ErgoPlanet-New York Marathon

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oder »Neue Bestzeit auf dieser tollen Strecke«


Heute war »Krachen-lassen-Sport-Tag«, also relativ kurze Einheit. aber dafür viel Druck auf die Pedale. Einmal in der Woche baue ich solch eine Einheit in meinen Trainingsablauf ein, um die Schnellkraft ein wenig zu optimieren. Eigentlich wären dafür echte Spints und/oder Intervalle nötig, das geben aber die ErgoPlanet Strecken leider nicht her. Interne Programme im DaumErgometer mag ich aber nicht fahren. Habe mir das Gerät ja extra für ErgoPlanet gekauft. Mal schauen ob ich diese Unzulänglichkeit mal irgendwie beseitigen kann, denn es gibt eine Timer-Funktion in ErgoPlanet – nun ist aber erstmal New York dran, denn es ist schon 2 Monaten her, das ich diese klasse Einheit das letzte mal gefahren bin.

Ich fuhr ohne Gangautomatik und virtuellen Gegner los. Irgendwie hatte ich mir schon vorgenommen schnell zu fahren. Wie schnell wollte ich mir aber nicht durch einen roten Punkt auf meinem Track diktieren lassen. Meine Beine fühlten sich super an und so drehte ich gleich auf den gewohnte 22. Gang und begann mit ordentlicher Frequenz zu strampeln.

Nach zwanzig Minuten war ich bereits Schweiss gebadet, der Puls bewegte sich aber noch in vertretbaren Regionen, was mir auf der einen Seite ein gutes Gefühl gab, so weiter machen zu können, auf der anderen Seite begannen die Beine doch leicht zu schmerzen. Als es nach etwas mehr als der Hälfte der Strecke über die  Queensboro Bridge rein nach Manhattan ging, wusste ich das ich das Ding mit der Intensität werde durchdrücken können.

Gedacht, getan und so konnte ich am Ende meine persönliche Bestzeit um 1:06 Minuten verbessern. I like!

ErgoPlanet-Key West

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oder »Sonntags in Florida«


Wieder viel die Entscheidung nicht leicht, welche Strecke heute zu fahren sei. Draußen regnete es und so war an eine Einheit im Grunewald, zumindest für mich, nicht zu denken.

Auf jeden Fall sollte heute länger gefahren werden als gestern, aber auch nicht über 100 km. Da bot sich Key-West an, die Stecke mit den wenigen Höhenmetern, die sich so toll kontinuierlich pedallieren lässt. Zur Abwechslung mal heute ohne Gangautomatik, mit Fixed-Gear auf 22. Das sorgt an den kurzen knackigen Wellen für Abwechslung in den Beinen und macht das Ganze nicht zu monoton.

Eine neue Bestzeit wurde zwar nicht aufgestellt, ich hatte aber trotzdem richtig Spass an der Bewegung und kann jetzt ohne Reue den überleckeren NewYork-Cheesecake von einer Special-Someone ♥ verdrücken.

ErgoPlanet-City-Tour Boston

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oder »Gerade noch die Kurve gekriegt«


Die halben Vormittag habe ich damit verbracht, mir zu überlegen, welche Strecke ich denn heute auf meinem Ergometer fahren werde.

Die Entscheidung viel nicht leicht, da ich mich in einer Kampfphase mit meinem Schweinehund befinde. Nach neuen Rekorden war mir auch nicht zumute und deshalb vielen die vielen bereits gefahrenen Strecken aus. Verlieren wollte ich heute nicht.

Beim durchblättern der Trainingstagebuch RoadMap Strecken kamen zwei in die engere Wahl, entschieden habe ich mich dann für die City-Tour Boston. Ein schöner Kontrast: Am 31.1. noch in der alten Welt geradelt und heute dann in der Neuen unterwegs. Leider alles nur virtuell, aber immer noch besser als bei Regen draußen unterwegs zu sein.

Den Bums Druck, den ich bei vorherigen Einheiten im Dezember auf die Pedale bekommen habe, hatte ich leider nicht. Ich fühlte mich nicht wirklich gut austrainiert und der Puls war mir, für die abgelieferte Leistung, auch zu hoch.

Ich werde das weiter verfolgen. Mit viel Interesse beobachte ich ja mein dfv, ein Index welcher aus der durchschnittlichen Leistung (Watt) und Herzfrequenz (bpm) berechnet wird. Je höher dieser Wert ist, desto fitter ist man.

Hier mein Diagramm seit Anfang November, wo ich mit dem Ergometer-Training begonnen habe:

Dank an Nils Knieling für die tollen Auswertungsmöglichkeiten im Trainingstagebuch.org, ohne das diese Grafik und detaillierte Auswertung nicht möglich wäre.