Kurze Nordrunde über Kremmen

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oder »Sonnenschein & Rückenwind«

rennradfrei. Das konnte nicht sein. Meine Kettenbrüder begannen sich schon Sorgen um mich zu machen, ob ich jetzt wohl nur noch laufen würde!?

Was lag da näher als meine geliebte Hausrunde über Kremmen zu fahren, um zu sehen was und wie es noch geht!

Am 27. März bin ich diese Runde das letzte mal gefahren, noch mit Winterjacke und dicken Handschuhen. Heute war warme Kleidung zum Glück nicht erforderlich und ich konnte mich in Kurz-Kurz auf den Weg nach Norden machen. Es lief sofort super.

Das Tempo war immer gut und auch die nicht mehr vorhandene Straße in Velten und der damit verbundene Ausflug ins Schotterbett lief einwandfrei obwohl solche Passagen ja immer den Schnitt ruinieren.

Ob es an der leichten Briese lag oder an den hohen Temperaturen – es ilef sehr locker und einfach und ich kam flott voran. Sogar so flott das ich meinen VP heute richtig fertig machen konnte und eine neue PBZ auf der Runde aufstellen konnte. Nice. So jetzt schnell ein wenig regenerieren, denn morgen Früh ist wieder Laufen mit Papa dran…

Jungfernheide Lauf

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Schönes Wetter = schöner Lauf!«


Nach Feierabend hatte ich heute noch viel Energie. Das lag sicher an dem schönen Wetter und auch den Worten »täglich Laufen« von Dr. Strunz, die noch in meinem Unterbewusstsein nachhallten. So musste kein Schweinehund besiegt werden um in meine Laufschuhe zu finden.

Da ich alleine Laufen würde konnte ich seit Langem mal wieder mit Musik auf den Ohren in mein nahegelegenes Laufrevier Jungfernheidepark aufbrechen.

Heute machte es richtig Spass und ich brauchte nicht lange um meinen Flow zu finden. Der Puls war zwar hoch oben kurz vor der Anaeroben Schwelle, ich fühlte mich aber gut und so wollte ich nicht rausnehmen.

Am 13. Oktober bin ich diese Runde das letzte mal gelaufen. Da verloren gerade alle Bäume ihre Blätter und nun war es alles herrlich grün und die Luft war frisch und warm. Herrlich!

Das ich fast 4 Minuten schneller war als im Oktober…nebensächlich!

Dr. Strunz Seminar Tag 3

Lesezeit: 2 Minuten

oder »Frühsport, Pulsbereichsauswertung und Denken«


Der Tag begann mit einem Lauf mit Papa. Das Programm bot einen 30-minütigen Lauf ab 8 Uhr, wir wollten aber schon vorher eine Runde drehen und so machten wir uns um kurz nach 7 auf eine Stundenrunde. Leider hatte ich heute gar keinen Spass am Laufen. Ich weiss nicht wirklich was es war, ob es der Gedanke an meinen niedrigen Hämoglobin-Wert war, den ich gestern wieder Schwarz auf Weiss präsentiert bekam oder einfach ein nach unten zeigender Biorhythmus. Aber wie Wikipedia mit sagt ist das »eine unbelegte Theorie«…

Whatever, es lief nicht gut. Ein wenig Spass kam aber dann doch beim gemeinsamen Lauf auf, bei dem ich mich mit einem der Trainer über Eisenmangel unterhielt.

Nach dem, unter Anleitung von Holle, durchgeführten Stretching ging es unter die warme Dusche. Im Anschluss an das Frühstück ohne Brot erläuterte Holle die anaerobe Schwelle und was der gemessene Pulsbereich für jeden einzelnen bedeutet. Nichts wirklich Neues für mich, aber doch interessant, es mal wieder zu hören. Der Test war ja nur ein kleiner Einblick. Wirklich Aufschluss gibt nur eine echte Leistungsdiagnostik, welche ich eventuell auch mal durchführen werde.

Dr. Strunz Seminar

Im Anschluss führt Dr. Strunz das Seminar fort und referierte über das Denken bzw. die Macht der Gedanken, den kontrollierten Tiefschlaf, den Zugang zum Unterbewusstsein und mentale Techniken zur Erzielung von Höchstleistung.

Sehr interessante Erkenntnisse, die mir vorher so nicht bekannt waren und die ich gerne selber an mir ausprobieren möchte.

Fazit: Ein hochinteressantes Seminarwochenende mit viel Bewegung und Informationen um Ernährung, Sport und positives Denken. Sicher kann man die vielen Informationen auch aus den vielen Büchern von Dr. Strunz herauslesen. Die täglichen Newsletter sind auch hochinteressant. Er hat keine Neuheiten auf seinem Seminar präsentiert, welche er nicht auch schon niedergeschrieben hat. Das Charisma welches er ausstrahlt, macht seine These dann aber noch einmal erheblich glaubwürdiger. Er sieht einfach nicht aus wie ein 76 Jahre alter Mann. Er strotzt vor Energie man sieht seinen Bewegungs- und Tatendrang. Das ist faszinierend und inspirierend zugleich. Die Glaubwürdigkeit steigt, weil man sieht, das er das lebt, was er sagt und nicht Wasser predigt und Wein säuft, wie so viele andere Vorbilder heute.