ErgoPlanet-San Francisco

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oder »’ne Stunde Zeitfahren in San Francisco«


Nachdem ich bereits am Dodgers Stadium in Los Angeles vorbeigekurbelt war, hackte auf einmal das Internet und ich musste die geplante Runde durch East Los Angeles abbrechen. Sehr schade. Ein wenig wütend war ich schon, denn die halbe Stunde war nun für die Trainingsaufzeichnung verloren.
Aus Wut wurde Energie und so nahm ich die kurze, rund 30 km lange Strecke San Francisco in Angriff. Eine gefühlte Ewigkeit war ich hier nicht mehr virtuell unterwegs gewesen. Ok, nur 4 Monate ist es her.

Da ich mich ja gestern auf dem Renner in der freien Wildbahn nicht wirklich stark gefühlt habe, wollte ich nun die Wut in Energie verwandeln und sehen was geht. Es ging viel: Am Ende konnte ich meine Bestzeit um 23 Sekunden verbessern. Das war gut fürs Ego und hoffentlich auch den Trainingseffekt. Ich werde sehn…

Kurze Nordrunde über Kremmen

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oder „Frühlings- oder doch Winter-Training?“


Leider schaffte ich es nicht, mit den Runden, welche heute angeboten wurden, mitzufahren. Da blieb mir nur, alleine eine Runde zu drehen. 4°C waren mir heute zu kalt für ein 100-Plus-Kilometer-Runde, so entschloss ich mich, meine beliebte Referenzstrecke abzuradeln.

Leider fühlte ich mich leer und ohne Energie. Der Puls war für die Belastung normal, es dauerte aber bis hinter Germensdorf (30 km) bis die Sonne richtig herauskam und auch meine Laune stieg. Ordentlich Druck auf den Pedalen war aber trotzdem nicht da. Keine Ahnung woran das lag, ich hoffe nicht, das mir irgendein Mineral fehlt. Vielleicht sollte ich mich wieder ausgewogener Ernähren oder mir bekommt das kalte Wetter einfach nicht. Kurz/Kurz-Fahren ist einfach eine ganz andere Nummer, also das dick eingepackte Radeln in Winter-Radsportkleidung.

Die Strecke war gut zu befahren und mit der Sonne war es dann auch wirklich angenehm, aber wehe ich kam in ein dunkles Waldstück, dort wurde es sofort merklich kühler. Eben echtes Frühlingswetter, welches sich dann doch noch einstellte.

Tiergarten-Morgenlauf mit Papa #12

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oder »Es wird Frühling!«


Trotz wenig Schlaf wachte ich ausgeruht auf. Draußen zwitscherten schon die Vögel und so fiel es leicht, die Laufschuhe zu schnüren und nach draußen zu gehen. Auf dem Thermometer standen auch milde 8°C.

Wir starteten gleich recht flott, den Temperaturen angepasst. Es lief für uns Beide gut und so konnten wir an den gewohnten Passagen wieder kurzzeitig unser Tempo steigern und Intervalle einstreuen. Wir wollen ja schneller werden!

Im Ziel waren wir über eine Minute früher als am Dienstag. So kann es gerne weiter gehen!