Niederfinow-Schiffshebewerk-Tour

Lesezeit: 2 Minuten

oder »Ohne Frau Kühn in die Barnimer Heide«


In Ermangelung besserer Touren Angebote Da ich schon so lange nicht mehr oben raus gefahren bin und Alexander dankenswerter Weise eine Tour in die herrliche Barnimer Heide angeboten hatte, musste ich nicht lange überlegen, wo heute Rennrad gefahren werden sollte.

Ne halbe Stunde Anfahrt zur Tanke in Pankow reichte auch heute wieder und ich staunte nicht schlecht über die grosse Meute an gut ausgerüsteten Rennrad-Fahrern die sich heute mit Alexander nach Niederfinow aufmachen wollten.

Nach kurzer Tourenbeschreibung ging es gesittet und nicht im Mega-Warp-Speed nach Bernau. Obwohl mit dem Rückenwind eine schnellere Pace drin gewesen wäre, ließen es die Protagonisten relativ locker angehen. Sehr angenehm, denn mein aktueller Trainingsstand lässt zu wünschen übrig.

Das ein ums andere Mal konnte ich mich vor der Führungsarbeit drücken. Perfekt! Dann war auch schon Niederfinow erreicht, wo heute nicht bei Frau Kühn eingekehrt werden sollte. Davor musste aber noch die gesperrte Strasse passiert werden. Das dort engagierte Sicherheitspersonal wollte uns zuerst nicht passieren lassen, wich dann aber doch zur Seite, nicht ohne sein Handy zu zücken und mit Polizei und Beweisfotos zu drohen.

Aber schnell waren wir, im wahrsten Sinne des Wortes, über alle Berge und Eberswalde war erreicht. Kuchenpause war bei mir bitter nötig, denn Körner waren nicht mehr viele vorhanden. Diesen gab es auch zeitnah auf dem schönen Marktplatz. Eberswalde hat doch was zu bieten!

Nachdem ein Glassplitter aus meinen Vorderrad gezogen war und, dank Felix CO2-Patrone der Schlauch in Null-Komma-Nix wieder mit Luft beziehungsweise CO2 gefüllt war ging es auch schon auf welligem Terrain nach Hause.

Zurück in Pankow war ich heil froh, fast wieder in der HomeBase angekommen zu sein. 12 Kilometer warteten noch auf mich. Komplett leer erreichte ich dann Siemensstadt.

Krasse Klasse 162 km, die mich recht gut ausbelastet haben. Danke fürs Mitnehmen!

Ruhlsdorf-Süd-Runde

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Mal wieder auf Umwegen zu Röhrig«


Das heute gefahren werden musste war klar, und so kam es extrem gelegen, dass Maschinen-Ralph heute eine Tour nach Ruhlsdorf anbot.

Zwar bin ich die Schleife schon das ein oder andere Mal gefahren, man kann diese jedoch gerne öfters fahren. So bietet sie doch recht guten Asphalt und nette Kettenschwestern und Brüder waren heute auch im Gepäck.

Die Bande hatte sich dankenswerterweise schon am gestrigen Samstag kaputt gespielt. Die Einen waren an die Baltic-Sea aka Ostsee gefahren, die Anderen hatten auch einen 200er weggedrückt. So ging es erstmal mit knapp 30 km/h die Krone herunter. Sollte mir recht sein!

Als wir dann aber weiter nach Süden kamen, wurde es doch ein wenig anspruchsvoller und ich freute mich über die grosse Gruppe, welche Schutz vor dem Wind bot.

Am südlichsten Punkt ereilte Säpp eine Reifepanne, welche aber Mark fast fachmännisch behob, sodass der Rückreise zum Innenhof des Bäcker-Röhrig nichts im Wege stand. Dieser hat jetzt sogar seine eigene FaceBook Präsenz! Wofür wir zum liken eingeladen wurden.

Der Kuchen war gewohnt lecker und auch die Gespräche kurzweilig. Nun noch flott Flasche füllen und weiter in Richtung HomeBase. Zu fünft ging es dann ab Schenkenhorst in Richtung Wannsee, nicht ohne noch den Willy hoch zu kneten. Am Postfenn dann Verabschiedung.

Schöne Runde. Nette Bande! Danke fürs Mitnehmen!

Beetzsee-Runde

Lesezeit: 2 Minuten

oder »Wieder mal nach Westen«


Vor einem Monat, am 8. März waren wir auf gleicher Strecke unterwegs. Allerdings mit größerer Mannschaft. Aber zu acht lässt es sich auch hervorragend radeln und so machten wir uns auf den Weg nach Brandenburg an der Havel. Erstmal recht beschwerlich, denn der Wind blies uns von Süd-west immer hart ins Gesicht. Die Wechsel in der Führung wurden flotter, aber als Brandenburg an der Havel erreicht war, atmeten alle einmal tief durch und zurück ging es mit sehr sehr angenehmem Schiebewind nach Päwesin.

Dort erwarteten uns schon die Bäckersfrauen mit Ihren roten Kleidern, um uns leckeren Kuchen, in gewohnt ruhiger und entspannter Atmosphäre zu servieren.

Die Pause bei warmen 20°C war heute besonders angenehm. Nach zwei leckeren Stück Kuchen ging es flott weiter. Einigen Mitfahrern leider zu flott, was für mich verständlich war. Konnte ich dieses Gefühl doch all zu gut nachvollziehen, denn ich hatte nach Kuchenpausen auch schon mächtig gelitten und brauchte ewig um wieder in den Tritt zu kommen.

Trotzdem erreichten wir gemeinsam das Rathaus Falkensee, wo sich die Wege trennten. Hoffentlich morgen dann wieder eine schöne Runde!

IF

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