City-Morgenlauf v2

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oder »Ne Minute flotter«


Um 4:45 Uhr auf der Straße merkte ich erst, dass es leicht nieselte. Nicht genug um den Lauf heute ausfallen zu lassen.

So ging es pünktlich um 5:00 Uhr auf die bekannte Runden. Die Luft war frischer als sonst und auch war weniger los: Keine Nachtschwärmer am Stutti und auch fast kein Verkehr. Sicher haben die Osterferien damit auch etwas zu tun.

Schneller ging es voran als am Dienstag, das merkten wir aber erst im Ziel, denn die Uhr wurde mehr als eine Minute früher gestoppt als Vorgestern. Trainingseffekt?

City-Morgenlauf

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oder »Janz schön früh!«


Nach langer Frühsport-Lauf-Abstinenz war es heute mal wieder soweit: Ein City-Morgenlauf mit Papa stand auf dem Zettel. Erfreulicherweise bin ich von selbst um kurz vor vier aufgewacht und so war es keine große Qual auf dem Bett zu kommen.

Laufsachen an und los. Temperaturen waren zwar immer noch im einstelligen Bereich, das hat dem Laufvergnügen aber keinen Abbruch getan. Sehr schön, jetzt wieder öfter!

1. Erweiterte Schwielowsee-Runde 2012

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oder »Ostermontag-Tour mit super Truppe«


In den letzen Tagen schloss ich mich ja den Touren von Oleg an, heute wollte ich selber wieder einen Vorschlag machen, den ich auch auf der Rennradliste annoncierte: Die Schwielowsee-Runde stand das erste Mal in 2012 auf dem Zettel.

Um 11:20 Uhr fanden sich am Auerbachtunnel neun weitere Rennradbegeisterte ein, die die Runde mit mir drehen wollten. Eine hervorragende Gruppengröße.

Zügig ging es, trotz Gegenwindes, die Krone hinunter und der erste Anstieg, der Schäferberg, wurde gleichmäßig gebügelt. Nachdem der nervige Ausflugsverkehr in Potsdam hinter uns gelassen war, freuten wir uns über die recht leeren Straßen und fast schon grüne Natur.

In Ferch entschieden wir, aufgrund des guten Wetters und überhaupt, die erweiterte Runde zu fahren. Also gut 25 km dran zu hängen. Das hatte nicht nur den Vorteil der zusätzlichen Trainingskilometer, sondern wir würden auch wieder Blankensee mit seinem Bäcker Röhrig und dessen Hofcafé passieren.

Der Vorschlag wurde mit 5 zu 2 und 3 Enthaltungen einstimmig angenommen und so radelten wir über den R1-Radweg weiter durch den Wald, um über Beelitz, Zauchwitz und Schönhagen, die wohlverdiente Einkehr anzusteuern.

Kaffee und Kuchen schmeckten wieder herrlich und nach kurzen Kettengesprächen – für eine ausgedehnte Pause war es einfach noch zu kühl – ging es weiter mit Schiebewind nach Hause.

Am Willy und Postfenn wurde, wie immer, ein Ausscheidungsrennen gefahren, bei dem ich mit Oleg und Stefan als erstes Trio an der Heerstrasse ankam. Ok, am Postfenn haben sie, mir zu liebe, ein wenig raus genommen –  trotzdem freute ich mich sehr, mit den Großen mitfahren zu können.

Ein herrlich frisches und langes Wochenende auf dem Rennrad geht zu Ende. Ordentlich Trainingskilometer in sehr netter Begleitung gesammelt. Gefällt mir.