Blankensee-Runde

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oder »Leider ohne Happy-End«


Da man(n) nach der langen Winterpause sehr sachte wieder auf der Straße beginnen sollte, bot sich heute diese relative entspannte, von Adrian ausgeschriebene, Tour an.

Um 12:00 Uhr traf man sich am Schmetterlings Platz, um erst einmal gemütlich gemeinsam die Krone herunter zu rollen. Auf bekannten Feierabend-Runde-Wegen ging es gen Süden immer der Sonne entgegen. Herrlich bei diesen milden ∅ 8,8°C in der Mittagssonne zu pedallieren. Die Gruppe bewegte sich auch recht harmonisch und so kamen wir gut voran zum Bäcker nach Blankensee.

Da unser Lieblingsbäcker Röhrig in Blankensee noch Winterschlaf hält, hatte Adrian vorsorglich im Bauernmuseeum einen grossen Tisch reserviert. Leider war die Wirtin derart verpeilt, dass sie unseren Tisch einer andren Radlergruppe angeboten hatte und wir somit in dem vollen Wirtshaus ohne Tisch, Sitzplatz, Kuchen und Kaffee dastanden. Nur mit Notfall-Riegel versorgt, mussten wir die Heimfahrt antreten. Aber bei so schönem Wetter ließen wir uns die Laune durch solch einen faux-pas nicht verderben!

Zur Entschädigung hatten wir ordentlich Rückenwind und nun stand immer mindestens eine Drei auf dem Tacho. Eigentlich wollte fast die ganze Havelland-Fraktion noch den Test-Anstieg am Willy absolvieren. Letztendlich kniffen sie aber alle, bis auf Fränkie, der mit mir noch ein paar Höhenmeter darauf legte.

Fazit: Klasse 1.-Sonntags-Sonnen-Ausflugs-Tour 2014 in netter Gruppe. Sportlich ist es auch ganz o.k. gelaufen. Eigentlich fast besser als ich erwartet hatte. Aber die echten Herausforderungen stehen ja diese Saison noch bevor. Es bleibt spannend.

Auf gehts die Zauchwitzer Wand hinauf Fast oben an der Zauchwitzer Wand

3-Seen-Runde

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oder »Sonntag-Morgen-Lauf«


Ob die gewählte Startzeit von 7:30 Uhr noch als Frühsport durchgeht, muss der geneigte Leser eigentlich selbst entscheiden. Für einen freien Sonntag ist es für mich persönlich auf jeden Fall Frühsport.

Die Temperaturen waren frühlingshaft, aber im Wald war der Frühling noch nicht angekommen, denn nichts blüte und auch kein Grün war zu entdecken.

Dafür dass ich eine Woche nichts getan hatte, lief es erstaunlich gut. Man muss dazu sagen, dass wir auch nicht wirklich flott unterwegs waren. Weit entfernt von der angepeilten Wettkampf-Geschwindigkeit. Ein wenig Zeit bleibt uns ja noch, um auf Geschwindigkeit zu kommen.

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 4

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oder »Ruhige Sonntagsfahrt«


Draußen schien die Sonne, eigentlich ideale Voraussetzungen für Draußen-Sport. Einen kleinen Moment zögerte ich, dann entschied ich mich aber doch für meine heutige Indoor-Etappe. Ich habe ja das feste Ziel, Paris Brest Paris im Februar zu absolvieren. Da könnte mir dann der Tag am Ende fehlen. Also rauf auf den Ergometer und los. Fernsehen auf dem iPad verkürzte mir die Fahrzeit. Abgehackt. Morgen dann Etappe 5 – wieder etwas länger.