Schmargendorfer-Morgenlauf mit Papa #2

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oder »Heute mal ein ganz klein wenig flotter«


Als ich um 4:30 Uhr aus dem Fenster blickte nieselte es leicht. Das sollte uns heute aber nicht von unserem Morgenlauf abhalten. Heute ging es um 5:15 Uhr auf die bekannte Runde. Viele Pfützen und einige Eisplatten waren im Weg, im Großen und Ganzen ließ sich die Strecke aber hervorragend laufen.

Auch der Flow war erheblich besser als am Dienstag. Verwunderlich war das nicht, denn ich war ausgeschlafen, brauchte kein Ibu gegen meine Zahnschmerzen mehr und hatte auch keinerlei Restalkohol im Blut.

Wir machten insgesamt 3 Minuten gut, was nun nicht weltbewegend ist, aber immerhin und überhaupt.

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 5

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oder »Ja bin ich hier in Nordkorea?«


Heute wollte ich meinem Ziel Brest doch ein wenig näher kommen und deshalb entschied ich die 5. Etappe in Angriff zu nehmen. Den Sattel, welchen ich an meinem neuen Renner montiert hatte wollte ich auch mal auf einer Ausfahrt im Trockenen ausprobieren und so montierte ich diesen vor Trainingsbeginn noch an den Ergometer.

Nach 10 km musste ich schon einen kurzen Boxenstop einlegen, da ich vergessen hatte mir ein Handtuch bereit zu legen. Dann ging es aber kontinuierlich ohne Pause weiter. Die Gangautomatik hatte ich heute auf einen sehr niedrigen Bereich gestellt, da ich morgen Früh, sofern es nicht regnet, mit Papa laufen möchte und dafür noch entsprechende Körner benötige.

Die Strecke war leider wenig abwechslungsreich obwohl nach ca. 20 km auf dem GoogleView ein 3-D-Objekt in der Ferne auftauchte, was leider nicht genau zu indentifizieren war. Es sah entweder aus wie ein riesiger Sendemast oder eine Spann-Brücke. Als ich näher kam verschwand das Objekt auf einmal. Die Qualität der Satellitenbilder war auf 80% der Strecke unter aller Kanone. Keine Ahnung was da passiert ist und ob Google von der schlechten Qualität weiss. Die Aufnahmen sahen aus wie von Nordkorea und nicht von einem Land im Herzen Europas.

Die rund 85 km wurden mit viel Schweiss aber trotzdem im niedrigen Pulsbereich abgespult und ich fühlte mich im Ziel sehr gut. Außer der Sattel. Der passt mir nicht. Das wird noch ein schwieriges Projekt »Neuer Renner – Neuer Sattel«

ErgoPlanet-Berlin Marathon 2010

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oder »Nur-’ne-Stunde-Zeit-Training«


Da ich am Abend auf einen Geburtstag eingeladen war, aber trotzdem ein wenig trainieren wollte, musste mal wieder meine geliebte Berlin Marathon 2010-Strecke für ein kurzes, aber intensives, Training herhalten.

Für die ersten 20 km hatte ich mir eine nicht all zu hohe Leistung in der Automatik eingestellt. Schnell merkte ich jedoch, das ich in diesem Wattbereich nicht wirklich gefordert war, und so erhöhte ich sukzessive den Tretwiderstand.

Am Ende kam keine neue Bestzeit heraus, aber immer hin meine 3. schnellste gefahrene Zeit auf dieser Streck. Demnächst dann wieder weiter in der Bretagne.