ErgoPlanet-Honolulu

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oder »Aloha again Hawaii!«


Lang ist es her, das ich hier gefahren bin. Natürlich wollte ich nach meiner schwachen Runde am Sonntag sehen, was geht. Zum Glück ging es wieder, aber täuschen lassen darf ich mich auch nicht, denn der Work-Out dauerte heute auch nur 76 Minuten.

Die Ø 250 Watt konnte ich ohne Probleme die komplette Einheit hindurch treten, was mich sehr beruhigte.

Dass diese sonnige Strecke mal wieder gefahren werden musste, lag auch an dem Film, den ich vor ein paar Tagen gesehen habe. Pretty island!

ErgoPlanet-Allgäu v3

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oder »Böser Einbruch«


Eigentlich war geplant, die Ø 249,7 Watt der letzten Runde weg zu drücken und eine neue PBZ zu fahren.

Die ersten Kilometer rollten auch hervorragend. 250 Watt fühlten sich smooth an den Beinen an und ich dachte: »So kann ich die Runde locker durch kurbeln«. Wie ich aber aus vorherigen Trainings-Erfahrungen weiss, kommt es öfter erstens anders und zweitens als man denkt.

Schon nach einer knappen Stunden fühlten sich die Beine müde an und der Puls war, für meine Verhältnisse, am Anschlag. Die aerobe Zone war längst verlassen und ich war sehr nahe der kompletten Erschöpfung.

Da zollen wohl die wenigen Einheiten und meine Trainings-Faulheit der letzten Tage und Wochen ihren Tribut. Überraschend wie schnell der Formabbau laufen kann.

An eine neue PBZ war nicht mehr zu denken. Ankommen war das Ziel. Wieder einmal wurde deutlich das Ergometer-Training funktioniert wie das wahre Leben: Mal gewinnt mal – mal verliert man. Heute war verlieren auf der Tagesordnung.

Mein Reality distortion field war heut wohl gestört.

Fazit: Wieder regelmäßiger trainieren.

ErgoPlanet-Berlin Marathon 2010

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oder »Schöner Start in die Woche«


Gefühlte Ewigkeiten bin ich diese, von mir erstellte, Strecke nicht mehr gefahren. Aber es gibt ja fast nichts schöneres, an einem Montag Morgen, zu tun, als Frühsport auf dem Ergometer.

Eine Rekordfahrt sollte es heute nicht werden, deshalb habe ich mir ein Limit auf 255 Watt gesetzt. So ließ sich die Strecke angenehm kontinuierlich kurbeln. Im Ziel am Brandenburger-Tor hätte es gerne noch ein wenig weiter gehen können – vielleicht Morgen.