ErgoPlanet-Key West

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oder »Back on Track«


Heute galt es nach der kurzen Einheit am Donnerstag wieder den Anschluss an mein Ergo-Training zu finden.

Die ersten Kilometer waren recht anstrengend und der Puls war für die gebrachte Leistung zu hoch. Was soll ich daraus schließen? Zeigt sich hier die Woche ohne Ausdauersport? Bin ich noch nicht wieder 100%ig gesund? Vielleicht ein Mischung aller Ereignisse?! Toll finde ich das nicht, denn ich würde gerne dort anknüpfen, wo ich am 8. Dezember aufgehört hatte. Geht aber nicht.

So muss ich das Beste draus machen und einfach kurbeln und keinen Rekorden hinter her hecheln. Gar nicht so einfach, denn ein großer Teil der Motivation auf dem Ergo für mich ist gerade der virtuelle Partner, den man immer dabei haben kann und gegen den ich fahren kann, der überholt und besiegt werden will.

Genau den roten Mann hatte ich heute auf 240 Watt festgezurrt. So war mir klar das ich den Burschen auf jeden Fall »dusten« werden und ich mich dafür nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen musste.

Wie sich später jetzt heraus stellt kenne ich den Grund für den hohen Puls: Ich bin mal wieder Bestzeit gefahren und führe auch die Online-Tabelle auf ErgoPlanet auf der Strecke an. Also bin ich wohl doch wieder 100%ig genesen. Die Toskana Der Yellowstone-Nationalpark morgen kann kommen!

ErgoPlanet-Berlin Marathon 2010

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oder »Erste Rekonvaleszenz-Runde«


Nach über einer Woche krankheitsbedingter Pause wollte ich heute unbedingt wieder mal auf mein Indoor-Bike. Die Bronchen schmerzten zwar immer noch ein wenig aber der Ausdauersport fehlte mir sehr und so wurde ein Berlin-Marathon in Angriff genommen.

Ich merkte sofort wie meine Fitness unter der Krankheit und Zwangspause gelitten hatte. Mist. Hoffentlich kann ich dieses Tal schnell durchfahren und schnell wieder schneller werden.

ErgoPlanet-Route des Crêtes

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oder »Draussen Schnee – drinnen Vogesen«


Heute war wieder ein wenig mehr Zeit für eine etwas längere Runde. Da bietet sich die die schöne RoadMovie Strecke in den Vogesen an. Sie ist in rund 2 Stunden zu fahren und bietet einige Höhenmeter und durch das klasse gefilmte RL-Video eine schöne Abwechslung zu dem grauen Schneematsch vor der Haustür.

Als Referenz hatte ich mir meine letzte Ausfahrt vor wenigen Tagen geladen und die Gangautomatik auf ein weites Band gestellt. Nur kein Stress, Rekorde wollte ich heute nicht brechen.

Den lange Anstieg war ich genau zeitgleich wie beim letzten mal oben. Dann aber konnte ich einen klitze-kleinen Vorsprung von 8 Sekunden herausfahren und mein Ehrgeiz war geweckt. Da war noch mehr drin! Die Gangautomatik wurde erhöht und somit mehr Druck auf die Pedale gebracht. Als es den Col de la Schlucht hinunter ging war der Vorsprung schon auf über 30 Sekunden gewachsen.

Nun wollte ich die die Minute knacken und begann mit höherer Frequenz zu treten. Die Körner dafür waren vorhanden. Es ging ja nur bergab. Leider aber nur virtuell. Wer einmal auf einem ErgoMeter trainiert hat, weiss das das die Momente sind wo man sich ein echtes Fahrrad wünscht. Egal – Frequenz auf über 100 rpm erhöht und mit 1:03 Vorsprung in Munster angekommen. Das breite Grinsen hielt bis unter die Dusche an.