3-Seen-Runde

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Samstag-Morgen-Lauf«


Fast ideale Lauf-Bedingungen erwarteten uns heute Morgen im Grunewald: 4° Celsius, kein Schnee oder Eis mehr weit und breit und auch die Sonne blinzelt hinter den kahlen Bäumen hervor.

Ich benötigte gut 15 Minuten um in den Läufer-Modus zu wechseln. Ich hatte einfach zu viel Zeit auf dem Ergometer verbracht und das Laufen vernachlässig. Zum Glück war auch Papa nicht zu Höchstleistung aufgelegt und so umrundeten wir die Seen weit entfernt von Wettkampf-Geschwindigkeit oder Bestzeit-Rekorden.

Ich frage mich nur, wie wir bis zum Halbmarathon da noch die Kurve kriegen wollen!?

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 3

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Nachtfahrt«


Heute mal ausnahmsweise Training direkt nach der Arbeit. Das liegt zum Einen dran, dass ich morgen recht zeitig im Store sein muss und somit morgen noch früher hätte aufstehen müssen, um diese fast 90 km abzustrampeln.

Zum Anderen wollte ich einfach mal sehen, wie es so am Abend, nach einem ereignisreichen Arbeitstag, auf dem Ergo rollt.

Erstaunlich gut, der Puls pendelte sich zwischen GA1 und GA2 ein, was genau richtig war, um noch konzentriert dem Fernsehprogramm auf dem iPad folgen zu können. Landschaftlich bot die Strecke ja leider erneut nicht viel.

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 2

Lesezeit: < 1 Minute

oder »du rêve dans la rue«


Mit Bauchschmerzen um 4:40 Uhr unsanft aus einem Traum mit Sylvie Françoise van der Vaart Meis zu erwachen ist wohl nicht der ideale Start in den Tag. Suboptimale Bedingungen, um zu dieser Zeit eine virtuelle 80 km Radtour durch die französische Pampa zu unternehmen. Aber es lief  wie immer: nicht lange überlegen – doppelter Espresso, rein in die Radbuchse & rauf auf’s Rad!

Ziemlich schnell merkte ich meine Beine noch von der sonntäglichen TorRadtour. Zu Einhundert Prozent erholt war ich noch nicht, und so stand wieder durchkommen auf dem Plan. Schon extrem, wie meine Fitness im Vergleich zu 2011 und 2012 gelitten hat.

Der »Der schöne Morgen« auf Radio 1 bot gute Unterhaltung für die mehr als zwei Stunden auf dem Ausdauer-Trainingsgerät. So kann es nach einer erfrischenden Dusch auch entspannt in den kommenden Arbeitstag gehen. Donnerstag dann Etappe #3.