Tiri-Ruhlsdorf-Süd-Runde

Lesezeit: 2 Minuten

oder »Kleine Gruppe-grosser Spass«


Nachdem gestern keine Zeit für eine sonnige Rennrad-Ausfahrt war, freute mich heute um so mehr, dass die Sonne schien und mich Olegs Mail noch erreichte:

Der [gestrige] Kanten konnte nicht alle abschrecken. Es gibt Zusagen und wir lockern uns morgen um 10:00 Uhr ab Tiri auf 100km mit Pause die Beine.

Genau das Richtige, für meine morschen Knochen! Also los, runter nach Marienfelde. Eine kleine, aber feine Gruppe erwartete mich und es sollte auf bekannten Wegen über Ruhlsdorf nach Blankensee gehen, wo ausgiebig im Innenhof von Bäcker Röhrig pausiert werden sollte. Aber erst mal lagen knapp 90 km vor uns. Diese hatten es Aufgrund des Ostwindes auch in sich, aber da ja alle wussten, wie dem Wind auf dem Renner zu begegnen war, erreichten wir den Bäcker mit Leichtigkeit.

Dort angekommen gab es heute leckeren Ameisenkuchen und Eiskaffee. Ein Stück Kuchen mehr war auch drin, denn die Havelchausee musste ja auch noch gebügelt werden.

Zum Abschluss gab es dann noch ein kaltes Erdinger Alkoholfrei am S-Bahnhof Heerstrasse und wieder ging eine tolle Runde in bester Gesellschaft zu Ende. Danke fürs Mitnehmen, Yvonne, Oleg, Alexander F., Bernd, Andy Attacke. Nice to ride with you!

Auf dem Weg nach Ruhlsdorf

 

Endlich beim Bäcker Röhrig

Blankensee-Runde mit LaktatHoch3

Lesezeit: 2 Minuten

oder »Slow-Motion-Riding«


Heute war der Plan, mal wieder locker zu fahren. Einige Tourenangebot lagen vor, ich entschied mich aber mit Alexander zu fahren. Er wollte unbedingt mit der recht ruhigen Gruppe von Laktat hoch 3 fahren, da er sich die Beine gestern schon ordentlich ausbelastet hatte.

Eigentlich ein wenig zu ruhig für meinen Geschmack, aber ok, ausprobieren konnte ich es ja mal, zumal mein Namensvetter auch am Start sein würde. Georg traf ich schon am ICC und wir passierten gemeinsam die Viertel-Vor-10-Gruppe am Auerbachtunnel.

Eiskaffee in Blankensee bei Bäcker RöhrigAm Hüttenweg trafen wir dann auf sehr viele Berlin-Trikots und um kurz nach 10 ging es dann auch sehr gemütlich den Kronprinzessinnenweg hinunter. Auch meine Vereinskameraden wurde schließlich kurz vor Dreilinden passiert. Dort stand heute das Einzelzeitfahren auf dem Zettel. Ich überlegte kurz, meinen Plan zu ändern, blieb dann aber doch bei den Bäcker-in-Blankenssee-Laktat-FahrerInnen. Über mir neuen Wegen ging es dann nach Blankensee. Es gab leckeren Kuchen und Eiskaffee zu 2,-€ im Innenhof. Nice.

Es dauert nicht lange, dann traf auch die Tiri-Gruppe rund um Oleg dort ein. Sie waren ein wenig flotter unterwegs gewesen. Wir machten uns nach kurzen Kettengesprächen wieder auf den Weg und fuhren über bekannten Wegen zurück in die Stadt, nicht ohne den Willy zu passieren und noch ein gemeinsames alkoholfreies Bier zu nehmen.

Fazit: Eine Sonntagsrunde, die nicht wirklich fordernd war. Geht mal, aber nicht immer. Ein wenig mehr Tempo wäre schön gewesen. Dann wohl nächstes Wochenende…

Gleich gibs Kaffee und Kuchen in Blankensee

Viertel-Vor-Zehn-Gruppen-Runde

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Fast nach Ruhlsdorf«


Das Tourenangebot für heute war recht umfangreich. Allerding war die Runde meines Lieblingsveranstalters >200 km und soviel wollte ich heute nicht fahren.
In solchen Fällen hat sich die Viertel-Vor-Zehn-Gruppe bewährt. Hier wird ordentlich für etwas mehr als drei Stunden gekurbelt und gut. Genau das Richtige für meinen heutigen Samstag morgen.
Ich freute mich sehr, als ich am Auerbachtunnel Sam begegnete und sie die Gruppe ein kleines Stück begleitete. Lange hatte ich sie schon nicht mehr gesehen und mit ihr geplaudert.

Runter nach Süden ging es nun eigentlich recht geordnet und mit ständig hohem Tempo. Ich schaffte es mich aus der Führungsarbeit erst einmal heraus zu halten, was sich später als taktisch klug erwies.

Wie so oft ging es auf der Rückreise wieder ein wenig flotter zur Sache und es wurde gekreiselt was das Zeug hielt. Gegen den Uhrzeigersinn und von rechts nach links. Gewöhnungsbedürftig. Vor Güterfelde musste dann ein Loch wieder zugefahren werden, für welches ich mir ein paar Körner aufgehoben hatte.

Dann noch über den Willy und zufrieden wieder daheim angekommen. Schöne Runde, schöner Sport.

Dreilinden