Ku-Damm Lauf mit Papa

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oder »5 Uhr | -1°C | Spass am Laufen«


Zum Glück war es nicht mehr so kalt wie bei unserer letzten Runde, und so ließ es sich doch ein wenig lockerer auf Betriebstemperatur laufen. Die Gehwege waren allerdings an vielen Stellen mit gefrorenen Eisplatten bedeckt, und so mussten wir ganz schön aufpassen nicht aus zu rutschen.

Nach etwa der Hälfte der Strecke wurde noch Tarek, der mit Backen in seiner Croissanterie beschäftigt war, gegrüßt bevor es auf den Rückweg ging.

Drei Minuten schneller als beim letzten mal. Sicher auch wegen der lauffreundlicheren Temperaturen, aber auch weil wieder ein wenig Laufgewohnheit hinzu kommt. Schöne Runde – demnächst wieder!

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 2

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oder »Der lange Weg nach Brest«


Nun war ich natürlich neugierig wie es auf der Strecke in Richtung Brest weiter gehen würde. Leider änderte sich nicht viel und es ging hügelig über kleine Landstraßen durch noch kleinere Ortschaften Richtung Westen.

Die Gangautomatik hatte ich ein wenig verschärft, was mir nicht gut bekam, sodass ich nach der Hälfte der Strecke wieder ein wenig leichter Kurbeln wollte. Morgen ist ja auch noch ein Tag und es warten noch 13 Etappen auf mich, bevor ich wieder zurück an der Stadtgrenze der französischen Hauptstadt Paris sein werde.

ErgoPlanet-Paris Brest Paris – Etappe 1

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oder »Erste lange Einheit 2011«


Sicher um der Motivation in 2011 ein wenig auf die Sprünge zu helfen, hat Tilo, der Entwickler der Software ErgoPlanet, die Strecke von Paris Brest Paris 2011 in einzelne Etappen-Häppchen geteilt und als Tracks zum Nachfahren bereit gestellt.

»Der Gesamtumfang der Ergovariante beträgt: 1.220 km – 7.655 hm – 35:22 h bei 200 Watt« – genau das Richtige um den Januar gut trainiert rum zu bekommen!

Teil 1 war heute fällig: Die längste Etappe der Tour und auch für mich die längste Einheit, welche ich auf meinem Ergometer gefahren bin. 138 km am Stück sind schon ein ganz schöner Schuh! Damit es nicht zu ungemütlich wird, habe ich mir die Gangautomatik auf gemächlich gestellt. Durchkommen war die Devise.

Es rollte richtig gut in 2011, und auch nach 3 Stunden war der Spass noch nicht verflogen. Ich überlegte ab und zu, den Tretwiderstand zu erhöhen, ließ es aber dann. Heute war nicht der Tag für Hochpulstraining. Wichtiger war mir die Etappe ohne Pause durch zu fahren, was mir gelang. Die drei bereit gestellten Getränkeflaschen und das PowerBar als Wegzehrung wurden geleert und verdrückt.

Eine schöne Einheit und auch klasse Strecke. Interessant durch die vielen kleinen französischen Ortschaften zu fahren. Google hat auf über 98% der Strecke StreetView, und so kam keine Langeweile auf.