Charlottenburger Nordrunde

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oder »Testlauf«


Nun wollte ich schon einmal sehen, ob das mit dem Laufen noch funktioniert. Ich habe ja leider eine Weile mit Papa pausiert und alleine bin ich dann lieber Rad gefahren. Suboptimale Vorbereitung für einen Nicht-Läufer, wie mich, auf den Berliner Halbmarathon, in weniger als zwei Wochen.

Zum Glück habe ich nun mein Ziel ein wenig nach hinten geschoben und auf „unter 2 Stunden“ neu definiert. Um dies zu wuppen muss ich mindestens eine 5:39er Pace laufen.

Dies gelang mir heute mit ∅ 5:30 min/km. Allerdings war es auch anstrengend und ging keineswegs locker zu laufen und es waren auch nur 10 km und kein Halbmarathon. Mann is das ein Stress! Wo bleibt der Spass!?

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 6

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oder »Sonntag allein zuhaus«


Wieder war die Wettervorhersage ungemütlich und so entschloss ich mich erneut für eine Einheit drinnen. Richtig motiviert war ich nicht, aber was »mut dat mut«.

Die ersten Kilometer liefen locker, dann wurde es hart, umso härter wurde es in der zweiten Stunde als ich eigentlich TV auf meinem iPad glotzen wollte, aber das Bild immer einfror.

Also doch wieder zurück zum iPod und Musik lauschen. Zum Glück waren ein paar neue Tracks auf der Maschine, sodass dann doch keine Langeweile aufkam.

Die Zeit war zwar um einiges schlechter langsamer als bei meinem vorherigen Ritt nach Brest, aber egal: Training ist Training und was »mut dat mut«. Schönen Sonntag!

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 5

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oder »Angst vor dem Wetter«


In der Nacht zog ein grosse Regenfront durch, die mich vom Laufen mit Papa und von der 1. RTF von Möwe Britz abhielt. Was tun? Bewegung musste sein! Der Entschluss war schnell gefasst: Mein geliebtes ErgoBike musste für eine weitere Etappe herhalten. Eigentlich hatte ich mir das Ding ja für Februar vorgenommen, aber verpasst.

Also Wattautomatik rein, und los. Die erste Stunde radelte es sich gut mit Musik auf den Ohren dann mit dem iPad und E! Entertainment Television mit einem Bericht über Eva Mendes und Cameron Diaz. Da verging die Zeit wie im Flug und ich war nach gut 2 Stunde durch.

Eigentlich hätte ich auch draußen fahren können, denn die Sonne schien und es sah toll draußen aus: Also noch auf mein BadBoy und auf einen Kaffee + Käsekuchen nach Spandau geradelt: Boah – was für ein Gegenwind!