Blankensee-Runde

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oder »Ein Hunderter am Vormittag«


Als letzte Vorbereitung für die ITF 2015 wollte ich heute noch einmal Mensch & Maschine testen. Ab Mittwoch geht es ja wieder bis Sonntag in die Karpaten und da sollte alles laufen.

Vorweg: Test geglückt, Form ausbaufähig aber bei dem Sonnenschein heute sollte es auch einfach nur um das Ausfahren und Genießen gehen.

Den Weg raus nach Güterfelde hatte ich heute einmal anders gewählt, um mir anzusehen wie die Radwegbegleitung an der Schnellstrasse gelöst wurdet. Hervorragend und so konnte ich weiter zu meinem heutigen Tagesziel, der Landbäckerei Röhrig kurbeln.

Genau zur Halbzeit traf ich dort ein. Der Kuchen war ok, nicht grandios, aber dafür hätte ich wohl auch am Sonntag dort sein müssen. Egal, Kohlenhydrate gibt es auch mit weniger Geschmack.

Der Rückweg war recht umbeschwerlich da mich leichter Schiebewind zurück in die Hauptstadt blies. So konnte der Willy auch noch erklommen werden und die HomeBase pünktlich erreicht werden.

Hoffentlich haben wir ab Mittwoch auch so viel Glück mit dem Wetter!

Kurz vor Fresdorf - die Sonne lacht

Kirch und Rhabarberkuchen bei Röhrig

Kurze Nordrunde über Kremmen

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oder »Dem Wind und dem Schweinehund trotzen«


Früher™ hatte ich irgendwie nicht so Schwierigkeiten mich zum Radeln zu motivieren. Ich hatte mir fest vorgenommen, meinen freien Tag für eine Rennrad-Runde zu nutzen. Die Sonne schien, Temperaturen an die 20°C – ideale Bedingungen für eine Trainingseinheit. Aufgestanden war ich um 7:30 Uhr, aufraffen in die Rennrad-Puschen zu kommen hat bis kurz nach 11 gedauert. Egal auf dem Rad saß ich und mir wurde schnell klar, dass das Langarm-Trikot und die Dreiviertel-Hose zu warm waren. Nochmal egal, zu warm geht immer.

Also hoch nach Hennigsdorf, auf bekannten Wegen. Ob es an der Laufeinheit gestern lag oder an dem Wind, das Kurbeln fühlte sich nicht gut an. Ich hielt sogar an und überprüfte mein Rad auf Defekt. Auch die Durchschnittsgeschwindigkeit ließ zu wünschen übrig. Erst recht egal, auf den Trainingseffekt kam es an. Der muss gut gewesen sein, denn zuhause fühlte ich mich, als wäre ich ’nen 200er gefahren. Mal sehen ob das noch was wird…

Von Germendorf nach Schwante

vor Schönwalde

Päwesin-Runde

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oder »Alleine unterwegs zum Backwahn«


Schöne Gruppenausfahrten waren heute keine im Angebot und so entschloss ich mich, mal wieder alleine zu fahren.

Ein Ziel war schnell gefunden: Der Backwahn Backshop in Päwesin, der noch verYelped werden wollte. Auch wollte ich die 2015er CityNavigator Karte in meinem Rad-Navi testen. Wenn das keine Gründe genug waren, dann kam auch noch Sonnenschein hinzu, der mich nach draußen trieb.

Bevor es allerdings auf den nüchternen Magen Kuchen gab, musste erst einmal rund 60 km gegen den Wind gefahren werden. Kein all zu schweres Unterfangen, war der Wind doch eher ein Windchen und 60 km sind jetzt auch nicht soo die Distanz zum Kuchen-Stop.

Im Backwahn war, wie immer, reger Publikumsverkehr und ich musste wieder eine gefühlte Ewigkeit auf meinen Kuchen warten. Egal, denn der Kuchen war wieder einmal hervorragend.

Auf dem Rückweg gesellte sich in vielen Sektoren angenehmer Rückenwind zu mir, so dass die Heimfahrt über Falkensee recht locker von statten ging.

Schöne Geburtstags-Ausfahrt bei gutem Wetter!

Von Sacrow nach Fahrland

 

verdienter Kuchen