Tiergarten-Morgenlauf mit Papa #4

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oder »bei Nieselregen ein wenig länger«


Der Regen prasselte auf meine Fensterbank, aber das Regenradar versprach trockene Straßen und so machte ich den Wecker um 4:20 Uhr aus, um mich für den Morgenlauf mit Papa fertig zu machen.

Wir wollten heute schon um 5 Uhr starten, um eine etwas längere Strecke in Angriff zu nehmen. Fernziel ist unsere lange Runde (»Inner-City-Lap«) welche wir früher öfters gelaufen sind.

Es lief trotz Nieselregens recht ordentlich an, obwohl meine Lunge auf den ersten Kilometern brannte und ich nicht wirklich große Freude verspürte. Das verlief sich dann glücklicherweise und wir konnten die Runde bei einer ruhigen Pace ordentlich abschließen. Der Nieselregen ließ zum Glück auch nach.

Tiergarten-Morgenlauf mit Papa #3

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oder »ziemlich windig heute«


Heute ging es wieder, wie die letzten Dienstage auch, auf gewohnten Wegen Richtung Tiergarten. Richtig erholt ging ich aber nicht an den Start, denn zum Einen waren da die Käsespätzle von Vorabend, die New-York-Ausfahrt und nicht zuletzte die 4,5 Stunden Schlaf, welche mir mit einem ZQ von 50 quittiert wurden. Also alles Andere als gute Voraussetzungen für einen schönen Morgenlauf.

Die Straßen waren trocken und das Thermometer zeigte 8°C – also nix mit Ausrede und so traf ich Papa an gewohnter Stelle um 5:15 Uhr. Heute wollten wir einen Kilometer dranhängen um in naher Zukunft wieder bis zum Reichstag, unsere alte Strecken laufen zu können.

Bis zum Wendepunkt lief es klasse, auf dem Rückweg blies uns allerdings sehr starker Westwind entgegen, der Papa mehr zu schaffen machte als mir. Ich war bloß froh nicht auf dem Rad unterwegs zu sein sondern nur laufen zu dürfen.

Alles in Allem, trotz der vermeintlichen Hindernisse, eine schöne Runde, die am Freitag sicher weiter verlängert wird.

ErgoPlanet-New York Marathon

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oder »Neue Bestzeit auf dieser tollen Strecke«


Heute war »Krachen-lassen-Sport-Tag«, also relativ kurze Einheit. aber dafür viel Druck auf die Pedale. Einmal in der Woche baue ich solch eine Einheit in meinen Trainingsablauf ein, um die Schnellkraft ein wenig zu optimieren. Eigentlich wären dafür echte Spints und/oder Intervalle nötig, das geben aber die ErgoPlanet Strecken leider nicht her. Interne Programme im DaumErgometer mag ich aber nicht fahren. Habe mir das Gerät ja extra für ErgoPlanet gekauft. Mal schauen ob ich diese Unzulänglichkeit mal irgendwie beseitigen kann, denn es gibt eine Timer-Funktion in ErgoPlanet – nun ist aber erstmal New York dran, denn es ist schon 2 Monaten her, das ich diese klasse Einheit das letzte mal gefahren bin.

Ich fuhr ohne Gangautomatik und virtuellen Gegner los. Irgendwie hatte ich mir schon vorgenommen schnell zu fahren. Wie schnell wollte ich mir aber nicht durch einen roten Punkt auf meinem Track diktieren lassen. Meine Beine fühlten sich super an und so drehte ich gleich auf den gewohnte 22. Gang und begann mit ordentlicher Frequenz zu strampeln.

Nach zwanzig Minuten war ich bereits Schweiss gebadet, der Puls bewegte sich aber noch in vertretbaren Regionen, was mir auf der einen Seite ein gutes Gefühl gab, so weiter machen zu können, auf der anderen Seite begannen die Beine doch leicht zu schmerzen. Als es nach etwas mehr als der Hälfte der Strecke über die  Queensboro Bridge rein nach Manhattan ging, wusste ich das ich das Ding mit der Intensität werde durchdrücken können.

Gedacht, getan und so konnte ich am Ende meine persönliche Bestzeit um 1:06 Minuten verbessern. I like!