Zum Backwahn nach Päwesin

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oder »Ein Hoch auf Hoch Lutz«


Schon wieder war herrliches Wetter, dank des Hochdruckgebietes „Lutz“, vorher gesagt. So war klar, dass heute noch einmal der Renner bewegt werden sollte musste.

Als Karsten A. eine Tour zum Backwahn nach Päwesin anbot, gab es kein langes Überlegen, welches Alternativprogramm bestünde, denn dieses Ziel ist eines meiner Liebsten.

Also um 10 los zum Rathaus Falkensee, dem alt bekannten Treffpunkt. Die alt bekannten Protagonisten warteten auch schon und es wurde pünktlich zu acht in die Pedale getreten.

Der herrliche Sonnenschein und die milden, fast perfekten Rennrad-Temperaturen, machten das Fahren zu einem riesen Vergnügen. Auch musste erst mal wenig gearbeitet werden, da Karsten viele Kilometer die Führung alleine übernahm.

Nach diversen Kleinst-Wellen wurde unser Ziel erreicht und herrlicher Kuchen genossen. Der Rückweg wurde nicht nur wegen des vollen Bauchs beschwerlicher, auch der Wind setzte uns ein wenig zu, sodass nun die ganze Gruppe gefordert war.

Die meisten sprangen vor dem Rathaus ab, aber Mütze begleitet Janette und mich noch zum Rathaus zurück, wo ich auf den Zug der Abrosetti-Sonntags-Radler aufspringen konnte, der mich sicher und relativ locker zurück nach Spandau brachte.

Herrlicher Ausfahrt bei herrlichem Wetter! Danke für die Tour, Karsten!

Kurz vor Wustermark

Kurzer Boxenstop vor Tremmen

Reichhaltiges Kuchenangebot bei Bachwahn in Päwesin

Kurze Nordrunde über Kremmen

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oder »Goldener Herbst«


Wie ich meinen Aufzeichnungen entnehmen kann, habe ich diese, so oft gefahrene Runde, in diesem Jahr das letzte mal im Frühling absolviert. Das ist sehr bedauerlich und zeigt, wie wenig Zeit ich nur noch auf meinem Renner verbringen kann.

Früher war ich auf der Strecke wöchentlich unterwegs. Es lief eigentlich auf den ersten Kilometern ganz gut, hoch nach Hennigsdorf. Aber schnell merkte ich, dass mein desolater Trainingsstand heute keine Bestzeit hervorbringen würde. Ganz im Gegenteil: Schon nach rund 50 km begannen meine Oberschenkel zu brennen und ich musste Tempo rausnehmen. Der Wind war nicht schuld und auch die Sonne verwöhnte mich heute. Am Ende war ich mehr als 20 Minuten langsamer als in meinen Besten Tagen.

Egal, Spass an der Bewegung und das Genießen des herrlichen Farbenspiels der Natur waren Belohnung genug. Morgen gerne wieder!

City-Morgenlauf #8-2014

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oder »Frühsport bei milden 18°C«


Nachdem gestrigen Arbeitstag fühlte ich mich, als hätte ich bereits eine komplette Arbeitswoche hinter mir. Nicht nur mir ging es so, auch die Kollegen wünschten ein »schönes Wochenende«.

Bedauerlicher Weise war dem nicht so und es musste ein Weg gefunden werden, den angehäuften Stress abzubauen. Aus Erfahrung weiss ich, dass Läufe, besonders morgens vor der Arbeit, dafür besonders geeignet sind. So war ich überglücklich, heute trotz leichten Nieselregens um 4:45 Uhr mein warmes Bett verlassen zu dürfen und die bereitstehenden Laufschuhe nach einem Espresso zu schnüren.

Der Lauf an sich und daraus resultierte Endzeit waren eher gemütlich; aber wir wollten ja die Stresshormone abbauen und das tut man nicht durch Hochgeschwindigkeits-Läufe. Toller Morgenlauf und sicher auch toller Tag!