Bäckerrunde nach Fehrbellin

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oder „Mit den Havellandriders auf Tour“


Die Vorfreude auf die heutige Bäckerrunde, zu der Alexander aufgerufen hatte, war groß,. Am 30. Oktober 2010 bin ich diese Strecke das letzte mal gefahren und es ist immer wieder ein Highlight, den leckeren Kuchenbäcker Konditor Schmiedel in Fehrbellin zu betouren.

Wir sieben Fahrer (Eric, Tom, Karsten, Mike, Alexander, Wolfgang und ich) harmonierten trotz teilweise starken Gegenwinds aus Nord sehr gut und so war unsere Kaffeepause nach 70 km und 2:30h Fahrzeit erreicht. Es gab, wie immer leckersten Kuchen und Torte, dazu einen Pott Kaffee und nette Kettengespräche. Das Aufbrechen nach der Stärkung fiel, wie immer, schwer.

Nun kam der angenehme Strecken-Teil, denn der Wind pustete uns förmlich zurück nach Kremmen. Weiter ging es nach Vehlefanz, wo wir uns von Mike, Tom und Eric verabschiedeten. Noch knapp 30 km bis Siemensstadt, welche aber dank des freundlichen Windes, locker zu treten waren.

Fazit: Eine klasse Runde bei herrlichem Sonnenschein mit netten Mitfahrern, welche ich teilweise in diesem Jahr noch gar nicht gesehen hatte.

Solche Sonntags-Bäcker-Touren dürfen wieder öfter folgen.

ErgoPlanet-Honolulu

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oder »Aloha Hawaii!«


Heute war leider nicht viel Zeit zum Trainieren und die schon lieb gewonnenen Samstags-RR-Ausfahrt musste auch wegen leichten Nieselregens am Vormittag ausfallen.

Ganz auf Sport wollte ich aber nicht verzichten und so entschloss ich mich, mal wider die Hauptstadt der Inselgruppe Hawaii virtuell mit dem Rad zu erkunden.

Immer wieder gibt es neue Dinge auf der Strecke zu entdecken, mir wird diese Art von Training einfach nicht langweilig, wofür ich sehr dankbar bin. Viele meiner Kettenbrüder halten es auf Ihrer Rolle nicht lange aus und langweilen sich. Bedingt durch die vielen kleinen Wellen und Anstiege gewürzt mit Sehenswürdigkeiten entlang der Route ist immer wieder für Kurzweile gesorgt. Die Software ErgoPlanet ist einfach klasse!

Fazit: Erneut recht kurzweilige 80 Minuten auf meinem Ergometer.

Tiergarten-Morgenlauf mit Papa #8

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oder »Langsam nerven die Temperaturen!«


Nach nur 4,5 Stunden schlaf riss mich der Wecker aus den Träumen. Ein Blick auf den Außenthermometer machte mich dann aber wirklich wach.
-4°C. Schon wieder oder immernoch? Ich kann das Minus vor den Zahlen einfach nicht mehr sehen! In der Hoffnung das diese Temperaturen ein letztes Aufbäumen des Winters ist, schlüpfte ich in meine Winterlaufklamotten. Wieder lange Thermounterwäsche, Jacke über dem Shirt, Mütze und Handschuh eingepackt. Wat mut dat mut würde der Hanseat jetzt sagen!

Papa fühlte genauso und war kurz davor mich anzurufen und abzusagen. Gut das er es nicht getan hat, denn es wurde ein angenehmer Morgenlauf. Nicht besonders schnell, denn Papa reduzierte immer wieder die Pace. Ich hätte eigentlich schneller können, musste mich dann aber meinem Laufpartner fügen. Keine Ahnung warum es bei mir so gut lief … an dem Bier und der Pizza vom Vorabend wird es wohl nicht gelegen haben.