Auf Friedensfahrt–Kurs 2015 1. Tag: Elsterwerda -> Görlitz

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135 km | 1.030 Höhenmeter


Dank touch&travel ging es ohne einen Fahrschein zu lösen erst mit der U-Bahn und dann mit dem Regional-Express ins knapp 2 Fahrstunden entfernte Elsterwerda.

Die extra zu erwerbenden Fahrrad-Tix schenkte mir der Schaffner, da es ein Buchungsproblem bei der Bahn gab. So kann der Tag beginnen! Sonnenschein kam auch noch hinzu, was für ein perfekter Start in die ITF 2015!

Als wir dann um kurz nach Zehn nach kurzer Begrüßung von Peter Scheunemann und seiner Frau Christel mit leichtem Schiebewind auf die Stecke geschickt wurden, war die Welt richtig in Ordnung!
Leider gab es nach wenigen Kilometern schon einen leichten Dämpfer, denn die Wegstrecke führte erst einmal über mehrere Kilometer Naturstrasse, Toskana-Style. Viele spitze Steine und auch gleich der erste Defekt in Form eines Platten. Zum Glück nicht bei mir.
Egal, weiter Richtung Panschwitz-Kuckau, wo im herrlich grünen Klostergarten eigentlich ein Buffet auf uns warten sollte. Leider hatte sich Peter verfahren und so gab es geschmierte Stullen mit Verspätung. Halb so wild, den die Klostebäckerei bot leckerensten Kuchen & Kaffee feil. Quarkstullen und Tomaten dann von Peter zum Nachtisch. Lecker!

Nun noch die rund 66 km weiter nach Görlitz. Wieder sehr angenehm, den Garmin dabei zu haben, denn an so mancher Wegesgabelung wären wir sicher falsch abgebogen.

Heute nur 1x dann lag nach der ersten und einzigen Bergwertungen Görlitz vor uns in dem wir einen kleine aber feine, neu hergerichtete Pension mit Neisse-Blick bezogen. Perfekter ITF Start! Ich freue mich extrem auf die kommenden Tage!

Blankensee-Runde

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oder »Ein Hunderter am Vormittag«


Als letzte Vorbereitung für die ITF 2015 wollte ich heute noch einmal Mensch & Maschine testen. Ab Mittwoch geht es ja wieder bis Sonntag in die Karpaten und da sollte alles laufen.

Vorweg: Test geglückt, Form ausbaufähig aber bei dem Sonnenschein heute sollte es auch einfach nur um das Ausfahren und Genießen gehen.

Den Weg raus nach Güterfelde hatte ich heute einmal anders gewählt, um mir anzusehen wie die Radwegbegleitung an der Schnellstrasse gelöst wurdet. Hervorragend und so konnte ich weiter zu meinem heutigen Tagesziel, der Landbäckerei Röhrig kurbeln.

Genau zur Halbzeit traf ich dort ein. Der Kuchen war ok, nicht grandios, aber dafür hätte ich wohl auch am Sonntag dort sein müssen. Egal, Kohlenhydrate gibt es auch mit weniger Geschmack.

Der Rückweg war recht umbeschwerlich da mich leichter Schiebewind zurück in die Hauptstadt blies. So konnte der Willy auch noch erklommen werden und die HomeBase pünktlich erreicht werden.

Hoffentlich haben wir ab Mittwoch auch so viel Glück mit dem Wetter!

Kurz vor Fresdorf - die Sonne lacht

Kirch und Rhabarberkuchen bei Röhrig

Kurze Nordrunde über Kremmen

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oder »Dem Wind und dem Schweinehund trotzen«


Früher™ hatte ich irgendwie nicht so Schwierigkeiten mich zum Radeln zu motivieren. Ich hatte mir fest vorgenommen, meinen freien Tag für eine Rennrad-Runde zu nutzen. Die Sonne schien, Temperaturen an die 20°C – ideale Bedingungen für eine Trainingseinheit. Aufgestanden war ich um 7:30 Uhr, aufraffen in die Rennrad-Puschen zu kommen hat bis kurz nach 11 gedauert. Egal auf dem Rad saß ich und mir wurde schnell klar, dass das Langarm-Trikot und die Dreiviertel-Hose zu warm waren. Nochmal egal, zu warm geht immer.

Also hoch nach Hennigsdorf, auf bekannten Wegen. Ob es an der Laufeinheit gestern lag oder an dem Wind, das Kurbeln fühlte sich nicht gut an. Ich hielt sogar an und überprüfte mein Rad auf Defekt. Auch die Durchschnittsgeschwindigkeit ließ zu wünschen übrig. Erst recht egal, auf den Trainingseffekt kam es an. Der muss gut gewesen sein, denn zuhause fühlte ich mich, als wäre ich ’nen 200er gefahren. Mal sehen ob das noch was wird…

Von Germendorf nach Schwante

vor Schönwalde