Schwielowsee-Runde

Lesezeit: 2 Minuten

oder »Beste Gesellschaft & Sonnenschein«


Nachdem es gestern ja eher etwas härter zu Sache ging, wollte ich heute mal etwas lockerer durch Brandenburg rollen.

Eigentlich konnte ich mich nach dem Aufstehen gar nicht motivieren, überhaupt etwas zu tun, denn die Beine schmerzten noch. Aber was hilft dagegen am Besten: Bewegung. Sonnenschein und die Wettervorhersage für 17°C taten ihr übriges, mich vor die Tür zu treiben.

Stefan R. hatte zu einer lockeren GA-1-Tour um 11 Uhr am Auerbachtunnel gerufen: Ideale Bedingungen um heute an einer Gruppenausfahrt teilzunehmen.

Um 11 am Tunnel hatte ich fast den Eindruck, dass sich ein Großteil der Berliner Rennrad-Szene hier treffen würde. Den Motor-Bikern ihre Spinner-Brücke und uns den Auerbachtunnel.

Nach ein wenig Plauderei freute ich mich, dass mein Vorschlag die Schwielowsee-Runde zu fahren auf breite Zustimmung stieß und wir diese gemeinsam in Angriff nahmen. Gewohntes Terrain und eine überschaubare Streckenlänge, nette Rennrad-Buddies zum Klönen. Herrlich!

Die Ausfahrt verlief ohne Zwischenfälle und ich freute mich dass Stefan viel Führung machte und das Tempo immer in moderaten Regionen hielt. Auch an den Hügeln. Das war ein grosser Pluspunkt und freute mich sehr, dass ich nicht wieder mit kaputten Beinen dass Cafe NDuro mit Isabell, Ari, Stefan B. und Dirk erreichte um bei einem zwei Stück Kuchen, die Ausfahrt ein wenig zu reflektieren. Wolle und Stefan R. waren leider nicht mehr mit dabei.

Schöne Ausfahrt – schöne Gesellschaft – so ist Rennradfahren ein Genuss!

Janz schön was los am Auerbachtunnel am Sonntag um 11 Olegs Inspirations Gruss Kurze Riegelpause vor Ferch

Viertel-Vor-Zehn-Gruppen-Baruth-Runde

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Aua inne Beine«


Da einige meiner Rad-Kollegen heute an die Ostsee unterwegs waren und ich gerne eine kurze flotte Runde fahren wollte, entschied ich mich, nach langem, einmal wieder für die Viertel-Vor-Zehn-Gruppe.

Die üblichen Verdächtigen waren am Start und ich ahnte noch nichts böses. Die Streckenbeschreibung war wie immer vage bis ungewiss und so stellte ich mich auf das Ungewisse ein. Da es nach Süden gehen würde, soviel wusste ich. Nicht aber wie weit.

So fuhren und fuhren wir und ich dachte, vielleicht bei Trebbin können wir nach rechts abbiegen. Später wurde auch noch der Abzweig nach Luckenwalde rechts liegen gelassen.

Wie weit nach Süden würde es noch gehen? Normalerweise macht mir so etwas wenig Sorgen, wegen meiner desolaten Winterfitness hatte ich jedoch einige Mühe ordentlich Führungsarbeit zu leisten und die Beine brannten. Käse!

An der Baruther-Wand wurde ich dann auch noch ordentlich abgezogen. Dankenswerter weise wartete die Bande aber oben auf mich. Als Herr Winsemann entschied, weiter in den Fläming einzutauchen, zog ich den Rettungsfallschirm. Naja nicht ganz, denn ich hatte nun den Rückweg bei kontinuierlichem Gegenwind alleine zu bewältigen.

Die Beine waren schwer und der Kopf grau. Na toll. In Trebbin dann erstmal anhalten am Bäcker und was süßes einverleiben. Beim Bezahlen merkte ich, dass ich kein Geld eingesteckt hatte. Netter Weise spendiertem ein etwas älterer Kunde dem Jungen Mann das Stück Kuchen. Ich bedankte mich mindestens 20x für den überlassenen Euro. Großes Kino. Ein wenig gestärkt ging es dann nach Hause. Ausnahmsweise mal ohne Willy, denn ich war einfach nur leer. Wegen fehlender Energie auch heute ohne Fotos.

Mal sehen ob das noch was wird mit dem Rennradfahren in 2014!?

City-Morgenlauf #5-2014

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Früh & locker«


Eigentlich wollten wir gestern schon laufen, aber da machte uns der Regen einen Strich durch die Rechnung. Nun also heute, schon um 5:00 Uhr, da Papa frühe Anschluss-Termine hatte.

Es war dunkler und weniger los auf den Straßen der Weltstadt, obwohl wir nur 30 Minuten früher starteten. Wir liefen locker und beschwerdefrei. Grundlagen-Fitness ist vorhanden – keine neue Bestzeit für den Halbmarathon – aber durch kommen werden wir.