Bernds-Blankensee-Feierabendrunde Extended

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oder »6er mit Extra-Nase«


Nachdem ich in diesem Jahr schon ein paar Mal diese Feierabend-Runde im Süden gefahren war, freute ich mich, dass Bernd diese um ein paar Kilometer verlängert hatte. Bei den Temperaturen kein Problem. Licht hatte ich auch am Rad, um die dunklen Strassen nach dem frühen Sonnenuntergang auszuleuchten. Also: Let’s roll!

Zu Siebt machten wir uns dann um kurz nach ½-Sechs auf die bekannte Strecke. Leider bog Stefan R. schon in Wannsee ab und auch einige andere Kettenbrüder fehlten heute unentschuldigt. Schade, so war mehr Arbeit im Wind fällig. Schnell konnten wir uns auf Mallorca-Wechsel einigen, die uns zügig voran brachten.

Pausen wurden heute keine gemacht, an einer Baustellenampel in Langerwisch hatte ich aber dennoch genügend Zeit, meine Radbrille von Dunkel auf Klarglas zu wechseln.

An der Havelchaussee wurde dann gewohnt Sport-frei gerufen und alle prügelten den Willy hoch. Heute nicht mein Hügel. Die Feierei des vergangenen Wochenendes steckte mir doch noch arg in den Beinen. Egal, hoch ging es trotzdem.

Oben am Ende des Postfenns verabschiedeten wir uns alle und machten uns auf unsere Heimwege. Erfreulicherweise fing es just in dem Moment an zu regnen, als ich meine Haustür erreicht hatte. Strike. Ich hoffe meine Rennrad-Kollegen sind auch alle trocken nach Hause gekommen!?


Viertel-Vor-Zehn-Gruppe-ReReloaded

Lesezeit: 2 Minuten

oder »Mal wieder Gruppenfahren«


Eigentlich war heute eine lange Tour in den Fläming geplant. Diese musste aber, bedingt durch Nachmittagsverpflichtungen, ausfallen. Bei wolkenlosem Himmel und Temperaturen knapp unter der 30°C-Marke wollte ich aber ungern auf eine Rennradrunde in Gesellschaft verzichten. So entschloss ich mich, bei der ¼-Vor-Zehn-Gruppe mitzuradeln. Lange schon, bin ich dort nicht mehr mitgefahren, wusste aber aus der Vergangenheit das hier ordentlich und sicher gefahren wird.

Flott ging es, gut behütet im Windschatten der grossen Gruppe, raus aus der Stadt. Zwar wieder auf alt bekannte Wegen, aber mit tollem Fahrgefühl bei diesem Wetter. Der Vortrieb der Gruppe wurde erst durch mehrere Durchschläge auf dem üblen Untergrund zwischen Fresdorf und Tremsdorf gebremst. Eine willkommene Zwangspause die zum Plaudern einlud.

Am Zauchwitzer-Kreisel ging es weiter nach Süden, im Landkreis Teltow-Fläming kurz vor Luckenwalde wurde dann der Rückweg mit einem scharfen Linksknick eingeläutet. Trebbin wurde für einen Boxenstop an der Total-Tankstelle angesteuert. Nun gab es einen weiteren Schlauch-Defekt, der die Trink-Pause ein wenig in die Länge zog.

In Wannsee trennten sich die Wege, ich musste noch den Willy hoch, um dann pünktlich wieder in der Home-Base für meinen Nachmittags-Termin zu sein. Schön wars.

Golm-Morgenrunde reloaded

Lesezeit: 2 Minuten

So langsam wird es Herbst…


Da ich heute Abend leider keine Zeit habe, einer der üblichen Dienstags-Feierabendrunden beizuwohnen, war heute mal wieder Frühsport angesagt. Leider unter leicht, ins Negative, veränderten Rahmenbedingungen. Die Sommerferien sind letzte Woche zu Ende gegangen, und so waren um 6:24 Uhr schon die Straßen voll mit Blechbüchsen und gestressten Lenkern.

Aber nicht nur die gestressten Fahrzeug-Lenker, versuchten mir meinen Spass zu nehmen, nein auch der nahende Herbst machte sich durch Temperaturen von zeitweise 6°C bemerkbar. Zum Glück fallen aber die Blätter noch nicht und die Sonne, welche langsam hervorgekrochen kam begann mich unter meinen Arm- und Beinlingen zu wärmen.

So ließ es sich dann doch recht komfortabel trainieren. Besonders froh war ich, als ich rechts hinter Spandau nach Seeburg abbog, denn nun hatte ich den frühen Rush-Hour-Verkehr hinter mir gelassen und konnte auf meinem Renner die saubere Morgenluft genießen.

Auf dem langen Radweg hinter Seeburg wurde ein Intervall für Strava eingelegt, um dann wieder in Groß-Glienicke rauszunehmen. So ging es die nächsten Kilometer. Bei Marquardt   sind die beiden Kreisverkehre fertiggestellt, sodass es sich dort auch mit ordentlich Tempo fahren lässt. Das kann man leider von der Baustelle in Golm nicht sagen, die wohl noch ein  Weile bis zur Fertigstellung reifen muss. Egal, mit dem Rad kommt man fast überall durch.

Nun noch durch Downtown-Potsdam, den Schäferberg mit PR hochochsen und den Willy wegdrücken. Fertig ist die perfekte Morgenrunde! Carpe Diem!