Päwesin-Runde

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Alleine unterwegs zum Backwahn«


Schöne Gruppenausfahrten waren heute keine im Angebot und so entschloss ich mich, mal wieder alleine zu fahren.

Ein Ziel war schnell gefunden: Der Backwahn Backshop in Päwesin, der noch verYelped werden wollte. Auch wollte ich die 2015er CityNavigator Karte in meinem Rad-Navi testen. Wenn das keine Gründe genug waren, dann kam auch noch Sonnenschein hinzu, der mich nach draußen trieb.

Bevor es allerdings auf den nüchternen Magen Kuchen gab, musste erst einmal rund 60 km gegen den Wind gefahren werden. Kein all zu schweres Unterfangen, war der Wind doch eher ein Windchen und 60 km sind jetzt auch nicht soo die Distanz zum Kuchen-Stop.

Im Backwahn war, wie immer, reger Publikumsverkehr und ich musste wieder eine gefühlte Ewigkeit auf meinen Kuchen warten. Egal, denn der Kuchen war wieder einmal hervorragend.

Auf dem Rückweg gesellte sich in vielen Sektoren angenehmer Rückenwind zu mir, so dass die Heimfahrt über Falkensee recht locker von statten ging.

Schöne Geburtstags-Ausfahrt bei gutem Wetter!

Von Sacrow nach Fahrland

 

verdienter Kuchen

Niederfinow-Schiffshebewerk-Tour

Lesezeit: 2 Minuten

oder »Ohne Frau Kühn in die Barnimer Heide«


In Ermangelung besserer Touren Angebote Da ich schon so lange nicht mehr oben raus gefahren bin und Alexander dankenswerter Weise eine Tour in die herrliche Barnimer Heide angeboten hatte, musste ich nicht lange überlegen, wo heute Rennrad gefahren werden sollte.

Ne halbe Stunde Anfahrt zur Tanke in Pankow reichte auch heute wieder und ich staunte nicht schlecht über die grosse Meute an gut ausgerüsteten Rennrad-Fahrern die sich heute mit Alexander nach Niederfinow aufmachen wollten.

Nach kurzer Tourenbeschreibung ging es gesittet und nicht im Mega-Warp-Speed nach Bernau. Obwohl mit dem Rückenwind eine schnellere Pace drin gewesen wäre, ließen es die Protagonisten relativ locker angehen. Sehr angenehm, denn mein aktueller Trainingsstand lässt zu wünschen übrig.

Das ein ums andere Mal konnte ich mich vor der Führungsarbeit drücken. Perfekt! Dann war auch schon Niederfinow erreicht, wo heute nicht bei Frau Kühn eingekehrt werden sollte. Davor musste aber noch die gesperrte Strasse passiert werden. Das dort engagierte Sicherheitspersonal wollte uns zuerst nicht passieren lassen, wich dann aber doch zur Seite, nicht ohne sein Handy zu zücken und mit Polizei und Beweisfotos zu drohen.

Aber schnell waren wir, im wahrsten Sinne des Wortes, über alle Berge und Eberswalde war erreicht. Kuchenpause war bei mir bitter nötig, denn Körner waren nicht mehr viele vorhanden. Diesen gab es auch zeitnah auf dem schönen Marktplatz. Eberswalde hat doch was zu bieten!

Nachdem ein Glassplitter aus meinen Vorderrad gezogen war und, dank Felix CO2-Patrone der Schlauch in Null-Komma-Nix wieder mit Luft beziehungsweise CO2 gefüllt war ging es auch schon auf welligem Terrain nach Hause.

Zurück in Pankow war ich heil froh, fast wieder in der HomeBase angekommen zu sein. 12 Kilometer warteten noch auf mich. Komplett leer erreichte ich dann Siemensstadt.

Krasse Klasse 162 km, die mich recht gut ausbelastet haben. Danke fürs Mitnehmen!

Ruhlsdorf-Süd-Runde

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Mal wieder auf Umwegen zu Röhrig«


Das heute gefahren werden musste war klar, und so kam es extrem gelegen, dass Maschinen-Ralph heute eine Tour nach Ruhlsdorf anbot.

Zwar bin ich die Schleife schon das ein oder andere Mal gefahren, man kann diese jedoch gerne öfters fahren. So bietet sie doch recht guten Asphalt und nette Kettenschwestern und Brüder waren heute auch im Gepäck.

Die Bande hatte sich dankenswerterweise schon am gestrigen Samstag kaputt gespielt. Die Einen waren an die Baltic-Sea aka Ostsee gefahren, die Anderen hatten auch einen 200er weggedrückt. So ging es erstmal mit knapp 30 km/h die Krone herunter. Sollte mir recht sein!

Als wir dann aber weiter nach Süden kamen, wurde es doch ein wenig anspruchsvoller und ich freute mich über die grosse Gruppe, welche Schutz vor dem Wind bot.

Am südlichsten Punkt ereilte Säpp eine Reifepanne, welche aber Mark fast fachmännisch behob, sodass der Rückreise zum Innenhof des Bäcker-Röhrig nichts im Wege stand. Dieser hat jetzt sogar seine eigene FaceBook Präsenz! Wofür wir zum liken eingeladen wurden.

Der Kuchen war gewohnt lecker und auch die Gespräche kurzweilig. Nun noch flott Flasche füllen und weiter in Richtung HomeBase. Zu fünft ging es dann ab Schenkenhorst in Richtung Wannsee, nicht ohne noch den Willy hoch zu kneten. Am Postfenn dann Verabschiedung.

Schöne Runde. Nette Bande! Danke fürs Mitnehmen!