Feierabendrunde durchs Mühlenbecker-Land

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oder »Mal wieder auf’n Dienstag in den hohen Norden«


Nachdem ich mit meinem neuen Bike heute schon in der City cruisen war, verspürte ich, zurück Zuhause an meinem freien Tag, erstmal wenig Motivation, noch einmal auf eine Feierabendrunde aufzubrechen.

Dann juckte es mich doch, zum einen natürlich wegen des Trainingsreizes, zum Anders wegen der Annahme, dass ich zu dieser Uhrzeit in Zukunft wohl eher selten werde Radfahren können. Also die Chance am Schopf gepackt, und hoch nach Wilhelmsruh.

Die Stadt liegt hinter unsEinige Rennrad-Kollegen warteten schon und es ging nach kurzer mündlicher Fahranweisung von Alexander die Stadt hinaus. Einige gestaute PKWs erschwerten uns den Weg ins Mühlenbecker Land. Die Winterschäden im Asphalt wurden endlich ausgebessert, was den Verkehr fast zum Erliegen brachte. Aber auch diese Blech-Hindernisse konnten uns nicht von unserem liebsten Freizeitvergnügen abhalten.

Sonnenuntergang am FlughafenHinter Summt lief es dann ordentlich und wir konnten endlich Reisegeschwindigkeit aufnehmen. Der Rest der Runde verlief ohne Zwischenfälle. Auf meinem Heimweg präsentierte sich das Flugfeld von TXL in wunderschönem Abendrot.

Nicht zu lange verweilen, noch ein schnelles Foto, denn ich wollte vor Einbruch der Dunkelheit wieder die HomeBase erreichen, was mir gelang.

Morgen dann ins Löwenberger Land. Ich freu mich!

Beetzsee-Runde

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oder »In grosser Gruppe durchs Havelland«


Heute traf ich um 10:30 Uhr Alexander an der Metro um, wie schon letzten Sonntag, gemeinsam nach Falkensee zu fahren. Der Treffpunkt dort hat sich nicht nur wegen der guten Gesellschaft bewährt, auch wird dort sauber gefahren und es besteht wenig Gefahr zu stürzen.

Wir waren überrascht, wie viele Radler/innen heute ihren Weg zum Treffpunkt fanden. Um kurz nach Elf ging es dann los, schnurstracks nach Brieselang. Die Reisegeschwindigkeit um die 30 km/h fühlte sich in der grossen Gruppe doch sehr entspannt an, der Puls wollte gar nicht nach oben schießen – auch gut!

Treffpunkt Rathaus FalkenseeHinter Tremmen-Hill war dann erst einmal Verwirrung und es wurde anders abgebogen, als ich es vor meinem Kopf-Navi hatte. Nach Garmin-Track fahren war heute nämlich nicht geplant.

Egal, denn nun konnte ich mich endlich mal wieder ordentlich ausbelasten, der Tremmen-Hill war heute eher entspannt angegangen worden. Die verschlafenen Ortschaften am Wegesrand wurden passiert, bevor wir über die Brücke des Beetzsees fuhren. Der westlichste Punkt unserer heutigen Tour war passiert. Nun war es nicht mehr weit zu Kaffee & Kuchen in Päwesin. Der Wirt freute sich über die große Gruppe und verwöhnte und mit klasse schnellem Service, bat aber darum, vor unserem nächsten Besuch um einen kurzen Anruf, um alles für uns vorbereiten zu können. Werden wir wohl tun.

Unterwegs nach BeetzNach den Kettengesprächen bei Mohnkuchen mit Vanille-Pudding-Topping ging es über Nauen zurück nach Falkensee. Schön geordnet, nicht einmal ein Ortsschildsprint in Falkensee wurde eingelegt. Ich schreibe es der herrschenden Frühjahresmüdigkeit zu, dass hier nicht geballert wurde.

Am Rathaus dann große Verabschiedung und alle traten in kleinen Gruppen ihren Heimweg an.

Eine gelungene Sonntagsausfahrt in sehr angenehmer Gesellschaft. Gerne wieder!

Bäckerrunde nach Fehrbellin

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oder »Wind sind unsere Berge«


Geplant war eine lockere Runde zu unserem Lieblingskonditor in Fehrbellin. Doch wir hatten die Rechnung ohne den Wind gemacht.

Aber der Reihe nach: Um 9:30 Uhr traf ich mich mit Stefan B. an der Metro um gemeinsam nach Falkensee zu fahren. Dort trafen wir auf den harten Kern unserer Havellandriders. Fit und gebräunt strotzten sie vor Energie, von Ihrem gerade beendeten Rennrad-Urlaub auf der Sonneninsel.

Gleich ist es geschafft - dann PauseEs ging zügig, auch dank des Rückenwinds, nach Osten. Nauen wurde passiert und es war klar, dass es hinter Paulinenaue giftig werden würde. Giftig, weil nun der Ostwind uns die Weiterfahrt schwer machen würde. Also noch kompakter fahren und durch. Die Gespräche wurden weniger, aber der nahe Lieblingskonditor ließ uns, den Vortrieb hindernden, Wind ertragen.

Dort angekommen erwartete uns schon Heike, die mit dem Auto angereist war. Aktive Erholung stand heute, nach dem gestrigen Marathon im Spreewald, bei ihr auf dem Zettel.

Stärkung in der Sonne beim Konditor Schmiedel in FehrbellinNach der mehr als ausgiebigen Pause auf der windstillen Terrasse mussten wir uns auf den Heimweg machen. Mit viel Schweiss und Energie kämpften wir uns nach Kremmen vor, dann nach Vehlefanz wo wir Tom und Erik verabschiedeten. Jetzt machte Sebastian noch einmal einen Zug auf und ratz-fatz waren wir am Kreisverkehr von Bötzow, wo Stefan und ich weiter nach Hennigsdorf kurbelten. Spandauer Forst – HomeBase. Geschafft.

Eine sehr anstrengende Runde. Keine Ahnung ob es an meinem Leistungsstand oder dem vielen Wind lag, dass ich die Runde viel härter wahrnahm als Anfang März. Egal, Spass gemacht hat’s und das ist die Hauptsache!