Jungfernheide Lauf

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oder »Lockerer Lauf, dann doch etwas flotter«


Angekommen auf dem Sofa mit der Fernbedienung in der Hand kamen mir mal wieder die Worte von Dr. Strunz in den Sinn. Auf die Frage:

»An wie vielen Tagen sollte man den Sport treiben? «

gab er die simple und geniale Antwort:

»Nur an den Tagen an denen Sie auch essen!«

Gegessen hatte ich heute schon genug und so gab es keine Ausrede, nicht die Laufschuhe anzuziehen und in meine schön grüne Jungfernheide aufzubrechen. Die Temperaturen waren auch nach 19 Uhr noch weit über 20°C, was mir half schnell warm zu werden.

Sofort lief es super und ich begann meine erste Runde mit einer lockeren Pace und Puls. Immer schön bei 140 bpm – »Laufen ohne zu Schnaufen«, war das Motto. Als ich allerdings erst nach 21 Minuten die 1. Runde gedreht hatte, packte mich doch ein wenig der Ehrgeiz und ich lief ein wenig flotter. Die 2. Runde war ich dann gut eine Minute schneller. Nice.

Zufrieden kam ich pünktlich vor dem Regenguss zu Hause an und freute mich, das ich heute nicht nur gegessen habe.

Schwielowsee-Feierabendrunde

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oder »Gelungene Premiere in 2011«


Diese beliebte Runde hatte ich dieses Jahr zum ersten Mal im Internet ausgerufen und es kamen erstaunlich viele Mitfahrer um 17 Uhr an den Auerbachtunnel.

So machten wir uns nach freudiger Begrüßung pünktlich mit 13 Mann auf den Weg in Richtung Wannsee. Zwei Mitfahrer wollten uns schon an der Havelchausee wieder verlassen und so ging es zu 11. weiter nach Potsdam. Am Schäferberg war es dann auch Stephen zu schnell und er verabschiedete sich. Da waren’s nur noch 10!

Nach der gehassten Kopfsteinpflaster-Passage am Schloss Sanssouci hatten wir die Stadt endlich hinter uns gelassen und es ging mit leichtem Gegenwind durch grüne Wälder zum Schwielowsee. Die Wechsel klappten hervorragend. Das Tempo war noch nicht ganz so hoch wie zum Ende der Saison, aber das machte heute gar nix. Alle genossen den Sonnenschein und den Flow dieser herrlichen Ausfahrt.

Zurück in der Haupstadt wurden an der Aral an Spinner-Brücke noch mal die Flaschen halb voll gemacht um die letzte Herausforderung für heute zu meistern: Der Willy wollte noch bezwungen werden. Dort hoch konnte ich mich heute erstaunlich gut ausbelasten und den Puls über 170 bpm pushen ohne das die Beine dicht machten. Die Freude darüber war natürlich groß!

Eine tolle Tour mit Oliver N., Werner, Bernd, Frank, Heiko, Andreas, Wolfgang, Johannes – Danke fürs Mitnehmen. Nächsten Mittwoch wieder?!

ErgoPlanet-Great Ocean Road

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oder »Indoor-Cycling-Down-Under«


Richtig motiviert zum »Sporteln« war ich heute nicht. Nach einigem Hin&Her entschloss ich mich mal wieder meinen Ergometer zu fahren. Gute Entscheidung, denn wenig später fing es draußen zu regnen an.
Ich freute mich, wieder diese herrliche Küstenstraße fahren zu können. Das Kurbeln auf dem Ergometer war doch wieder gewöhnungsbedürftig nach den vielen Rennradkilometern. Spass am Schwitzen kam aber wieder auf und ich hatte am Ende einen tollen WorkOut.

Morgen dann Schwielowsee-Runde, nicht virtuell, bei trockenen Straßen.