sich nach Marienfelde. Thielo und ich kurbelten weiter Richtung Norden, um über die Spanische Allee noch den Willy in Angriff zu nehmen und nach dem Postfenn die Runde ausklingen zu lassen.

Fazit: Sehr coole November-Runde mit klasse Mitfahrern. Dank der geübten Mallorca-Wechsel kam nie Langeweile auf und es gab immer was zum Schnacken. Hoffentlich hält das Wetter, dann Morgen gerne wieder.

Erweiterte Schwielowsee-Herbst-Runde

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oder »Toller Herbsttag zum Trainieren«


Da heute nur ein sehr kurzer Job-Trainings-Tag ist, beschloss ich den Vormittag für einen Rennrad-Trainings-Vormittag zu nutzen. Die Wettervorhersage prognostizierte zwar Nieselregen, aber ein Blick aus dem Fenster zeigte sogar ein paar Sonnenstrahlen. Also nix wie raus auf den Renner.

Auf dem Zettel stand die Schwielowsee-Runde, welche ich schon lange nicht mehr gefahren bin. Es lief gut raus aus der Stadt. Die Beine waren locker und machten keine Zicken, sich im Kreis zu bewegen. So wurde Potsdam hinter mir gelassen und der Schwielowsee angesteuert. Die Sonne kam jetzt in ihrer vollen Pracht hinter den Wolken hervor und ich beschloss kurzerhand die Erweiterte Version, welche ich das letzte mal am Pfingstsonntag gefahren bin, zu radeln. Zeit war vorhanden und wer weiss schon, wann ich in naher Zukunft noch einmal die Möglichkeit und das gute Wetter habe, um etwas länger zu fahren. Immerhin ist es Ende Oktober.

Also weiter auf dem R1 Radweg in Richtung Beelitz, über Zauchwitz nach Schönhagen, dann zurück über Blankensee, wo heute kein Bäcker-Röhrig-Stop eingelegt wurde, Richtung Saarmund.

Kurz vor Phillipstal dann noch ein Berliner-Bär vor mir. Schnell war er kassiert eingeholt. Fritze war heute auch unterwegs und nach einem kurzen Plausch ging es für mich weiter, zurück über Dreilinden, Wannsee und die Havelchausee, wo dann auf einmal Nieselregen einsetzte. Das leichte Nieseln störte mich trotz der einstelligen Temperaturen nicht, hatte ich doch das klasse Zubehör A**-Saver in weiser Voraussicht, vor der Abfahrt montiert. Er hielt heute prima meinen A** und Rücken trocken.

Schöne Runde, hoffentlich gibt’s davon noch einige in diesem Jahr!

Saisonabschluss-Tour mit den Havellandriders 2012

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oder »Wieder lockt der Schnitzel-Teller nach Klein-Ziethen«


Heute war es mal wieder soweit: Das Orga-Team meiner Havellandriders rief zur Rennrad-Saisonabschlusstour. Das Tourenziel war, wie auch schon im Jahr zuvor, der Landgasthof »Zu Reckin’s Eiche« in Klein-Ziethen.

Am Treffpunkt am Rathaus war wieder die ganze Rennradfraktion des Havellandes vertreten und wir begrüßten uns freudig bei Sonnenschein, blauem Himmel und milden Temperaturen. Nachdem ich, wie schon so oft, das notorische Gruppenfoto geschossen hatte, machten wir uns auf den Weg nach Westen.

Schon nach kurzer Fahrt kam es in Falkensee zu einem Sturz von Thomas J., der in der großen Gruppen, aufgrund eines stark bremsenden vorrausfahrenden PKW, selbst nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Ärgerlich und sicher vermeidbar. Nach kurzem Check von Mensch und Maschine konnte die Reise Fahrt aber weiter gehen.

Ohne erhöhten Druck auf den Pedalen ging es über Wustermark, Nauen und Kremmen unserer Einkehr entgegen. Dort erwartete uns schon der gestern verunfallte Ingo. Leider mussten die hungrigen Mäuler wieder mehr als 40 Minuten auf die vorbestellten Schnitzel warten, die dann aber im Überfluss auf den Tischen und später in den Mägen landeten.

MIt einem gefühlten Pflasterstein im Bauch ging es dann auf die Heimreise. Unterlenkergriff schmerzte. Selber Schuld, hätte ich mal kein zweites Schnitzel verdrückt.

Bei Marwitz verabschiedeten sich Christoph N., Stefan B. und ich uns von dem großen Falkensee-Rudel und machten noch einmal ordentlich Druck durch den Spandauer Forst, bevor ich die beiden am Rohrdamm verabschiedete.

Ein toller Saisonabschluss in Orange mit den vielen Kettenschwestern und Brüdern aus dem Havelland. Schön wars!