Jungfernheide Lauf

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Mal wieder zwei Runden in meinem Park«


Heute kein besonderes Ereignis, einfach mal wieder am Morgen den Kopf frei machen – wie herrlich! Mein Jungfernheidepark zeigte sich auch von seiner schönsten Seite: Herrlich grüne Bäume und tolle Luft, nach dem Regen in der Nacht.

In der zweiten Runde fing es dann leicht zu nieseln an, was mir gefiel, und in keinster Weise störte. Ein klasse Lauf. Bewusst in ruhigem Tempo, den Puls immer schön im aeroben Bereich gehalten, damit ich den Tag vitalisiert, und nicht platt, bestreiten kann. Gerne wieder öfters.

Beelitz- & Kloster-Lehnin-Runde am Pfingstmontag

Lesezeit: 2 Minuten

oder »Ordentliches Gebolze mit den Jungs«


Schön, dass Mike diese Runde vom 14. August 2011 rausgekramt hatte und für heute anbot. Schade nur, dass er nicht erschien. Thomas telefonische Nachfrage um 11:07 Uhr ergab, dass Mike einen irreparablen Defekt an seinem Rad auf der langen Anfahrt hatte und deshalb nicht erscheinen konnte.

Gute gelaunt und gewohnt flott gingen Sebastian, Thomas, Stefan B., Rainer, Thorsten, Alexander, Frank und ich auf die Strecke. Den Track hatte ich mir auf meinen Garmin geladen, inklusive virtuellem Partner, vom letzten Jahr. Mal sehen, ob wir dieses Strecke heute genau so schnell würden abspulen können!?

Thomas verabschiedete sich schon hinter Wustermark, dafür kam uns Ralph W. kurz vor Golm entgegen. Grosse Freude! Wir machten eine P-Pause und nahmen Ralph mit auf unsere Runde, der sich freute mit uns fahren zu können.

Eine klassische Win-Win-Situation, denn wir freuten uns über seinen hohen Druck auf den Pedalen und den damit verbundenen Windschatten und er brauchte nicht mehr alleine durchs Havelland zu pedallieren. Sebastian und Ralph in der Führung: Da blieb kein Auge trocken.

Der R1-Europaradweg wurde genommen und unsere Pause in Kloster-Lehnin herbei gesehnt. Auch meine Speicher waren leer, da ich ohne Frühstück gestartet war. In Lehnin gab es dann ein nette Café mit einem schattigen Tisch für die Rennrad-Bande. Bei Cola Light und Himbeerkuchen wurden dann schöne Kettengespräche geführt, bevor es weiter Richtung Ketzin ging.

Die Kilometer dort hin waren wellig & windig. Ich freute mich endlich die Fähre erreicht zu haben, um so ein wenig, beim Übersetzen für 1,- €, verschnaufen zu können. Ohne Frühstück, mit leeren Speichern, auf so eine Bolzer-Runde zu gehen, ist hart.

Nun ging es weiter auf bekanntem Brücken-Runden-Terrain. Das Tempo wurde weiter hoch gehalten, wir wollen ja den 34er Schnitt nicht kaputt machen. Zum Ortschild Falkensee wurden Sebastian und ich heute von Thorsten geführt. Ich trat an, wurde aber von Sebastian auf den letzten Metern kassiert, der sich bedankte, endlich einmal eine 60 auf dem Tacho beim Ortsschildsprint gesehen zu haben. Well done, da muss er wohl mit 6 km/h an mir vorbei gezischt sein. Ich war grau und konnte das nicht mehr wirklich bestätigen.

Am Rathaus Falkensee legten wir einen letzten Zwischenstop ein, freuten uns über die sportliche Leistung und fuhren getrennte Wege. Ein klasse Runde – 28 Minuten schneller als im letzten Jahr. Well done again.

Erweiterte Schwielowsee-Runde am Pfingstsonntag

Lesezeit: < 1 Minute

oder »Guter Tag für Trittfrequenztraining«


Da ich heute Nacht feiern war, stand eine späte und ruhige Trainingsrunde auf dem Zettel. Yosh hatte das gleiche Ansinnen und so taten wir uns um 12 Uhr am Auerbachtunnel zusammen, um gemeinsam gen Süd-Westen eine lockere Trainingsrunde zu fahren.

Wenig Autoverkehr aber viele Touristen waren per Pedes und mit Tourenrädern unterwegs. Hinter Potsdam wurde es gewohnt ruhig. Eigentlich wollte ich ja in Ferch die kürzere Runde über Caputh fahren aber Yosh und das schöne Wetter motivierten doch den R1er nach Beelitz zu fahren. Gute Entscheidung.

In Blankensee kehrten wir zu Kaffee, Pepsi und Kuchen ein und genossen im Hofcafé den Sonnenschein und die warmen Temperaturen. Richtig aufraffen, zur Rückfahrt in die Hauptstadt, konnten wir uns nicht, aber dank der hohen Trittfrequenz, welche ich heute bewusst gefahren bin, fühlten sich die Beine noch gut für den nach Hause Weg an.

In Phillipstal kamen uns noch meine beiden Kettenbrüder Ilja und Stephan S. entgegen, mit denen wir noch einen netten kurzen Plausch hielten, bevor es über Klein-Machnow wieder in die Stadt ging.

Eine schöne Pfingstsonntags-Ausfahrt bei herrlichem Wetter und netter Begleitung. Gerne wieder.