Außenalster-Feierabendlauf

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Kopf-frei-machen in der Hansestadt«


Nachdem am Dienstag Morgen im Fitness Raum des Hotels eine Stunde mit Morgenmagazin auf dem Crosstrainer verbracht wurde, war heute wieder Outdoor-Sport angesagt.

Mein Kollege wollte sich nach dem anstrengenden Arbeitstag auch unbedingt den Kopf frei machen und so standen wir nach wenigen Minuten in Laufklamotten und mit Satelliten-Empfang auf dem Garmin Forerunner 405 startklar vor dem hohen Hotel. Erstmal durch den Verkehr mühen, um dann endlich die Laufstrecke um die Außenalster zu erreichen. Zu unserer großen Verwunderung kamen uns ständig große Laufgruppen entgegen, aber niemand überholte uns oder lief gar mit uns.

Hatten wir die falsche Richtung gewählt? Liefen wir auf eine Sackgasse zu? Einfach weiter und den Tag gemeinsam reflektieren und Revue passieren lassen. Das stand auf dem Zettel. Das »Wohin« dabei war eigentlich egal.

Nach 50 Minuten am Wasser fühlte ich mich entspannt und vitalisiert zugleich. Mein Buddy hatte noch nicht genug und wollte den Kopf noch ein wenig weiter frei machen. Das bei ihm daraus ein Halbmarahon wurde, erfuhr ich später von ihm bei einem Bier mit dem Team im Down Under.

Herrliches Training mit super Begleitung in unbekanntem Terrain. Gerne wieder!

Kurze Nordrunde über Kremmen

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Endlich wieder Radfahren!«


Da ich die ganze Woche unterwegs war, konnte kein Rennrad gefahren werden. Als am Morgen dann, entgegen der Wettervorhersage, die Sonne heraus kam, gab es für mich kein Halten mehr und mein Renner musste startklar gemacht werden.

Ich machte mich auf bekannten Wegen auf nach Norden. Sofort fiel mir auf, wie stark die der Wind heute aus Nord-West wehte. Nach meiner ungewohnten Laufeinheit von Donnerstag fühlte sich die Bein-Muskulatur auch noch angespannt an, also heute keine Rekord-Zeit einfahren sondern sauber Grundlage trainieren.

In Kremmen war dann die Straße gesperrt. Endlich wird dort die fiese Kopfsteinplasterpassage eliminiert, was aber zur Folge hat, dass längere Sandpassagen gefahren werden müssen, die den miesen Schnitt noch weiter nach unten trieben.

Oh well, dann eben etwas langsamer trotz hoher Anstrengung und damit verbundenem hohen Puls.

Auf dem Havelradweg wurde es dann, dank des Schiebewindes, zum Vergnügen zu fahren: Ohne viel Mühe konnte immer über 35 km/h gerollt werden. Wenn denn der mit allerlei Ästen und Blättern übersähte Weg nicht gewesen wäre, hätte auch 40 km/h drin sein können.

Zuhause freute ich mich dann über die klasse Runde und das persische Essen, zu dem ich eingeladen war.

Mal sehen ob Morgen wieder!?

Elb-Feierabendlauf in Dresden

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Dann doch etwas länger«


Nach einem anstrengenden Arbeitstag in Dresden beschlossen mein neuer Kollege und ich, noch eine Feierabend-Laufrunde einzulegen.

Wir wollten uns so ein Stündchen die Beine vertreten, um so die Anspannung der vergangenen Tage abzubauen. Zuvor hatte ich mir den kleinen Laufstrecken-Flyer des Hotels geben lassen und es war schnell klar, dass wir an der Elbe entlang laufen wollten.

Da das Elbufer aber nicht wirklich viele Brücken gen Osten bietet und wir beide Elbseiten erkunden wollten, musste etwas länger gelaufen werden, um eine schöne Runde hin zu bekommen.

Ich musste mich ganz schön anstrengen beim Plaudertempo meines Kollegen nicht außer Puste zu kommen. Die vielen Monate Lauf-Abstinenz machten mir doch leicht zu schaffen. Weil wir beim Laufen die vergangenen Tage klasse reflektierten und die herrliche Skyline von Dresden bewundern konnten, verging der Feierabendlauf dann sehr kurzweilig.   Nach den 14,5 km waren meine Beine dann aber doch ein wenig dick. Die tolle Sauna unseres Hotels machte sie dann aber wieder fit für den ereignisreichen Freitag.

Grosser Feierabend-Sport!