Günzburger Laufrunde »reloaded«

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oder »Zweiter Lauf in 2013«


Eine Woche ist es her, dass ich sporteln war. Eigentlich eine viel zu lange Zeit, bzw. viel zu wenig Trainingsreize.

So freute ich mich extrem, dass ich heute, am Sonntag Morgen wieder auf meine, nun bereits bekannte, Laufrunde gehen konnte.

Es lief erheblich besser als noch vor einer Woche, schon nach dem ersten Hügel fühlte ich mich frei und fand mich in meinem Steady-State™ wieder. Allerdings merkte ich am Abzweig nach Wasserburg, dass es heute ganz schön windig war und ich, für diese Jahreszeit, zu leichte Laufsachen im Gepäck hatte. ¾-Hose ist halt eigentlich nix für Sub-Zero-Temperaturen. Aber das einfachste bekannte Mittel gegen Frieren ist, schneller laufen.

Gedacht – getan und eine neue Bestzeit auf den beiden Runden hingelegt. Hoffentlich kann ich mich dann unter der Woche in München nochmal aufraffen, was zu tun…

Günzburger Laufrunde

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oder »Erster Lauf in 2013«


Wie weit muss ich reisen, um in 2013 meine erste Laufrunde zu absolvieren? Über 600 km zu meiner Tante nach Günzburg.

Obwohl es draußen nieselte und die Samstag-Nachmittag-Laufgruppe meiner Tante deshalb den Spass abgesagt hatte, machte ich mich mit ihr auf die knapp 5 km lange Runde.

Sie mit Walking-Schuhen, ich in meiner mitgebrachten Läufermontur. Zum Glück borgte mir meine Tante eine Regenjacke, sodass ich darunter perfekt meinen neuen iPod Shuffle mitnehmen konnte, ohne dass dieser und ich nass wurden.

Nachdem ich alleine auf Tempo gekommen war, lief es erst einmal sehr beschwerlich, nicht nur weil ein steiler Hügel auf den ersten Kilometern lag. Auch weil mich eine leichte Erkältung und die vergangenen Arbeitstage schwächten.

Einfach mein Tempo finden und die kurze Runde durchziehen war der Plan. Am zweiten Hügel war mir so schlecht, dass ich mich übergeben wollte. Was war los? Ich war doch mit leerem Magen gestartet und es gab auch nichts zum Übergeben.

Nach der kurzen Würge-Pause fühlte ich mich, wie durch ein Wunder nun super und es lief total locker weiter. Bingo!

Als ich die Runde beendet hatte, war meine Tante leider nicht in Sichtweite. Es gab zwei Optionen: Zurück zur Base um dann geschwitzt vor der verschlossenen Tür stehen – Schlüssel hatte ich nämlich keinen bei. Oder noch ne Runde laufen ohne warten zu müssen?

Also noch ne Runde und die Laufstunde komplettieren. Nun lief es super und ich kam klasse voran.

Fazit: Klasse Lauf auf Asphalt, perfekter Untergrund bei diesem Wetter. Gerne wieder, nun aber zum Leberkäse…

Leberkäse

Mein Sportjahr 2012 – Eine Retrospektive

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Jahreskilometer2012Wieder geht ein ereignisreiches Sportjahr zu Ende. Auch in 2012 wurden wieder viele Kilometer unter die Laufschuhe und Continental GP 4000 S genommen. Faszinierende Radreisen habe ich unternommen und auch beruflich hat sich in 2012 einiges für mich verändert. Insgesamt weniger Kilometer als in 2011 wurden abgespult, sowohl per pedes als auch mit dem Rad. Auch gab es, bis auf wenig Ausnahmen beschränkt, keine Besuche mehr im Fitnessstudio. Mal sehen ob sich dies für 2013 wieder ändern wird.

Ein Jahr voller Wandel und Veränderung geht zu Ende, mit vielen Momenten, an die ich mich sehr gerne zurück erinnere. Auch verlief diese Saison nahezu sturzfrei, was sich in 2013 gerne wiederholen darf.

Ein wenig wehmütig schaue ich schon auf 2012 zurück, denn an die grandiosen Leistungen aus 2011 konnte ich nicht anknüpfen. Seien es die Umfänge, Gesamtkilometer oder Bestzeiten auf meinen Runden, da konnte ich in 2012 keine wirkliche Schippe drauflegen.

Egal, das Motto sollte nicht immer »Höher-schneller-weiter« sein – der Spass darf nie zu kurz kommen – und der war fast immer im Gepäck.

Hier meine persönlich erlebten Sport-Highlights aus 2012:

  1. 19. Dreiländergiro Nauders (Artikel Link)
  2. Škoda Velothon Berlin 2012 (Artikel Link)
  3. 10. Frankenwald Radmarahon (Artikel Link)
  4. 10. Kaunertaler Gletscherkaiser (Artikel Link)
  5. Radmarathon Berlin-Fichtelberg  (Artikel Link)

und hier noch Last but not least, meine unvergesslichste Rennradausfahrt in 2012: Auf einen Cappuchino nach Meran – Danke Isabell, Dirk und Helge für’s Mitnehmen!

Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch und alles Gute für 2013!