8-Brücken-Feierabendrunde re-reloaded

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oder »Der Sommer ist zurück!«


Am Dienstag wird im Winter »Mondfeld« auf dem Ergometer gefahren – zum Glück ist es aber Sommer und da steht die 8-Brücken-Tour auf dem Programm. Mein Plan war auch heute wieder, erst knapp 48 km alleine zum Kreisverkehr in Wustermark zu fahren und dann die Falkenseer dort zu treffen und mich an der Tempoarbeit beteiligen.

Als ich dort zu früh eintraf, denn ich war heute schneller unterwegs als beim letzten mal, sah ich nach einer gewissen Wartezeit in der Ferne dunkle Trikots näher kommen. Ein rotes Trikot fehlte. Wo war Sebastian? Wie ich schnell erfuhr hatten sie heute Mittag endlich ihr Baby bekommen. Das war natürlich eine akzeptable Entschuldigung dem Dienstags-Training fern zu bleiben.

Jetzt waren wir nur zu viert. Karsten, Herbert, Rainer und ich fuhren Einer-Reihe und das Tempo wurde hoch gehalten. Damit es fairer in der Führung zu ging, machte Karsten eine Ansage und es wurde alle zwei Kilometer gewechselt. So etwas gefällt mir: Klare Abmachungen.

Flott, aber nicht mit neuer Rekordzeit, dafür fehlte einfach Sebastian, ging es über Nauen nach Falkensee und zielsicher wurde dort die Eisdiele angesteuert um Eis zu essen und noch einen kleinen Plausch in der Abendsonnen zu halten. Um kurz nach 20 Uhr machte ich mich dann auf den knapp 14 km langen Heimweg von Falkensee nach Siemensstadt.

Eine gelungene 8-Brücken-Feierabendrunde an dessen Ende ich den VP pulverisiert hatte. Sauber! Der Arber kann kommen.

Große Bäcker-Runde nach Fehrbellin

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oder »No wind – no fun«


Schon am Mittwoch hatten Karsten und ich die Idee, mal wieder am Sonntag die Bäckerrunde zu fahren. Die Rast beim Café Schmiedel nach etwas mehr als der Hälfte der Strecke ist einfach zu köstlich verlockend.

Gesagt – getan, und so annoncierte ich die Tour auf rennrad-news. Cherry, Herbert, Sebastian und André kamen neben Karsten zum Rathaus Falkensee. Klasse, zu sechst ließ sich die Tour prima fahren und Herbert übernahm auch gleich die Führung aus Falkensee heraus. Es wurde nicht gekleckert sonder geklotzt. Ob wir dieses Tempo bis zum Café würden halten können? Mir kamen Zweifel. Egal. Heute ist Sonntag und zum Bolzen haben wir ja die Dienstags-Runde. Gekleckert haben wir trotzdem nicht, denn der leckere Kuchen lockte und machte uns ordentlich Beine.

Nach der feisten Zwischenmahlzeit fiel der Abschied wie immer schwer und der Rückweg wurde uns durch garstigen Seitenwind ein wenig verleidet. Kurz vor dem Kreisverkehr in Bötzow trennten sich unsere Wege, da es in den hinteren Reihen immer langsamer wurde und Sebastian und ich dann doch noch einige Körner verpulvern wollten. Schade das wir nicht gemeinsam angekommen sind. Sicher dann beim nächsten mal wieder.

Fazit: Eine klasse Tour, gute Unterhaltung, schöner Sport. Grosse Bäckerrunde am Sonntag, gerne wieder!.

P.S. Wenn nun noch der Sommer zurück käme, wäre es perfekt. Ø 16,2°C sind einfach nicht Sommer.

Biergarten-Tour Kohlhasenbrück

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oder »Heute mal echtes Genussradeln«


]Eigentlich blogge ich ja nur von echten sportlichen Taten und schon gar nicht mehrmals täglich. Als ich aber eben durchgeschwitzt nach Hause kam und unter die Dusche sprang um den Schweiss los zu werden, dachte ich mir das die Tour doch einen Eintrag wert ist.

Carsten K. lud zu einer »HerrenRADrunde deluxe (Slow & Low)« ein, und Ralph T., Sven P. und ich kamen. Eigentlich wollten noch viel mehr kommen, aber plötzlich waren sie alle verhindert, sicher aus Angst, diese anspruchsvolle Runde nicht fahren zu können.

Wir fuhren auf breiten Waldautobahnen parallel zur Krone Richtung Wannsee, dann weiter nach Kohlhasenbrück, wo wir Rast im Landhaus Söhnels machten. Einige Brezen und Weissbier später fuhren wir auf engen Trails entlang des Ufers  zur Glienicker Brücke, weiter zurück an der Pfaueninsel vorbei und dann wieder über die Krone zurück zum S-Bahnhof Grunewald, wo sich unsere Wege trennten.

Eine schöne Ausfahrt mit meinen Buddies, mal ohne viel Hatz, Kilometerfressen und Brustgurt. Hat großen Spass gemacht und über 50 km wurden es dann auch. Very nice.