Charlottenburger Nordrunde

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oder »1. Laufeinheit in 2012«


Erst konnte ich mich an diesem sonnigen Samstag gar nicht aufraffen sportlich aktiv zu sein und beschäftigte mich lieber mit der überfälligen Dezember-Buchhaltung.

Um kurz vor 15 Uhr kriegte ich zum Glück doch noch die Kurve und machte mich fertig für meine 1. Laufeinheit in 2012. Eine neue Streckenvariation wollte ausprobiert werden: Entlang der Spree, vorbei an der Schleuse Charlottenburg in den Schlosspark und dann auf bekannten Wegen durch den Klausener-Platz-Kietz zurück über Westend nach Hause.

Eine schöne Einheit. Wieder Zuhause war froh, mich aufgerafft zu haben. Als Belohnung gab es ein entspanntes Körpergefühl. Herrlich!

ErgoPlanet-Sella Rondo 2010 ricaricati

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oder »endlich wieder Frühsport«


Vor wenigen Tagen erst bin ich diese tolle Strecke gefahren. Da ich von diesem tollen Alpen-Panorama eigentlich nicht genug bekommen kann, war diese Strecke heute noch einmal fällig.

Damit die Erfolgserlebnisse nicht zu kurz kommen, hatte ich mir die Wattautomatik auf 246 Watt gestellt. Bei der vorherigen Fahrt waren es noch 245. So kam ich mit einem kleinen Vorsprung von 22 Sekunden im Ziel an. Schöne Trainingseinheit.

ErgoPlanet-ergo_bike City-Tour München

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oder »Härter geht’s nimmer!«


Die Parameter hörten sich alle recht übersichtlich an: Knapp 36 Kilometer in der Landeshauptstadt des Freistaates Bayern mit 34 anderen Ergonauten gemütlich an einem Sonntag-Nachmittag runter kurbeln. Aber Erstens kommt es anders und Zweitens als man denkt.

Vom Start weg ging es, wie immer, gleich richtig zur Sache und die Positionskämpfe begannen gleich auf den ersten Metern. Innerhalb kürzester Zeit überschritt mein Puls die anaerobe Schwelle und der Schweiss drückte wie wild aus den Poren. Ich richtete mich auf Platz 3 gemütlich ein und beschloss den Platz nicht mehr her zu geben. Immer wieder machte ich kurze Hochrechnungen, ob denn die nach mir Platzierten aufschließen konnten oder nicht. Es sah so aus, als kämen sie nicht näher. Aber sicher war ich mir nicht, deshalb beschloss ich das hohe Tempo einfach weiter zu gehen fahren.

Immer wieder schossen mir Gedanken durch den Kopf wie: »Was mach ich hier eigentlich!?« oder »Ist das wirklich gesund!?«

Auf den letzten 10 km zählte ich jeden Meter rückwärts und war heute besonders froh, mit einer guten Platzierung, im Ziel angekommen zu sein. Jedes mal denke ich im Ziel: »So hart war es bei bisher keinem andern Online-Training!« … bis zum nächsten Dienstag in Mondfeld!