Päwesin-Runde #6

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Kuchen-Hunni mit Oliver, Sebastian und Oleg


Nach der doch recht belastenden gestrigen Einheit wollte ich es heute etwas ruhiger angehen. Alleine sollte es aber trotzdem nicht auf die Piste gehen, und so bot ich meine Päwesin-Runde auf den bekannten Kanälen an.

Zu viert ging es dann über Gatow raus aus der Stadt. Erstmal mußte, wie üblich, dem Verkehr getrotzt werden. Bei Uetz war dann die Bahn frei und wir konnten mit recht geringer PKW-Beteiligung rollern. Alle hatten Spaß und niemand quengelte nach Kuchen. Allerdings wollte auch niemand die Verlängerungs-Nase über Beetzsee fahren. Auch ok.

So war der Kuchen mit üblicher Streckenlänge erreicht. Obwohl wir früh dort waren, herrschte erheblicher Andrang. Wir überbrückten die Wartezeit in der Schlange mit einer Analyse der aktuellen Situation um Jan Ullrich. Sehr kurzweilig und so war der Augenblick der Kuchenübergabe durch das freundliche Personal schneller als vermutet vollzogen.

Nach weiteren Ketten-Gesprächen ging es dann auf die Heimreise die uns Schiebewind bescherte. Das hinderte Sebastian und Oleg nicht daran, ordentlich an der Kette zu ziehen. Am Hook-Mountain konnte zwar kein neuer KOM eingefahren werden, großer Sport war es trotzdem und so erreichten wir gemeinsam die Stadtgrenze an der wir Sebastian verabschiedeten.

Klasse Runde, mit sehr seltenem Fahrer-Arrangement auf dieser Strecke. Das letzte mal bin ich gemeinsam mit Oliver & Sven vor mehr als zwei Jahren diese Runde gefahren. Diesmal noch mit Sebastian und Oleg. Sehr schöner Sonntag!

Auf neuen Wegen nach Fehrbellin

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Cake-Ride mit starkem Peloton


Da für den Samstag keine, mir genehmen Touren, im Angebot waren, entschloss ich mich, mal wieder selber was zusammen zu klicken. Inspiriert durch Eriks Tour vom vergangenen Wochenende wollte ich mal probieren, gegen den Uhrzeigersinn nach Fehrbellin zu rollern.

Da auf unser Strava Gruppe »Cake Gäng« die Resonanz eher bescheiden war, annoncierte ich die Tour noch in weiteren Medien und so kamen 9 Radler zusammen. Perfekte Gruppen-Größe. Diese Neun waren aber nicht etwa am Treffpunkt in Tegel, sondern mussten erst einmal am Wegesrand eingesammelt werden. Dies verlief mit kleinsten Komplikationen, aber schlussendlich auch unproblematisch. Nach Germendorf, wo die Straßen recht verkehrsarm wurden, wurde es dann auch recht sportlich. Die Führungen wurden mit ordentlich Druck gefahren und es wurde nie rumgeeiert. So war dann nach etwa 75 km die Freude auch recht groß, als die Konditorei-Schmiedel erreicht war und Kuchen konsumiert werden konnte und ein wenig die müden Muskeln im Schatten entspannen konnten.

Wie immer war der Aufbruch hart, aber die Strecke weiterhin verkehrsarm, da es den gewohnten Weg über Nauen zurück ging, nicht über Linum, parallel zur Autobahn.

Fazit: Eine klasse Tour, die mich einige Körner gekostet hat. Fresspuls nach der Pause war auch leider wieder dabei. Zwei Stück Kuchen hätten es wohl nicht sein müssen. Die Mitstreiter waren, sofern ich das beurteilen kann, auch zufrieden mit der Gastronomie-Auswahl und der Streckenführung. Mal sehen was Morgen so geht!?

P.S. Das Segment über die Bahnbrücke bei dem ich mich so verausgabt habe, ging genau in die andere Richtung. Oh well…

Cake-Ride nach Blankensee

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#NoGravel #NoKom’s #NoBikePacking #No300km #NoRace #NoOverNighter


Gestern gab es ja schon einen schönen Cake-Ride, was lag da also näher, als das Gleiche zu wiederholen? Eigentlich nichts. Außer, daß es erstmal an entsprechenden Angeboten mangelte.

Alexander bot dann eine Runde nach Blankensee an, die genau nach meinem Geschmack war: Nicht zu viele Kilometer, mindestens eine Kuchenpause.

Seine gewählten Hash-Taggs haben sich für so etwas schon bewährt: #NoGravel #NoKom’s #NoBikePacking #No300km #NoRace #NoOverNighter

Also traf ich mich um kurz vor 10 am Tunnel und es ging gemeinsam raus aus der Stadt, auf bekannten Wegen. Der Track wurde leicht modifiziert, um den Sektor zwischen Tremsdorf und Fresdorf auszulassen. Gebongt.

Richtiger Kuchenhunger kam erstmal nicht auf, dafür war die Strecke einfach zu kurz und bevor wir uns versahen, war schon Blankensee erreicht. Der Innen-Hof war voll wie an jedem Sommer-Sonntag. Kuchen wurde verdrückt und dann ging es mit einer schönen Briese Rückenwind zurück nach Norden in die Hauptstadt. Die 10-Uhr-Gruppe überholte uns erst recht dynamisch, schwächelte dann aber und wurde wieder von uns eingeholt, bevor sie erneut zum Schluss-Sprint ausholten.

Wir ließen sie gewähren und kurbelten unseren Stil zurück bis zur Havelchausee. Dort stand noch der Willy und das Postfenn auf der Menü-Karte und ich hatte mir fest vorgenommen, da heute ein wenig mitzuspielen. Was mir schlussendlich auch gelang. Grosses Kino, welches wir beim späteren Erdinger-Alkoholfrei und Malz-Bier an der Heer-Strassen-Brücke noch mal revue-passieren ließen. Klasse Rennrad-Ausfahrt an einem klasse Sonnen-Sommer-Sonntag. Ein paar mehr Kilometer wären ok gewesen, aber das ist jetzt wirklich jammern auf hohem Niveau…