Päwesin-Runde #11

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Kuchen – verdient!


In Ermangelung von Touren-Angeboten in der Nähe, entschlossen sich Stefan und ich, mal wieder nach Päwesin zu fahren. Ohne Kuchen war keine Option, deshalb: Ab ins Havelland. Der Treffpunkt und die Strecke sind bekannt, nur war heute zur Abwechslung mal richtig scharfer Ostwind (>20 km/h). Deshalb kam wohl Stefan auch auf die glorreiche Idee, das relativ lange Segment Ketzin nach Roskow in Angriff zu nehmen. Ich konnte es ihm nicht mehr ausreden und so waren knapp 15 Minuten ballern angesagt.

Dann noch ein kurzer Vorgeschmack für die Rückreise: Gegenwind, nicht zu knapp. Aber erstmal Kuchen. Leckerster Kuchen, heute mit Haselnuss-Sahne-Torte. Verdient!

Der Heimweg war dann alles andere als lecker. Starker Gegenwind machten jeden Flow zu nichte. Einfach mal rollen lassen war nicht mehr. Zur Stärkung gab es dann noch eine Cola an der Tanke des B5-Centers. Eigentlich wird nur an sehr heissen Tagen hier noch ein Boxenstop eingelegt. Aber der Gegen-Wind war heute unser heiss.

Irgendwann war dann die Stadtgrenze erreicht. Der Schnitt war nicht besonders, aber dafür ein paar neuer PRs. Schöner Sport! Mal sehen, ob ich morgen auch noch Lust habe…

Päwesin-Runde #10

Tremmen Hill
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La Passione Cycle Team


Da ich schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr in Päwesin war, musste heute mal wieder dort hin geradelt werden. Stefan H. hatte auch Lust und so konnte ich gleich mal im Duett mein neues La Passione Trikot aus- und einfahren. Kurzer Ersteindruck: Es sitzt perfekt, wie eine zweite Haut, ist sehr luftig, also was für heisse Tage ideal und das Polster ist auch super. Nachteile: Kragen etwas kurz und Taschen hinten aus etwas weitem Mesh, deshalb hängen schwere Dinge ein wenig durch. Mal schauen wie es mit der Haltbarkeit aussieht. Bei einem 250-€-Kit ist die Erwartungshaltung halte auch etwas höher.

Aber eigentlich ging es ja heute ums Radfahren nicht um Klamotten also um 10 Uhr an der Heerstrassenbrücke getroffen und los. Stefan H. war gestern mit Thilo an der Ostsee. Von seinen müden Beinen merkte ich erstmal nix. Nur hatte ich komische Gedanken in seinem Windschatten mit den gleichen Klamotten, wie das wohl aussehen mag: Der Dicke hängt bei der Sportskanone hinten drin. Naja Abhilfe schafft da nur vorne fahren, was ich dann auch so oft es ging tat.

Raus ins Havelland war es erstmal ganz schön gegenwindig. Aber Päwesin wurde trotzdem unbeschadet erreicht. Die Freude war heute irgendwie auf den Kuchen besonders groß. Vielleicht lag es daran, dass ich ohne Frühstück gestartet war. Stefan hatte Frühstück inkl. 3 Stücken Kuchen und einem AmerikanerIn. Kuchen-Massaker sozusagen. Er schaffte alles weg, und klagte auch später nicht über Fresspuls. Fein.

Das Parkdeck wurde dann noch, dank Rückenwind und neuer Taktik, mit PR absolviert. Den KOM werde ich aber wohl nie schaffen.

Egal, tolle kurze Runde mit super Kettenbruder! Danke fürs Mitnehmen!

Kuchen-Hunni nach Trebbin

Raus aus der Stadt über 3-Linden
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Lang genug für ’ne Einkehr


Aufgrund des schönen Spätsommer-Wetters waren heute einigen Touren im Angebot. Ich hätte mit Thilo an die Ostsee fahren können oder mit den Tiris in den Fläming. Entschieden habe ich mich schlussendlich für einen kurzen Kuchen-Hunni mit Alexander zum Konrad nach Trebbin. Been there – done that… würde der Amerikaner sagen. Egal. Nicht zu lange unterwegs sein und meine Lieblings Radler Nahrung unterwegs konsumieren – Herz was brauchst Du mehr!

Strategisch günstig haben wir uns um 10 Uhr am Auerbachtunnel getroffen, um den Sog der 10-Uhr-Gruppe nach Wannsee mitzunehmen. Yosh beschloss, sich uns beiden anzuschließen und mit uns zu fahren. Fein.

Für die Anderen ging es über den Schäferberg, für uns erstmal nach Dreilinden zum Porsche-Center zum Fahrzeuge gucken. Nur Sport ist ja auch langweilig.

Inspiriert ging es dann weiter über Güterfelde nach Stücken. Dann dort heute mal nicht den aller-kürzesten Weg nach Trebbin gewählt, sondern ne Nase über den Zauchwitzer Kreisel gefahren. Schön wellig.

Dann in Trebbin den verdienten Kuchen genossen und über bekannte Wege wieder zurück in die Hauptstadt. Nicht der größte Sport, aber sportliches Rennrad-Fahren am Samstag im herrlich milden Spätsommer mit viel Sonnenschein.